Ergebnisse auf Deutsch für usb-stick formatieren rechte windows
·
Die 4GB-Gröüengrenze bei FAT32 lässt sich in der Regel mit Splitarchiven (7Zip, Winrar) umgehen.
Zudem sollte man aus folgenden Gründen seinen USB-Stick nicht mit NTFS formatieren: a) Abnutzung: NTFS schreibt Schattenkopien der Datenträgeroperation. Dadurch sinkt die Lebensdauer der Speicherzellen rapide. b) ACLs: NTFS setzt elementare Zugriffsrechte. Unter Umständen ist ohne Administratoreinbruch der USB-Stick nicht mehr lesbar.
Alternative: Sollte man XP SP3, Vista SP1/2 oder Windows Seven verwenden, dann ist ExFAT die bessere Wahl. ExFAT hat zwar auch Zugriffsrechte (die so oder so nur optional sind), aber kein Journal.
Edit: Ansonsten ist Patch 2.40 auch auf der Ice & Blood-DVD
|
Moinsens, Tja, ich arbeite immer über mehrere Patitionen mehrerer Festplatten und sichere dann unregelmäüig auf DVD. Ich hatte auch schon mal eine externe Festplatte, da war mir allerdings das Gehäüse "abgeraucht", nun ist auch sie fest eingebaut :D.
Auf der Festplatte mit dem Betriebssystem (im Regefall C:, bei mir H: wie Henrik) speichere ich grundsätzlich gar nichts ab, wohl aber in anderen Partitionen von ihr. Das sichert meine Daten bei einem "normalen" Vollabsturz von Windows und ich brauche nie lange, um zu überlegen, ob ich formatieren kann :cool:. Denn dabei wird nur die Windows-Partition gekillt.
Zusätzlich sichere ich auf einer physikalisch weiteren Platte, wieder in verschiedenen Partitionen (ja, die Buchstaben sind bei mir von D-X vergeben :eek: - A-C sind für meine USB Sticks reserviert und Y,Z sind virtuelle Laufwerke... Schade das das Alphabet nur 26 Buchstaben hat :D)
Aber so eine schnieke externe Combo würde mir auch gefallen, zudem man sie nur für's sichern einschalten müsste und somit sehr lange Laufzeiten erreichen kann... und Dein vorgeschlagenes System sieht ja recht brauchbar aus *sabber*
Liebe Grüüe Henrik, der sich wohl so langsam auf Monitorsuche begeben wird...
Liebe Grüüe
|
Also auf USB sticks is kein Windows format drauf.. musst auf der HP vom Hersteller nach Firmware gucken o.ä. (hatte mal sowas ähnliches, hat super gefunzt alles) Oder du schreibst den Support per Mail an, die wissen was de tun musst und antworten auch recht schnell (heute abend evtl nich mehr, is klar ne)
|
Spielstand nach formatieren kaputt
Hallo alle zusammen!
Ich komme mal gleich zur Sache, ich habe mir Batman Arkham Asylum am 18 September gekauft und gleich voll losgezockt. Lief auch alles problemlos. Nur wollte ich gestern einmal Windows 7 64 Bit ausprobieren. Also hab ich mal schnell formatiert. Vorher natürlich den Batman AA Spielstand gesichert. War ja schon recht weit und wollte auch weiterspielen. Naja als ich fertig war mit dem formatieren hab ich einfach meinen Spielstand wieder in den SaveData Ordner hineinkopiert wo er hingehört. Allerdings sagt mir das Spiel jetzt immer, dass mein Spielstand defekt ist und das ich ihn löschen sollte. Nun okay ich habe heute wieder von vorne begonnen, ich gehöre aber zu den Menschen die sich alle ihre Spielstände aufheben und immer auf einem USB Stick etc. speichern. Mein Problem ist jetzt, dass ich Ende Oktober wieder neu formatieren muss(Windows 7) und ich nicht möchte, dass mein Spielstand wieder weg ist.
Meine Frage bezieht sich darauf ob irgendwer eine Möglichkeit weiss wie ich die Savedatei richtig speichern kann??
Wäre für Hilfe sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüüen
|
Einfache Anleitung zu USB Stick Hi @ all die einen Stick an Ihre Dreambox anschlieüen wollen
ist wirklich ganz einfach, ich habe es aber nur mit dem 1.07.2 Image im Flash geschafft und nur dann funzt es auch wenn das ORGINAL Image im Flash ist !!!!!!!!!!!!!!! nun geht´s los, Achtung!
1. Box hochfahren ohne den Stick anzustecken! 2. Ist das ORGINAL Image gestartet, Stick anstecken.
Mit Telnet ( Windows XP Start dann Ausführen ) folgendes eingeben: 3. open +(deine IP Adresse) 4. root 5. dreambox 6. mkfs.ext3 /dev/scsi/host0/bus0/target0/lun0/disc 7. mount /dev/scsi/host0/bus0/target0/lun0/disc /var/mnt/usb Der Stick wird formatiert und bei Mountpoint "/var/mnt/usb" in das System eingebunden. Setup durchführen:
8. Die Datei "tools.tar.gz" mit irgendeinem FTP-Programm nach " /tmp" kopieren. 9. Die 2 Dateien flash_setup.so + flash_setup.cgf nach "var/tuxbox/plugins" kopieren. (die Rechte im Setup auf 755 ändern ) !!! 10. mit Telnet noch /var/mnt/usb eingeben 11. Jetzt nur noch das Plugin über die blaue Taste starten.
Danach Box neustarten ob alles funktioniert hat.
Image installieren: Du kopierst per FTP die Images auf den USB Stick und startest über die blaue Tast das Plugin
fertig
also ich habe es geschafft, also werdet ihr es auch schaffen !!
viel Spaü dabei es funzt wirklich und wenn dein Stick mal läuft dann willst du nichts anderes mehr
|
Vorläufiger Zwischenstand meiner Tests. Mein USB-Stick Traxdata EZ Drive (USB 2.0) ohne Privatbereich auf dem PC unter Windows XP Formatiert funktioniert unter Images V1.07 als /dev/.../disc Er funktioniert nicht unter original DMM V1.8 Laut Beschreibung ist er kompatibel zu Linux ab Kernel 2.2.7
Auch unter dem letzten CVS Image ist er bei mir nicht zum laufen zu bringen.
Ich habe jetzt einen anderen USB-Stick 128MB USB2.0, im Moment keine weiteren Informationen dazu bekannt. ausprobiert. Dieser funktioniert auf Anhieb allerdings nur, wenn er beim Neustart schon gesteckt war.
Der Hinweis den USB-Stick (PC-Formatiert) beim start der Dreambox nicht gesteckt zu haben und nach dem Start zu stecken war nicht erfolgreich. "mkfs.ext3 /dev/scsi/host0/bus0/target0/lun0/disc" war so nicht möglich.
Die obigen Angaben beziehen sich auf das letzte CVS-Image.
Werde bei Gelegenheit weiterexperimentieren. Wenn ich neue Erkenntnisse habe, werde ich sie hier poste.
Ich möchte mich hiermit bei allen, die mir hier ihre Ratschläge und Tipps gepostet haben recht herzlich bedanken. Manche Hinweisen waren mir zwar schon hinreichend bekannt, das könnt ihr natürlich nicht wissen.
Injedem Fall haben hier alle zusammen geholfen, dass ich jetzt eine vorübergehende Lösung habe.
Gruü und Danke Urmel
|
NAS4220-B Verständnisfragen
Hallo Community, habe es nun auch mal geschafft mich anzumelden. Habe mir vor 3 Monaten das NAS4220-B geholt und bin damit recht zufrieden. Habe aber noch ein paar Verständnisfragen. Evtl. kann mir ja jemand Auskunft geben.
1. Frage ;) Warum ist es eigentlich nicht möglich eine Festplatte mit dem Dateisystem NTFS zu formatieren und zu verwenden? Andere NAS Laufwerke können dies ohne Probleme. Da ich Windows (XP) Nutzer bin habe ich mich beim einrichten der Platten für FAT32 entschieden. FAT32 hat aber den Nachteil bei Dateigröüen über 4GB. Wie löst ihr dieses Problem?
2. Frage Ein Windows Vista Nutzer kommt beim Versuch auf die Freigaben vom 4220-B immer wieder nur in das Webinterface. Die Freigaben werden aber absolut nicht angezeigt. Wie könnte man diese Sache beheben evtl. umgehen (Kenne mich mit Vista nicht sehr gut aus)?
3. Frage Wenn man einen USB Stick oder eine externe Festplatte an das 4220-B anschlieüt und diese/r auch im NTFS Format formatiert wird diese vom NAS nicht angezeigt/erkannt. Es müsste doch aber möglich sein auch wenn das Dateisystem auf dem NAS ein anderes ist. Könnte man auch hier etwas machen?
Viele Fragen, hoffe ich habe sie korrekt formuliert. Vielen Dank im Voraus.
In diesem Sinne... mfg. .menne
|
OMG die Signatur darf nur (inklusive Leerzeichen) 500 Zeichen lang sein! Hier meine: lFestplatte: 1x 1TB WESTERN DIGITAL WD10EACS Caviar GreenPowerl
lDateisystem: ext3l
lFestplattenkonfiguration: JBODl
lNetzwerk-Architektur: Fritz!Box Fon WLAN 7170 ist Router, DHCP Server; 2 Windows Boxen;l
lNAS: Samba, FTP und NFS Server; UPnP Node;l
lZugriff auf das NAS mit: 2 Windows Boxen über Samba; 1 Fitz!Mini über TwonkyMedial
lAktivierte Programme: File Server, BTorrent, TwonkyMedia, Streamripperl
lZusätzliche Programme: Telnet Server, Local Appsl
lTweaks: /system Dateisystem läuft auf USB-Stick mit 512MB, PATH wird mit Initscript um Local Apps erweitertl
lBetriebssysteme der Clients: Windows XP, Windows Vistal
lBrowser: Mozilla Firefoxl
Beim Systemstart (nachdem ich abgeschalten hatte) wird meine FP nicht gemountet (/dev/hda nach /mnt/ide1, auch das manuelle Mounten über Telnet geht nicht, /dev/hda1 ist irgendwie nicht ansprechbar), nach einem Systemneustart wird sie dann wieder gemountet, allerdins ohne mir die Dateiordner unterhalb des Mountpoints auf den Samba Clients anzuzeigen Irgendwas ist beim Aus- und Einschalten falsch gelaufen. EDIT:Ich habe lediglich die Zugriffsrechte von lokal kopierten Dateien geändert. Wie kann ich meine Einstellungen zurücksetzen ohne die Daten in meinen Shares zu verlieren? Nach Rückfrage bei Raidsonic wurde mir gesagt die Platte auszubauen, die Daten auf einen anderen Rechner zu kopieren, die Platte zu formatieren und das NAS neu aufzusetzen. Abgeraten wurde mir von Lösungen wie Auslagern der /system auf einen USB- Stick.
|
Vielleicht dazu noch ein paar Anmerkungen:
Windows benutzt die Dateisysteme FAT16, FAT32 und NTFS, wobei letzteres der Standard ab Windows NT ist und auch das fortschrittlichste.
Linux hat eigene Dateisysteme: ext2, ext3, reiserfs u.a. Dabei ist Linux deutlich flexibler als Windows und man kann nahezu frei entscheiden, in welchem Format man seine Linux-Partition anlegt. ReiserFS z.B. unterstützt neben vielem anderen ein Journal, durch das auch nach Abstürzen die Konsistenz des Systems gewahrt bleibt.
Linux kann auch alle Windows-Formate lesen, hat bei NTFS aber bis heute Probleme beim Schreiben - wobei ich nicht auf dem neuesten Stand bin, weil ich Windows schon vor längerer Zeit hier verbannt habe.
Allerdings ist es keine gute Idee, jetzt anzufangen, alle seine Partitionen auf FAT32 umzustellen, weil es so schön kompatibel ist. Man erkauft sich damit nämlich alle Nachteile dieses veralteten Systems: Unzureichende max. Datei- und Partitionsgröüen, unzureichendes Rechte-Management, unzureichende Sicherheitsmechanismen bei Abstürzen u.v.m.
Suse Linux bringt übrigens gute grafische Tools zum Partitionieren von Festplatten (und USB-Sticks, weil die genau wie Festplatten behandelt werden ;) ) mit; z.B. das Systemprogramm "Yast" .
|
Zitat:
Das sagt die Richtige :rolleyes:
Ja eben, deshalb sag ichs dir auch, weilichnicht will, dass du in die Gleiche Situation kommst. §knuff Ich müsste meine Festplatte auch mal formatieren. >_> öberleg mir doch mal Virus XP drauf zu machen. Aber ich häng noch so an meinem Windows 2000. Nur kann man da nicht den Wifi USB Stick benutzen. Laut diversen Aussagen scheint es im Moment auf der Straüe recht leer zu sein. :D Mein Vater hat heute fast nur Renter auf der Straüe gesehen. Einer davon musste auch unbedingt sein Auto gegen ein Schild fahren lassen. :D
|
Nein, geht nicht ganz so einfach. Das Booten erfolgt nicht so ganz in der Reihenfolge/Filesystem, wie man 1:1 von der CD runterkratzen würde.
Ausserdem meldet sich nicht jeder USB-Stick an jedem BIOS gleich an, dh. es sind nicht alle überall bootfähig, habe da schon durchaus viel leiden müssen.
Gute Erfahrungen habe ich da mit dem Corsair Voyager 2GB gemacht.(Ja, auch gleiche Marke, andere Grösse kann u.U. alles schon wieder anders aussehen lassen)
Sinngemäss muss man das Teil mit nem FAT-Filesystem formatieren, bootfähig machen, und wenn ich mich recht entsinne, stellenweise noch einiges an Magie mit Sektor/Cylindergrenzen berücksichtigen, wenn man sowas unter Unixoiden Systemen per Hand nachtragen will.
Gibt von HP ein kleines Tool, was das unter Windows automagisch erledigt, zumindest nen Bootsektor so einrichten, dass es grundlegend tut.
Man kann dann (habe ich mal mit ner grml-Distribution gemacht) diese per installationsscript quasi "auf Platte" installieren, nur dass es eben ein USB-Stick ist, auch die Ultimate BootCD 4Win lässt sich mit einigen extra-Scripten auf nen USB-Stick verbannen. Ich verwende letztere z.B., um bei einigen letzten Windows-rechnern auf Arbeit im Falle des Falles Backup/recovery anzustossen...
|
Formatierung FAT32
"Hans-Peter Grözinger" schrieb [...] Der OP spricht von einer USB-HD und nicht von einem Stick ;-)
Und 250 MB-HD?s gab?s mal ca. 1990
Der OP hat MB mit GB verwechselt, wobei alle die vor dir geantwortet haben dies implizit ebenso sahen.Ups, äh, du hast recht, ist mir wirklich "giga"peinlich, natürlich waren 250 GB gemeint, kommt nicht wieder vor ;-) Für die suffiziente Hilfe allen vielen Dank, habs dann tatsächlich mit einer DOS 8.0? (Win ME halt) Bootdisk locker hinbekommen. Der Gag ist, http://support.microsoft.com/kb/310525/EN-US/ (Description of the FAT32 File System in Windows XP) hatte ich nach dem Problem gelesen, dort ist die Begrenzung nicht erwähnt, hätte wohl besser suchen müssen. Schönes Wochenende, Michael
|
Festplatte gelöscht
Guido Troost wrote: Hi,
Gregor Meiler schrieb:
wie funktioniert das bei einem Netbook?
Gregor
In dem du die installations CD auf einem USB Stick legst.
Wie das genau funktioniert ist gerade in eine der Novemberausgaben eines PC magazins beschrieben, leider weiü ich gerade nicht welches.
Gruü Guido
Hallo Hermann, Hallo Guido.
Ihr habt schon recht,das Gerät hat einen versteckten Notzugang zum Betriebssystem und die Inst. CD bring ich mit Acronis ins Netbook. Nur wie bring ich das einem schwarzen Bildschirm bei. Bevor das eingespielte Betriebssystem zu laufen beginnt,fährt es Windows wieder herunter,weil ein Virus installiert ist. So kann man die Festplatte auch nicht formatieren. Es wird eine neue Festplatte werden,und kann nur hoffen,daü das Abbild von C: auch eingespielt werden kann.
Gregor.
|
Thomas R. wrote: Ob etwas, was ich ausprobiere sinnvoll ist, also mir bei meinem speziellen Problem hilft, solltest Du schon mir überlassen...Soll mir recht sein. Dann probiere mal schön weiter... Da der USB-Stick, mit dem ich getestet habe, mit FAT32 formatiert ist, fallen NTFS-Rechte und Besitz als Ursache wohl auch weg.Nö. Wenn die Partition auf der Festplatte NTFS hat (das setze ich voraus solange Du nichts anderes schreibst) und sich ein Ordner im Verzeichnis "c: usb" nicht löschen lässt, dann gilt NTFS auch für diesen Ordner. Nur das *Laufwerk* das dem USB- Stick zugeordnet ist, wäre dann ein FAT32- Laufwerk und deshalb treten diese Probleme dort auch nicht auf. Hat vielleicht noch jemand was sinnvolles beizutragen?Lesen: "Datei oder Ordner können nicht gelöscht werden" http://support.microsoft.com/?kbid=320081"SO WIRD'S GEMACHT: öbernehmen des Besitzes für eine Datei oder einen Ordner in Windows XP" http://support.microsoft.com/?kbid=308421Für mich EOD. -- d-d
|
Ok.. Wie kopiert man den sound von itunes auf einen usb stick oder externe festplatte? Geht wohl ohne finder nicht -oder? Auch sollte es im mp3 format sein.
Auf cd haben wirs aus dem itunes auch probiert was recht einfach ging. Haben eine mp3 cd(daten cd) gebrannt -leider kann ein windows computer die cd gar nicht lesen. Hab dann auch. Versucht ne .iso datei von der cd zu erstellen. Das erstellen ging aber man konte die daten von der .iso dateil nicht lesen.
Ist beim mac das cd system anders das ein windows computer nichts damit anzufangen weiss?
|
Videodateien zum PC übertragen - So geht es
Hallo! Ich konnte die Videodateien jetzt endlich übertragen, weil ich alles ausprobiert habe!!!! :)
Dateigröüen: Die Videodateien können beim kopieren auf externe Quellen maximal nur 4 Gigabyte groü sein!!!! Egal ob man sie auf einen USB-Stick, oder auf eine externe Festplatte speichern will! Bei gröüeren Videodateien erscheint eine Meldung, dass sie zu groü ist. Tipp: Drückt man während der Wiedergabe der Videodatei die Aufnahmetaste, dann kann man die Videodatei durch das kopieren der Teilabschnitte direkt auf dem Receiver teilen und nach der öbertragung mit einem Videonachbearbeitungsprogramm wieder zusammenfügen.
USB-Sticks: Passt die Videodatei nicht auf den USB-Stick, dann kann sie auch nicht kopiert werden! Der Receiver kann die Videodateien NICHT teilen!
Externe Festplatten: Das speichern auf externe Festplatten ist möglich! Das kopieren geht sogar recht schnell (1 Gigabyte = 2 Minuten und 18 Sekunden). Einen 2 Stunden langen Film, kann man daher in 6 Minuten und 25 Sekunden auf die externe Festplatte kopieren. Die Partition muss aber eine PRIMćRE im Dateisystem FAT32 sein!!!! Man benötigt zum formatieren also ein spezielles Programm! Windows-XP selbst bietet zum formatieren nur das Dateisystem NTFS an. Zumindest bei mir.... Ich habe meine externe Festplatte mit "Acronis Disk Director Suite 10" neu formatiert, weil ich schon auf NTFS umgestellt hatte.
P.S.: Ich arbeite mit der aktuellen FIRMWARE (November 2007). Das Update per USB-Stick ging super einfach!!!! Danke Topfield! Ich freue mich schon auf das Update, mit dem man vom PC aus, über die Netzwerkkarte des Receivers, direkt auf die Videodateien im Receiver zugreifen kann.... :)
Gruü von Martin
|
Action Replay PS2 updaten (am PC)
Hab mal was gefunden,also eine recht gute Anleitung,wie man ARMAX relativ einfach updaten kann.Habs ein wenig verändert und hat super gefunzt.
Was man dazu braucht Eine PS2 mit ModChip Das Action Replay Max CloneCD oder Alcohol120% oder BW5 oder anderes RAW fähiges Brennprogramm UltraISO Den MAX Code Manager (zu finden hier: http://www.codemasters-project.net/portal-english/apportal/request.php?29
.NET Framework version 1.1 (zu finden bei Microsoft) Einen USB Stick (WICHTIG!)
1. Alles Installieren aufm PC 2. Ein CD Image von der AR MAX CD anlegen 3. MAX Code Manager ausführen Unter Settings auswählen Export to all Removable Drives und natürlich die Version eures AR MAX, PAL odet NTSC und mit OK bestätigen Dann auf Download Codelist klicken (jenachdem bei Firewall zugriff auf Internet erlauben) nun wird die aktuellste Codelist heruntergeladen. Dann Browse Codelist anklicken, Select All klicken dann Update your favourite Games und nun auf Done. Nun den USB Stick an den PC anschlieüen! Dann auf Export klicken, nun wird die aktuele Codeliste auf den USB Stick geschrieben.
4. Windows Explorer öffnen den USB Stick auswählen und die Datei codelist.bin in EU_CODELIST.BIN umbenennen
5. UltraISO öffnen Dann das Image Öffnen über Datei -> Öffnen Anschlieüend auf Optionen -> Konfiguration Hier den Reiter Speichern wählen und die Haken wegklicken mit OK bestätigen. Nun in UltraISO im geöffneten CDImage den Ordner RES öffnen und dann den Ordner Codelist. Nun neben dem UltraISO Fenster ein WindowsExplorerFenster öffnen und dort den USB Stick auswählen. Die Datei EU_CODELIST.BIN vom USB Stick per Drag & Drop nun in das Image ziehen daraufhin erscheint ein Fenster ob die Datei überschreiben werden soll, mit Ja bestätigen. (Wer will kann sicherheitshalber die Datei EU_CODELIST.BIN auf dem USB Stick umbenennen in US_CODELIST.BIN und diese dann auch in Image ziehen ,aber Vorsicht es sind die PAL Codes aber wenn man nur PAL Spiele hat nicht weiter Tragisch) Nachdem die Datei ersetzt worden ist auf Speichern Unter klicken dort nun auswählen welches Image Format verwendet werden soll (hier *.iso auswählen) Einen Namen für das Image Eingeben z.B. ARMAX und dann auf Speichern klicken.
6. Die ISO Datei mit dem konvertieren in .bin/-cue mit UltraIso
7. Brennen möglichts langsam
|
Wenn Du mal über die Threads schaust, dann findest Du eigentlich recht wenig Probleme mit dem SDA. Wenn ich mich zurück erinnere an die ersten E200/QTek8080, dann war das deutlich schlimmer. Zitat:
1. Haben einige vielleicht schon mitbekommen, mein SDA vom 16.10.04 ist bereits defekt
Okay, mein erster MDAIII hat auch bei der Installation den SD-Slot zerschossen. Das kann passieren und das über alle Elektronikgeräte hinweg. Zitat:
2. Beim Versuch mit dem neuen SDA über BT eine ActiveSync_Verbindung aufzubauen bin ich bisher kläglich gescheitert, beim alten habe ich das ans laufen gebracht, bei diesem geht es ums verrecken nicht und damit bin ich wohl auch nicht der einzige!
... aber es gibt auch da wieder genug, die es zum Laufen bekommen. Ich erinnere mich sehr gut an Montag abend, als Joe neben mir sass, per BT ActiveSync seinen SDA mit dem Tablet verbunden hatte und parallel dazu telefonierte... und dabei dann den Unlocker auf dem Tablet laufen liess und das Telefon freischaltete. Meiner Erfahrung nach sind solche Probleme meist auf zwei Seiten: Zum einen ist die Hardware auf dem PC ein Riesenproblem. Mit USB-BT- Sticks habe ich gehäuft Probleme gehabt, mit der internen Hardware meines Vaio Notebooks nie. Zum anderen ist die Aktivierung/Deaktivierung der BT-Ports im BT setup des Telefons immer mal wieder ein Punkt, vielleicht solltest Du auch da mal nachschauen (wenn Du´s nicht gemacht hast). Zitat:
3. MMS Versand klappt über T-Mobile bisher auch nicht, man sieht das er sich per GPRS verbindet, was aber irgendwann einfach wieder abbricht!
Ich denke, der Thread, auf den Du anspielst (mit den Problemen) dreht sich eher darum, dass das Durchscrollen durch die Kontakte per Buchstaben-Selektion nicht geht. Ebenso das Format der Nummern fest definiert sein muss. Das Senden an sich funktioniert bei den meisten Benutzern ja (siehe diverse andere Threads). Die MMS-Software ist NICHT Teil von Windows Mobile, sondern eine vom Provider gewählte Zusatzkomponente...! Zitat:
4. Das härteste ist aber, nachdem ich eine Email schicken wollte und im Postausgangsordner war, fing der SDA plötzlich wieder an durch die Menüs zu hüpfen wie von der Tarantel gestochen......
Das sieht mir nach zweitem Griff ins ... err... aus! Und Du hast ein NEUES Gerät bekommen nach der Reklamation? Nicht zufällig das selbe zurück?
|
KB Artikel zur Windows XP Setup und USB Floppy
Hallo Siehe http://support.microsoft.com/kb/916196/deLeider habe ich diesen Threat zu spaet gefunden. Habe mich mehrere Nachmittage mit dem Problem herum geschlagen. Hier ein Board von Intel DP35DP (ohne FDC und sogar ohne Ports fuer PS/2-Tastatur+Maus). Es geht in meinen Kopp nicht rein, dass eine Welt-Firma wie M$ dieses Prozedere mit der Floppy (F6 und dann unbedingt vom physikalischen Lw A:) seit Win-NT bei behaelt, obwohl man ganz genau weiss, dass beim Installieren es oftmals anders benoetigt wird! Immerhin existiert dieses Problem schon etwa satte 12 Jahre! Ich habe mich schon oft ueber M$ geaergert, und jedes Mal zu Recht. Warum z. B. ist es nicht moeglich, auf einen Ordner auf "%os-boot-drive%" zuzugreifen? (also das selbe Volume, wo %windir% drauf liegt) Dieses Volume existiert meistens bereits schon vor dem Zeitpunkt der XP-Installation! (man darf dann nicht einfach blind formatieren) So koennte der Benutzer vorher einfach die speziellen *.INFs rein kopieren und gut is. Naja, der Zugriff auf eine beliebige FAT16/FAT32-Partition ist auch nicht zuviel verlangt, oder einfach der zugriff auf einen USB-Speicher- Stick. Aber M$ schnarcht ja, dass es nur so kracht :-( Das Verrueckte in meinem Fall übrigens ist, dass es unter win2000 super klappt mit meinem USB-Floppy-Drive! Muss man das jetzt verstehen?! Aber was soll ich mit einem veralteten 32bit-OS auf einer modernen 64bit-Hardware? :-( WinXP 32/64bit versagen jedenfalls _beide_ bei meinem USB-Floppy-Drive (sony uebrigens). Ich werde den Verdacht nicht los, dass es da mal wieder um Geld ging: Wer an M$ richtig Kohle abdrueckt, der wird in den elitaeren Kreis derjenigen aufgenommen, dessen Hardware auch OHNE extra Treiber-Disk beim Setup unterstuetzt wird. Oder wie seht Ihr das? Gruss Werner
|
Besitz von Dateien übernehmen.
Nachtrag:
Es gibt auf dem System noch mehr Mysterien:
Am 17.05.2009 02:08 schrieb K. Peschke: Nach dem neu Booten war der User Admin weg. Nur der neue User B ist da.
Ich legte also nen Account A an, Admin-Account, verschob dann alle Files von C:Dokumente und EinstellungenAdministrator in ihren Ordner. Der Besitz der Files ist aber immer noch beim Admin.
Wie kann User A die Benutzerrerchte der Files vom Admin übernehmen? Die Files sind da, lassen sich aber mangels Rechte nicht öffnen.
Wenn der "Administrator" unsichtbar war, wurde folglich ein anderes Konto (A?) zum Verschieben verwendet. Da A wie später beschrieben die Dateien nicht einmal Öffnen kann, hat er auch keine Schreibrechte, wie konnte er sie da verschieben?
Und noch etwas: Jawohl, es gibt die Trennung der Rechte zwischen auflisten, lesen und ausführen, aber Windows selbst richtet solcherart getrennt Rechte nicht ein. Ergo muü das jemand anders gemacht haben, doch warum? Oder in der Geschichte von Klaus fehlt etwas.
Will sagen: Keine Garantie, daü die von mir gegebenen Anleitung Erfolg hat. Und: Die einzig angemessene Lösung: Dateien sichern, zum Beispiel auf FAT-formatierten USB-Stick oder CD / DVD, da gibt es kein Rechte-Management,so daü man sofort prüfen kann, ob die Sicherung erfolgreich war und System komplett einschlieülich Formatierung neu installieren. Sonst besteht Gefahr, daü de Freundin die Freundschaft kündigt, wenn die nächsten Probleme offenkundig werden. -- Thomas
|
Der Paragraph betrifft alle Werke, auch Onlinemedien. Der Rechtsbegriff "Werke" wird im öbrigen in § 2 UrhG beschrieben. "Onlinemusik" würde ich hierin unter Abs.1 Nr. 2 subsumieren. Da so manches DRM nicht so restriktiv ist wie dies eigentlich möglich wäre, wird u.a. auch eine gewisse Anzahl an möglichen Kopien, etc. des Werkes ermöglicht und geregelt. Quelle: www.musicload.deZitat:
Hilfe - Digitales Rechte-Management (DRM) DRM im Windows Media Player
Alle Lizenzen werden für Sie bequem und ohne zusätzlichen Aufwand im Windows Media Player verwaltet. Neben der eigentlichen Musikdatei lädt er auch die Lizenz auf Ihren Rechner herunter (bitte beachten Sie diesen Hinweis zum Media Player 10).
Die Musikdatei im WMA-Format ist geschützt und kann nur abgespielt, gebrannt oder auf Mobile Player übertragen werden, wenn im Windows Media Player der dazu passende Schlüssel (Lizenz) vorliegt. Bei jeder Aktion, die Sie im Windows Media Player ausführen (Anhören, Brennen, öbertragen), überprüft die Software, ob Sie ausreichende Rechte dafür haben.
In der Medienbibliothek des Media Players können Sie sich anzeigen lassen, welche Rechte Sie bereits "verbraucht" haben. Klicken Sie dazu einen Musiktitel mit der rechten Maustaste an, wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften aus und öffnen Sie anschlieüend den Registerreiter Lizenz (oder Lizenzverwaltung).
Statusanzeige im Shop
Um festzustellen, welche Nutzungsrechte Ihnen für einen bestimmten Titel von Musicload eingeräumt werden, loggen Sie sich bitte auf Musicload mit Ihrem Benutzernamen und Passwort ein. Rufen Sie dann über die Navigationsleiste links die Seite "Meine Downloads" auf.
Hilfe - Sicherheitskopien von Lizenzen Die Lizenzen auf Ihrem PC können unter Umständen beschädigt werden oder verloren gehen: Zum Beispiel wenn Hardwarekomponenten im PC ausgetauscht werden, wenn der Windows Media Player deinstalliert wird oder einfach wenn die Festplatte gelöscht wird. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre Lizenzen über den Menüpunkt Extras /Lizenzverwaltung des Windows Media Players auf einem externen Speichermedium (z.B. USB-Stick) zu speichern. öber das gleiche Menü können Sie die Lizenzen dann bei Bedarf aus der Sicherheitskopie wiederherstellen.
|
viva zebra, nun sind deine angaben zum desaster fuer eine effektive hilfe leider nicht besonders ausfuehrlich; was fuer eine information/data ging durch welchen prozess wo verloren? welches betriebsystem? e.g. auf der externen ntfs/fat formatierten usb/sata disk wurde durch den xyz bildbetrachter/browser unter win-vista/xp/w2k versehentlich ein bild im format *.bmp, *.jpeg usw in den muelleimer geschoben oder anderswie 'unwiederbringlich' geloescht. bei einem solchen sachverhalt habe ich mit den file- bzw data recover produkten der firma Q & Q ganz gute erfahrungen gemacht; konkret mit dem tool O&O MediaRecovery- das verspricht eine ganze menge, kann diese versprechungen aber alle recht gut umsetzten. Zitat:
O&O MediaRecovery can restore deleted picture, video and music data with just the push of a button!
1. Connect the storage volume containing the deleted data (for example, a digital camera) to your PC
2. Install O&O MediaRecovery onto your PC and start the program
3. Just follow the wizard for restoring data and you're set. It's that simple!
* Additional integrated search processes: Quick search for files even on very large storage volumes (O&O UnErase) * Enhanced wizard for search and restoration * Preview of files prior to data restoration * Recognizes and restores over 80 File types (all standard graphic, video, and music formats) * Supports all Wiindows-compatible hard disks, removable drives memory cards, USB Sticks, CompactFlash, and most digital cameras * Recovers data on storage volumes whose files have been damaged or destroyed by malfunctioning software:
download hier: http://www.google.de/search?hl=de&so...a=&aq=null&oq=es gaebe dann auch noch den weg ueber die 'command-prompt-box' des jeweiligen OS; eine genaue beschreibung dazu ist mir jetzt aber zu aufwendig. falls du irgend eine windows einrichtung benutzen solltest, dann schreib' mal in die 'run-box' im 'start menue' das commando CMD, dann die enter-taste; danach im command-prompt-fenster den begriff 'recover' (ohne die anfuehrungszeichen) oder 'recover ?' fuer weitere details. meld' dich einfach nochmal wenn du nicht weiterkommst. greezzz henry
|
Original TMS Festplatte auf eine gröüere Klonen z.b. 1000GB
Wichtig! Das Dateiformat "jfs" kann man nur online (im gemounteten zustand) vergröüern, anders als Fat oder NTFS wo es nur offline geht. Ein verkleinern von "jfs" ist aber definitiv nicht möglich: Quelle Benötige Dinge Parted Magic CD oder USB Stick Version CD- Version pmagic-4.2.iso.zip Downloaden und Image auf CD Brennen USB- Stick Version weitere Anleitung dazu am Ende Weiteres Vorgehen:-TMS Festplatte an den PC -neue gröüere Festplatte die in den TMS soll auch an den PC. (kann auch noch unformatiert sein ... egal) 1. mit Parted Magic 4.2 Booten von Live-CD oder Live- Stick2. im Menü Punkt 1 (Default settings) wählen 3. "Partition Editor" öffnen (Desktop) 4. GParted/Devices:TMS Festplatte auswählen (zu erkennen unter anderen am File System jfs) 5. auf die Grafische Darstellung klicken, rechte Maustaste, Copy 6. GParted/Devices:neue Festplatte auswählen die zur TMS gemacht werden soll 7. Grafische Darstellung klicken (ist Hdd unformatiert, steht da "unallocated") rechte Maustaste & "Paste" 8. Im neuen Fenster was sich nun öffnet kann man nun mit den Schieber vergröüern bis auf max 9. "Paste" drücken und auf den grünen "Apply" Pfeil 10. im neuen Fenster was sich öffnet nochmals "Apply" bestätigen 11 die alte TMS Festplatte wird auf die neue kopiert und gleichzeitig vergröüert. 12 nach einer weile erscheint ein neues Fenster "Applying pending operations" und sagt uns fertig 13 "Close" drücken und freuen. Wenn man unter "Parted Magic" Dateien an der Festplatte ändert kann man erst nach einen Reboot wieder das Partition-Tool benutzen. Leider habe ich keinen TMS und das ist soweit alles nur Theorie ... es spricht aber nichts dagegen das es genau so laufen könnte. Sollte mal einer Testen und berichten. MFG :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Anleitung wie erstelle ich einen Bootfähigen USB-Stick mit Parted Magicfolgende Dateien besorgen: HP USB Storage Format Tool: http://www.chip.de/downloads/HP-USB-..._23418669.htmlsyslinux-3.82 oder höher Download: http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/pmagic- usb-4.2 oder höher Download: http://partedmagic.com/download.htmlHP USB Storage Format Tool installieren (wenn man sich dann die "HPUSBFW.EXE" auf ein anderes Laufwerk kopiert muss das Tool bei einen Systemreset nicht nochmals installiert werden.) Usb Stick einstecken. HP USB Storage Format Tool starten der USB Stick wird bei "Device" angezeigt File system: FAT32 wählen Start drücken, ja bestätigen und fertig. Der USB Stick ist nun Windows-Bootfähig. (PC muss natürlich auch USB-Bootfähig sein) Nun pmagic- usb-4.2.zip entpacken Die Ordner "boot" und "pmagic" mit Inhalt auf den USB Stick verschieben. syslinux-3.82.zip entpacken und mit Doshell in das Verzeichnis ...syslinux-3.82win32 wechseln (Tip für nichtauskenner. einfach die cmd.exe von "C:WINDOWSsystem32" nach "...syslinux-3.82win32" kopieren und öffnen) Nun folgenden Befehl eintippen: syslinux -d /boot/syslinux -ma P: P: ist in meinen fall der Laufwerksbuchstabe des USB- Sticks bitte anpassen. Nun ist unser USB Stick Linux-Bootfähig mit "Parted Magic" :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Edit: Reihenfolge vertauscht geändert
|
Wie Installiere ich OpenSUSE auf meinem EeePC?
Ich habe festgestellt, dass Intresse am Installieren von OpenSUSE auf dem EeePC besteht. Deshalb Hier die Anleitung zum installieren von OpenSUSE auf dem EeePC Wie Installiere ich OpenSUSE auf dem EeePC
Anmerkungen; [QUOTE]Die hier geschriebenen Dinge, sind mit dem EeePC 901 getestet... Ich empfehle euch, OpenSUSE 11.1 Live zu verwenden, warum? Das steht weiter unten...[QUOTE] Vorbereitungen; Ihr benötigt einen Leeren USB- Stick (Grösse etwa 2 GB oder Grösser) und einen EeePC. Ausserdem muss ein PC mit OpenSUSE vorhanden sein. (und Windows ist zusätzlich von Vorteil...) Erste Schritte; 1. Ladet euch das LiveCD-Image [Link nur für registrierte User sichtbar] Jetzt registrieren... herunter. (Es ist zusätzlich die Firware von Security Tec. Schweiz, für den Asus EeePC integriert. Ohne die gar nicht funktioniert (Leider ist es nicht ganz Gratis...)) 2. Steckt euren USB- Stick an den Windows-PC (Notfalls auch OpenSUSE-PC) 3. Formatiert den USB- Stick mit FAT32 ( Windows PC erforderlich) 4. Entpackt das (ISO-)Image auf den USB- Stick (dauert eine Weile...) oder startet die EXE-Datei (Vom Security-Tec Server). Umbenennen; (Nur notwendig, wenn ein normales ISO-Image verwendet wurde, Also nicht das Image vom Security-Tec Server) 5. Kopiert Ordner /boot/i386/loader und fügt ihn auf dem USB-Root ein... 6. Benennt den Ordner loader im USB-Root um, in syslinux 7. Wechselt in den Ordner syslinux,und benennt isolinux.cfg in syslinux.cfg um. 8. Zum Schluss dieses Abschnitts Kopiert ihr im Root des USB- Sticks die Datei config.kde.isoclient und fügt sie im Ordner /boot ein, danach benennt ihr die Datei im Root des USB- Sticks (config.kde.isoclient) in config.isoclient um, danach schneidet ihr config.kde.isoclient im Ordner /boot aus, und fügt sie im Root des USB- Sticks ein... Zitat:
Wie ihr also seht, ist das Image von Security-Tec viel einfacher zu installieren, weil es euch die Schritte 5-8 abnimmt... Es gibt noch viele weitere Vorteile, wenn man das Image von Security Tec. downloadet... :)
Nun das Wichtigste; Bootbarkeit des USB- Sticks( Diese Schritte müssen mit allen USB-Images ausgeführt werden, also auch beim Security Tec. USB-Image) 9. Wechselt auf den PC mit OpenSUSE 10. Steckt den USB- Stick auf dem OpenSUSE-PC ein 11. Startet die Konsole (und verschafft euch mit su root- rechte) 12. Gebt folgendes ein; cd /media/disk 13. Gebt folgendes ein; syslinux /dev/sdd1 So, dass war der erste Schritt. Euer USB- Stick ist nun Bootbar Noch was zu Schritt NR. 8; Bei Gnome muss man anstatt config.kde.isoclient, config.gnome.isoclient kopieren, einfügen oder umbenennen
|
[Erfahrungsbericht] Nokia 7610
Hallo Leute, habe nun endlich mein 7610 erhalten und wollte euch mal ein kleines Review dazu niederschreiben! ;) Nachdem ich es jetzt ein paar Tage im Dauertest hatte, muss ich einfach die Erfahrungen dazu kundtun! DesignDas 7610 ist imho das gut aussehendste und zudem edel wirkendste Mobiltelefon, was sich zur Zeit auf dem Markt finden lässt! Es wirkt sehr elegant und zudem fresh durch die gut gewählte Farbcombo des Schwarz/Roten Models. DisplayDas Display ist sehr groü und fügt sich gut in das Design des 7610 ein. Die Farben sind brillant und auch das Display ist gut ausgeleuchtet. Bei kleinen Movies oder Photo Sessions verzieht es kein Stück und auch bei MiniGames kann es durch seine Reaktionsschnelligkeit überzeugen! HandlingTrotz der ungewöhnlichen Tastatur findet man sich sofort zurecht und weis die gut gewählten Druckpunkte der Nokia Phones zu nutzen! öber einen Joystick verfügt das 7610 leider nicht, dieser würde sich aber auch nicht in das coole Design einfügen! Aber auch ohne den Stick kommt das 7610 gut aus und man erreicht alle Tasten sehr bequem und schnell. SoftwareDie Software ist ungewöhnlich schnell und ausgeklügelt, was man ja von neuen Nokia Mobiltelefonen nicht immer gewöhnt ist! ;) Die Fotos werden auf der Speicherkarte in ca. 2-3 Sekunden abgelegt und auch das Laden der geknipsten Pics geht recht schnell. Videos können bis zu einer Länge von 10 Minuten in einer guten Qualität aufgezeichnet werden und auch beim Abspielen gibt es keinerlei Aussetzer oder gröüere Ruckler! 1,3 Megapixel CamDie 1,3 Megapixel Cam ist das eigentliche Highlight des Phones und kann durch gute Verarbeitung und einer (für Mobiltelefone) sehr gute Auflösung punkten! Die Fotos sind im nu geschossen, abgespeichert, auf den PC gezogen und ausgedruckt! ;) Auch die Qualität auf dem heimischen PC kann selbst in einem Format von 1152x864 und mit Digitalzoom vergröüert ( Bild 1/ Bild 2/ Bild 3) mehr als überzeugen. Auch der Nachtmodus und Weiüabgleich ist recht gut gelungen. ZubehörPraktischerweise bekommt man gleich ein Datenkabel dazu, welches per USB-Anschluss die Verbindung zum Rechner findet. Auf einer CDRom bekommt man die Nokia PC Suit dazu und auch einen USB Treiber, den man aber erst auf der CD suche muss (vorher wird das Phone nicht automatisch von Windows erkannt) wird mitgeliefert! Hat man dies erst einmal alles installiert kann das Multimedia Erlebnis los gehen! :) Fazit Dieses Phone ist überall der Hingucker und kann zudem auch noch technisch und innovativ überzeugen! Es ist zwar nicht billig, aber wer ein klasse Phone mit allen Extras sucht, ist bei dem 7610 genau richtig! Gruü, Brot!!
|
Probleme mit neuem PC
Moin, ich habe heute endlich das Innenleben meines neuen PC bekommen. Jetzt habe ich alles zusammengebaut und erst lief das System auch gut an und ich habe im BIOS paar Einstellungen gemacht. Nichts aufregendes, sondern nur so Sachen eingeschaltet, wie RAID und so. Und hab dort auch die Temperaturen überprüft, weil es ja hätte sein können, dass ich z.B. den Kühler nicht richtig aufgesetzt habe. Ist aber alles im grünen Bereich. Die Temps sind nicht weltbewegend, aber ok und die Lüfter drehen auch alle richtig. So dann ist mir das erste merkwürdige aufgefallen. Bei der Anzeige der CPU Lüfterdrehzahl wird in unregelmäüigen abständen 0 angezeigt, als würde er dann stehen. Tatsächlich läuft er also rund und ist wahrscheinlich nur komisch programmiert. Dann habe ich meine zwei neuen Festplatten, die im RAID 0 laufen partitionieren wollen und dafür die Ubuntu Live CD eingelegt. Da kamen die ersten Schwierigkeiten. Das System hat garnicht erst angefangen zu booten und mir gemeldet: Zitat:
MP-BIOS bug: 8254 timer not connected to IO-APIC Kernel panic - not syncing: IO-APIC + timer doesn't work!
Ok habe ich mir gedacht mal Google fragen und herrausgefunden, dass das scheinbar ein Linux Problem ist, dass häufiger vorkommt (zumindest gibt's recht viel bei Google) aber niemand weiü 'ne wirkliche Antwort, die auch ein Linux Laie verstehen könnte.  Ich habe dann das APIC Advanced Managment oder wie das heiüt ausgeschaltet und dann konnte ich Ubuntu booten, aber es ist mir sofort nach dem Start eingefroren. Also habe ich dann einfach Windows installieren wollen. Funktioniert soweit auch. Ich kann mir 'ne Partition erzeugen, ich kann die Platte formatieren und die Daten kopieren, aber wenn sich das System dann neustartet und wieder hochfährt, dann bekomme ich die Fehlermeldung: Zitat:
IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL
Nach einem Reset komme ich dann weiter und das Setup ist auch 'ne Weile gelaufen, aber irgendwann hängt sich das System einfach auf. Es bleibt ohne Meldung einfach mit 'nem schwarzen Bildschirm stehen. Meine Vermutungen dazu wären jetzt RAM und/oder BIOS haben 'nen Schaden. Also mache ich gerade 'nen RAM Test mit Memtest (von der Ubuntu CD) und mal sehen, was dabei herrauskommt. Und ich habe auch ein BIOS Update versucht, aber ich scheitere daran, dass ich kein Windows habe, um es von dort zu machen ich besitze keine Disketten (aber ein Laufwerk dafür *g*) und ich habe auch keinen USB Stick, den mein BIOS erkennt. Zu den Komponenten: AMD A64 3500+ AM2 ASUS M2N-E MDT 2GB 677er RAM 4-4-4-15-T2 ASUS GS7600 TOP SILENT AC Freezer Pro 64 PS: Der Freezer Pro und die ASUS Karte passen nicht wirklich in ein Gehäuse.  Wäre nett von euch, wenn ihr noch 'ne andere Idee hättet, wie ich mein BIOS Updaten kann oder woran es sonst noch liegen könnte. Achja und CnQ ist aus.
|
Disk Image Problem FP Dienstprogramm
Ich habe mir eine externe FP besorgt und möchte auf dieser Vertrauliche und Private Daten sichern. Um bei einem Verlust dieser Platte keine Bösen überraschungen zu erleben, möchte ich diese Daten verschlüsselt ablegen. Als sicherstes denke ich mir wäre es, diese Platte als verschlüsseltes Disk-Image über das Festplattendienstprogramm einzurichten.
Nun mein Problem, ich habe diese, sowie auch eine andere versucht über das Dienstprogramm einzurichten, doch egal wie ich diese formatiere, gibt es ständig Fehlermeldungen. Scheinbar funktioniert das nur mit CD´s.
Ein weiteres Problem ist, dass ich die Partitionen nicht unterschiedlich formatieren kann. Wenn ich diesen Datenträger an einem Win system betreiben will, muss ich MS-Dos Fat32 formatieren, den Rest als ext.
Filefault läüt sich leider nur auf das Feste Home-Verzeichniss einrichten, und wäre dann nur noch mit meinem mac erreichbar.
Ich habe auch schon nach einer Software gesucht, welches dieses Problem nicht hat, doch leider ohne Erfolg.
Also zu vermutlich, nicht nur meinem Problem. Wie realisiert man Backuplaufwerk, welches zumindest nur Partitionell,
* mac, * Linux, * und sorry, Windows kompatibel ist * die Daten über aes 128 oder mehr verschlüsselt, * jedoch nach eingabe des Passwortes die Performance einer normalen ext. Festplatte besitzt.
Ich hatte schon eine andere Idee, doch dies ist wohl nur spinnerei.
Ich setze ein kleines Linux auf diese Platte, setze den apache drauf und installiere ein cms oder der gleichen drauf.
Mit dem Browser gehe ich auf die Index.php, oder dyndns.org Adresse und nach eingabe meines Passwortes kann ich Daten up & downloaden, meinen Terminkalender sowie meine Kontakte verwalten.
Vielleicht sogar eine Gateway, welches diese Platte per ssh mit dem System oder sogar meinem Webserver mountet und die Daten mit dem Image des Webserver synchronisiert.
Nur wie bringe ich dann den apache zum laufen? Die Daten lieüen sich doch über eine MySql Datenbank recht sicher ablegen, oder?
Dies wäre zwar die perfekte Lösung, doch reicht mein Horizont nicht, um zu verstehen wie und ob soetwas realisierbar ist.
Man denke hier jedoch an die absolute Plattformunabhängigkeit sowie die Sicherheit und den problemlosen Transport, es ist auch mit einem USB Stick denkbar.
ćhnlich wie ein Pocket PC über die Dockingstation seine Daten mit dem PC synchronisiert, sollte es doch möglich sein, die Daten mit einem Webserver zu synchronisieren. Dies könnte man dann im Urlaub, im Büro oder egal wo machen. Es würden dann im Falle eines verlustes der Platte oder eines defektes keine Daten verloren gehen, denn diese sind dann auf dem Webserver als verschlüsseltes Disk Image verfügbar und könnten zurückgespiegelt werden.
Ist dies nun nur ein Hirngespinnst, oder denke ich in die richtige Richtung?
|
Hallo Florian,
Du schriebst am Sat, 08 Oct 2005 00:38:56 +0200:
> >> > Das schaut nicht direkt wie mehrere Partitionen aus... > >> > >> ja das ist mir auch bewusst, aber wie soll man das sonst bezeichnen? .... > > Hab' ich doch geschrieben: "logical units", sich unabhängig am System .... > Ja, hab ich jetzt auch schon mitbekommen... > (Hier hab ich wiedermal erwähnt, dass ich keine Ahnung habe um was es sich > dabei handelt und nur vermute, dass es Partitionen sind!)
Nicht so deutlich, daü das ohne weiteres erkannbar war - Dein Insistieren auf dem Begriff war recht heftig, auch _nach_ Nennung der Alteernative.
> Verpackung + Stick + Installationsanleitung mehr gabs nicht. > In der Anleitung stand nur drin, dass man den Stick ab Win98SE einfach nur > anstöpseln muss...
Sollte normalerweise reichen, hattest Du aber nicht dazugesagt.
> Für Windows98 gabs irgendwo Treiber zum download, die Herstellerseite kenn .... > gibts den auch nicht mehr. War so ein billig Ding...
Ok, Du hast also offensichtlich definitiv _nichts_ installiert.
> Hab ich doch erwähnt, unter Windows beide Teile formatiert und jetzt sind > die Partitionstabellen leer. Die Probleme bestehen aber weiterhin.
Gut, also Windows hat die Tabellen gelöscht.
> >> War angeblich ein Windows eigenes Programm... > > > > Kann also auch was ganz woanders herstammendes, zufällig auf der > > Maschine rumlungerndes gewesen sein. 0 Bit wert. > > Wäre möglich, aber eher unwarscheinlich.
Es wäre gut, das _sicherzustellen_. Wahscheinlichkeiten helfen wenig.
> >> Ware ja verstandlich wenn es nur mit dem "defekten" Stick nicht gehen > >> wurde, aber ich hab ja noch nen zweiten Stick...
Schau' halt mal, was die beiden unterscheidet, ob Du Unterschiede beim Zugriff feststellen kannst, u.s.w. _Irgendwas_ muü ja schlieülich das seltsame Verhalten verursach(t hab)en. Ohne Deine Initiative wird das nix.
> > ... > >> Das sind keine exotischen USB-Sticks die irgendwelche speziellen > >Treiber > benotigen ;) > > > > 100,0%? > > Vielleicht sind's aber _doch_ zu exotischen Exzessen fähige Dinger, die > > mit einem zufällig kompatiblen Programm auf der betreffenden Maschine zu > > diesen Ausfällen angeregt werden konnten? > > _Was_ ist denn an solchen Programmen auf der Kiste installiert? > > der Stick hat ja vorher wunderbar funktioniert, also schlieüe ich das mal > aus
Das _kannst_ Du damit nicht ausschlieüen. Der Stick wurde "irgendwie" umgeschaltet/umkonfiguriert, und das geht nicht ohne Ursache. Also find' die 'raus.
> Der Stick wurde an mehreren Rechnern getestet... > Unter anderem mit folgenden Systemen: > > Fedora > Knoppix > WinXP > Win2000 > > Linux kommt mit dem Stick einfach nicht klar.
Solange er in dem Zustand ist offenbar nicht - vorher ging er doch?
> > _Welchem_ _neuen_ "ehci-hcd"? Version? System? Lauter Nebel hier... > > In einem Artikel irgendwo zu finden unter google habe ich gelesen, dass ab > irgendeiner neueren Kernel-Version in diesem Modul irgendwelche neuen > Standards mit aufgenommen wurden an die sich die Hersteller noch nicht > halten. Alternativ sollte man das uhci Modul verwenden... > Den Artikel hab ich aber nur so überflogen, deshalb wird das wieder lauter > Nebel für dich sein ;)
Richtig, solang' ich davon nix näheres weiü... (Und zur Zeit hab' ich auch überhaupt keine solche für sowas übrig.)
-- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) -- ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüüen, S. Schicktanz - acht zwei fuenf vier sieben Achmuehle / Eurasburg mailto:Sieghard@Schicktanz.schs.de -----------------------------------------------------------
|
Nikon-Digitalkameras mit FreeBSD/Linux (Teil 1)
Die Anwendung der UNIX-basierten Betriebssystemen nimmt in letzter Zeit rapide zu. Seit über 10 Jahren werden zahlreiche Opensource-Programme entwickelt, die mittlerweile den Software-Bedarf eines Windows-Nutzers durchaus decken koennen. Hier wird eine (der sicherlich vielen möglichen) Lösung vorgestellt, die ich verwende, um Bilder meiner D70s mit meinem beliebten Betriebssystem (FreeBSD) bearbeiten zu koennen. In diesem Beitrag nehme ich an, dass *BSD/Linux bereits auf der Maschine läuft. Deshalb werden Grundbegriffe wie "root", "mounten", "filesystem" etc. nicht näher erläutert. Benötigte Software: lImageMagick (multiple command line tools for display and interactive manipulation of images),l
lUFRaw (reads raw images using Dave Coffin's raw conversion utility DCRaw),l
llibgphoto2 (library that can be used by applications to access various digital cameras),l
lgphoto2 (command-line frontend to libgphoto2),l
lgtkam (graphical frontend for libgphoto2),l
lcpexif (copies EXIF data from JPEG or NEF file to JPEG file),l
lgThumb (fast and small image browser and viewer able to use libgphoto2 to access cameras, screnshots),l
lThe GIMP (The GNU Image Manipulation Program - intuitive graphical interface to a variety of image editing operations, screenshots).l
Die Installation unter FreeBSD ist wie immer recht einfach und laeuft "out of the box": Code:
cd /usr/ports/graphics/ImageMagick && make install distclean cd /usr/ports/graphics/gimp && make install distclean cd /usr/ports/graphics/gimp-ufraw && make install distclean # dcraw und ufraw werden hier als dependency mitinstalliert cd /usr/ports/graphics/gphoto2 && make install distclean # libgphoto2 wird hier als dependency mitinstalliert cd /usr/ports/graphics/gtkam && make install distclean # optional, wird bei reiner Console-Arbeit nicht gebraucht cd /usr/ports/graphics/gthumb && make install distclean # wie gtkam
Fuer cpexif (aktuelle Version ist 0.2) existiert kein Port in FreeBSD, deshalb einfach: Code:
wget http://www.clex.sk/cpexif/cpexif-$VERSION.tar.gz tar -zxvf cpexif*.tar.gz cd cpexif-$VERSION make cp cpexif /usr/local/bin # oder irgenwo im $PATH, bei mir z. B. ~/bin cd ../ && rm -rf cpexif* # optional, natuerlich
Unter NetBSD und OpenBSD laeuft die Installation aehnlich ueber den entsprechenden Mechanismus - "pkgsrc" bei NetBSD und "ports" bei OpenBSD - oder als Binary ("pkg_add"). Bei Linux sollte man sich anhand der Dokumentation der entsprechende Distribution informieren, wie zusaetzliche Software installiert wird. Die meisten Linux-User wissen es auch bereits. :) Es gibt zwei Methoden auf die Bilder in der Kamera (in meinem Fall auf die CF-Karte) zuzugreifen, als "Mass Storage Device" (wie ein USB- Stick) und ueber PTP ("Picture Transfer Protocol"). Mass Storage DeviceSolche werden (i. d. R. als root) wie immer problemlos gemountet:
Code:
mount_msdosfs /dev/da{0,1,2..}s{1,2..} /mnt/camera # oder wohin auch immer
Hier ein paar kurze Erlaeuterungen dazu: Der erste Mass Storage Device ist /dev/da0, der Zweite /dev/da1 (unter Linux entsprechend /dev/sda0, /dev/sda1) etc. Falls Euer System SCSI-basiert ist, sieht die Sache etwas anders aus. Durch die *BSD-Slices wird dazu die entsprechende Nummer geschrieben. Deshalb ist der erste Slice in dem ersten Mass Storage Device unter *BSD /dev/da0s1. Und genau das sollte gemountet werden. Unter Linux reicht hierfuer `mount /dev/sda0 /mnt/camera`. Danach kann auf den Inhalt der (CF)-Karte unter dem Mountpoint (hier "/mnt/camera") zugegriffen werden. Easy, huh? :) PTPDas ist ein von Kodak entwickeltes Protokol zur Standartisierung des Bilder-Transfers. Nikon hat sich bereits vor laengerer Zeit daran angeschlossen. Der Zugriff ueber PTP finde ich etwas leichter. Hier wird nix gemountet. Die Kamera wird angeschlossen und eingeschaltet. Danach kann einfach gtkam geoeffnet werden, die (zumindest meine) Kamera wird erkannt und die Bilder werden als Thumbnails gezeigt. Danach ist alles klar. Fuer root ist all das kein Problem. Ich hatte jedoch anfaengliche Schwierigkeiten diesen Vorgang fuer den user machbar zu machen. So ging ich vor:
Code:
echo "[usb_ruleset=10]" >> /etc/devfs.rules echo "add path 'ugen*' mode 0660 group operator" >> /etc/devfs.rules # in /etc/groups den Eintrag "operator:*:5:" # auf "operator:*:5:YOUR_USERNAME" aendern # oder eifach: pw groupmod operator -M YOUR_USERNAME echo 'dev' >> /etc/devfs.rules chmod 0660 /dev/ugen* # spart den Neustart zum jeztigen Zeitpunkt.
Bemerkungen zur SoftwaregThumb ist ein sehr nettes und benutzerfreundliches Program, mit dem die Bilder sehr ergonomisch ueber PTP importiert werden koennen, kann aber NEFs nicht erkennen. Solltest Du nur in JPG arbeiten, kannst Du es aber problemlos benutzen. Da ich auch in NEF schiesse, benutze ich fuer den Anfang gtkam. Hier werden auch NEFs erkannt und koennen, wie auch die JPGs irgendwo gespeichert werden. Danach koennen die NEFs in GIMP geöffnet und bearbeitet werden, bevor sie in einem anderen Format gespeichert werden. Jetzt kann z. B. gThumb bedenkenlos benutzt werden. Es bietet viele Möglichkeiten zur Bilderverwaltung wie Tags und Kataloge. Alternativ zu GIMP kann auch GIMPshop installiert werden (`cd /usr/ports/graphics/gimpshop && make install distclean`). Das empfiehlt sich besonders fuer diejenigen, die aus der Photoshop-Welt kommen, da das Programm das Layout von dem Adobe Photoshop nachzuahmen versucht. Ob auch GIMPshop mit dem UFRaw-plugin funktioniert, kann ich jedoch nicht sagen, weil ich nur GIMP pure benutze. Fortsetzung siehe Teil 2.. :)
|
[ToolTip] Thunderbird - Mozillas Mailprogramm...
Thunderbird - Mozillas Mailprogramm...
Wer ausschlieülich mit nur einer Version von Microsofts Windows arbeitet, hat es recht einfach: unter XP oder Vista bieten bereits "Outlook Express" oder "Windows Mail" im Grunde alles, was man zur Bearbeitung der elektronischen Post benötigt. Wer allerdings mit Windows XP und Vista/Win7 arbeitet und obendrein auf beiden Systemen seine Mails abgleichen und bearbeiten will, wird sich mit Problemen konfrontiert sehen - zumindest wenn er seine Mailkonten nicht per IMAP synchronisieren kann/will/darf und vorhat, Mails und Konten per direkter Ordner/Dateien-Synchronisation auszutauschen. Anmerkung: Dass der Mailabgleich via IMAP eine komfortable Lösung darstellt, ist unbestritten. Doch viele User können, wollen oder dürfen (Firmenvorgabe) IMAP nicht nutzen und ziehen die Methode vor, den jeweiligen Mail-Ordner manuell oder per Backupsoftware mit einem zweiten Gerät mittels direkten Kopierens offline abzugleichen.
Begriffsklärung "IMAP": [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Outlook Express (XP) wurde von Windows-Mail (Vista/Win7) abgelöst. Mit Mail spendierte Microsoft seinem E-Mail-Programm ein neues Datei-Format. Windows Mail kann zwar Mails und Outlook-Express-Konten importieren, gleichzeitige Bearbeitung bzw. der Rückexport nach Outlook Express ist jedoch nicht vorgesehen (abgesehen eben vom Mailabgleich via IMAP). Wer Microsofts Outlook aus der Office-Suite nutzt, hat unter den jeweiligen Microsoft-Betriebssystemen weniger Probleme - man kann die 'PST-Dateien' sichern, auf das jeweilige System kopieren und mit dem dortigen Outlook weiter bearbeiten. Sollte dann aber ein weiteres Betriebssystem dazukommen, z.B. Linux oder MacOSx, dann könnte man schier verzweifeln. Selbst Outlook als Teil der Office-Suite ist nicht kompatibel mit Microsofts Entourage, dem Outlook-Klon Microsofts für MacOSx. Und Apples Mail-Programm importiert zwar umstandslos Mails - nur mag es sie nur ungerne wieder exportieren. Einen umständlichen und auch arbeitsintensiveren Behelf können virtuelle Maschinen darstellen; also z.B. der Betrieb eines virtuellen XPs unter Linux oder OSx, um vielleicht weiterhin u.a. mit Outlook-Express zu arbeiten - und das zweite OS auch wirklich produktiv nutzen zu können.
Eine andere Lösung: man nutzt Mozilla Thunderbird...
Mozilla Thunderbird arbeitet hinsichtlich des Mail-Formats plattformübergreifend. Mailordner lassen sich unter Windows (XP, Vista, Win7) und den Programmversionen unter Linux und OSx bearbeiten. Ob man einen festen Mailordner von einem System zum anderen kopiert oder von den unterschiedlichen Systemen eine zentrale Festplatte oder einen Server mit entsprechendem Mail-Ordner anspricht - Thunderbird spielt mit. Entsprechend muss man sich keine Sorgen machen, wenn man beispielsweise ein anderes Betriebssystem ausprobieren oder gar synchron nutzen möchte/muss - die Maildaten müssen nicht in plattformeigene Formate exportiert werden, wo der Re-Import womöglich gar nicht oder nur höchst umständlich möglich wäre. Auch die einmal erstellten Profile inkl. Addons, Kontoeinstellungen usw. können übernommen, hin- und herkopiert oder zentral von einem gemeinsamen Datenträger genutzt werden. So lässt sich z.B. das gesamte Profil inkl. Mails auf einen USB-Stick übertragen, um es mit einer Thunderbird-Installation irgendwo sonst auf einem anderen Computer nutzen zu können - egal, ob mit der Programmversion für Windows, Linux oder Mac. Für Windows steht gar eine portable Version zur Verfügung, die eine Installation auf dem jeweiligen, vielleicht gar fremden System gänzlich erübrigt - sehr komfortabel. Wenn man dann noch die entsprechende Linux/Mac-Version hinzukopiert und auf den gemeinsamen Profil/Mail-Ordner hin konfiguriert, kann man auch wieder systemübergreifend direkt und überall per USB-Stick seine Mails bearbeiten - systemübergreifend. Somit lassen sich auch Fremdsysteme produktiv nutzen - und das Ausprobieren anderer Betriebssysteme muss nicht Spielerei bleiben, die bereits beim Bearbeiten der alltäglichen Mails ein Ende findet.
Andere Features, wie der integrierte und lernfähige Spamfilter, die Möglichkeit der Mailverschlüsselung, die getrennte Verwaltung von POP3- und IMAP-Konten, RSS-Integration, Skins zur Individualisierung uvm. machen Thunderbird zu einem flexiblen, attraktiven und auch sicheren Programm.
Allerdings kommt Thunderbird zuerst nicht ganz so funktionell daher, wie man es selbst von Outlook Express gewohnt sein mag. Dafür gibt es -ganz wie man es auch vom Firefox-Browser gewohnt ist- zahllose, praktische Addons: Da ist z.B. "Contacts Sidebar", womit sich eine Kontakt-Liste in Thunderbird integrieren lässt. "Folderpane Tools" erlaubt u.a. die Neuanordnung der Ordner-Strukturen, mit denen Thunderbird von Hause aus eher stiefmütterlich umgeht. "Magic SLR" erweitert Sende-Möglichkeiten. "Lightning“ ist ein integrierter Kalender.
Irritieren können derzeit aber auch noch zu findende Einschränkungen. So lassen sich beispielsweise Mails, die bereits in den Ausgangs-Ordner zum Versenden geschickt worden sind, erst dann noch einmal überarbeiten, wenn sie zuvor in den 'Entwurfs'-Ordner verschoben werden. Eine Kleinigkeit, die man selbst von Outlook-Express komfortabler kennt, die aber in kommenden Revisionen vorraussichtlich überarbeitet wird und auch kein wirkliches Hindernis zum Umstieg darstellen sollte. Die Vorteile Thunderbirds wiegen derlei kleine Fauxpas auf.
Thunderbird zur öbersicht in der Wikipedia: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Thunderbird-Homepage: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Thunderbird in unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen (Win, Linux, Mac bei systemübergreifendem Mail/Profil-Format): [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Thunderbird-Wiki - Anleitungen, Hilfe, Fragen & Antworten: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Thunderbird-Addons: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Weitere Addons: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Die portable Thunderbird-Version (Windows only): [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
Weitere Tipps und Tricks sind per Suchmaschine zu finden; bisher fand ich noch keine Frage ungelöst, dafür aber eine Menge hilfreicher Anleitungen und Hinweise... :)
Grüüe Euch, Abgar
|
1 Hallo Petra, ich versuche das mal etwas ausführlicher anhand meines Lexikon-Plugins ( www.tekl.de) zu beschreiben. Das Lexikon-Plugin ist eine Erweiterung für das Apple Lexikon-Programm, welches bei Leopard mitgeliefert wird: 1. Man lädt das Plugin als ZIP-Archiv herunter. Nach dem Entpacken per Doppelklick erhält man eine Datei mit der Endung .pkg, und ein braunes geöffnetes Versandpaket als Symbol. Je nach Einstellung von Safari wird dieses Entpacken auch automatisch erledigt, so dass im Download-Ordner keine ZIP-Datei, sondern direkt eine PKG-Datei zu finden ist. Diese pkg-Datei muss per Doppelklick gestartet werden. Es handelt sich dabei um ein Installation-Programm, welches das eigentlich Plugin in den entsprechendenen Ordner kopiert. Nach der Installation kann man die PKG-Datei und die ZIP-Datei (falls nicht automatisch gelöscht) dann löschen. Dies ist der Weg, den ich momentan bei meinen Plugins verwende. 2. Man lädt das Plugin als DMG-Datei (Disk Image) herunter. Das ist eine Art virtuelles Laufwerk, welches man per Doppelklick im Finder öffnen kann. Es verhält sich im Finder so, als hätte man einen USB- Stick angestöpselt oder eine CD eingelegt. Wenn das DMG geöffnet wurde, sieht man ein neues Finder-Fenster, wo einmal der Ordner mit dem Plugin und dann ein Alias (Verknüpfung) zu dem Ordner Dictionaries auf der Festplatte zu sehen ist. Man muss dann zur Installation nur den Plugin-Ordner auf diesen Alias bewegen, um es zu installieren. Man kennt diesen Installationsweg von vielen Programm für den Mac, wo man das Programm auf das Programme-Symbol ziehen muss. Nach der Installation muss man das 'virtuelle Laufwerk' auswerfen und die DMG-Datei aus dem Download-Ordner löschen. 3. Die dritte Möglichkeit ist eine Mischung den beiden zuvor genannten. Wieder lädt man eine DMG-Datei herunter, welche dann aber nicht den Plugin-Ordner und den Alias enthält, sondern das Installations-Programm. Man muss also die DMG-Datei öffnen und dann nochmals die PKG-Datei ausführen. Nach der Installation muss man das 'virtuelle Laufwerk' auswerfen und die DMG-Datei aus dem Download-Ordner löschen. 4. Die vierte Möglichkeit ist eine Mischung aus 2. und 3.. Wieder gibt es eine DMG-Datei, diese enthält wie bei 2. die Ordner zur manuellen Installation aber zusätzlich noch ein kleines Programm, welches den Installationsvorgang auch per Doppelklick ausführen kann. Das ist sozusagen ein Kompromiss aus beiden Welten. Die einen mögen lieben eine Installation per manuelles Kopieren, die anderen lieber automatisch. Problem an dem Weg ist aber, dass evtl. missverständlich ist, ob die automatisch Installation notwendig ist oder nicht. 5. Es gibt auch noch einen fünften Weg, welchen ich momentan bevorzuge. Man lädt dabei wieder eine DMG-Datei herunter. Diese ist aber 'Internet-Enabled'. Das bedeutet, dass nach dem Herunterladen mit Safari die DMG-Datei automatisch geöffnet und der Inhalt in den Download-Ordner kopiert wird. Danach wird das 'virtuelle Laufwerk' automatisch ausgeworfen und die DMG-Datei in den Papierkorb verschoben. Im Download-Ordner bleibt dann die PKG-Datei übrig, welche dann auch noch automatisch gestartet wird. Nach dem erfolgreichen Herunterladen bekommt man also quasi direkt das Installationsprogramm zu Gesicht. Wer nicht Safari verwendet, sieht eine normale DMG-Datei wie unter 3. beschreiben. Dieses Verfahren ist nur sinnvoll, wenn ein einzige Datei ausgeliefert werden soll, also z.B. Installationsprogramme. Ich kann hier auch mal einige Vor- und Nachteile aufzählen: ZIP-Datei: Vorteile: Evtl. von Windows bekanntes FormatNachteile: Fremdkörper am Mac; Trifft man recht selten bei Software vor; Einige Anwender haben damit Probleme beim Herunterladen. DMG-Datei: Vorteile: Von Apple empfohlen; Sehr viel Software für den Mac kommt als DMG daher; DMG-Dateien können mit einem Hintergrundbild angelegt werden; Man kann mehrere Dateien hinterlegen und muss später trotzdem nur eine Datei löschen. Nachteile: Unbedarfte Anwender verstehen das Konzept eines virtuellen Laufwerks nicht; Ein Doppelklick öffnet nur ein Finder-Fenster und man muss dann wissen was zu tun ist; Einige Anwender starten Anwendungen direkt vom virtuellen Laufwerk weil sie denken durch den Doppelklick sei die Anwendung bereits installiert; Zum Löschen der Installationsdatei muss man das virtuelle Laufwerk auswerfen und danach die DMG-Datei löschen. Installation per Installationsprogramm (PKG): Vorteile: Der Anwender muss lediglich einmal die Datei doppelt klicken und der Rest erklärt sich von selbst; Es kann vor der Installation geprüft werden, ob die Software überhaupt funktionieren wird; Der Anwender kann die Software nicht in ein falsches Verzeichnis installieren. Nachteile: Der Anwender weiü nicht genau was installiert wird; Bis zur Vollendung der Installation sind recht viele Mausklicks nötig, was sich auch nicht abkürzen lässt; Da der Anwender nicht genau weiü welche Dateien wohin kopiert wurden, ist die Deinstallation evtl. schwieriger. Installation per Kopieren (Programm auf Programme-Ordner ziehen): Vorteile: Man kann selbst bestimmen, wo ein Programm abgelegt werden soll; man weiü genau was man installiert; Einmal gelernt, ist der Installationsvorgang in Sekunden abgeschlossen; Man kann Programme vor der Installation schon mal testen. Nachteile: Der Anwender muss wissen, dass das Programm in den Programm-Ordner kopiert werden soll; Falls die Installation mit einem Hintergrundbild im DMG erläutert wird, muss der Anwender dieses auch verstehen; Bei einem Plugin besteht die Gefahr, dass es in den falschen Ordner kopiert wird; Liegt das Programm in einer DMG-Datei, kann es sein, dass es nicht richtig funktioniert, wenn man es direkt dort startet, statt es zu kopieren. Ich hoffe das war jetzt nicht zu ausführlich, so dass du gleich die Segel streichst. Gerade die Erfahrungen von Einsteigern sind nämlich sehr interessant für mich.
|
Schau Dir an:
Lightroom Aperture, wenn Du nen MAC hast iView iMatch Vista Bordmittel
Habe das selbe Spiel gerade durch. Für mich war wichtig:
- Farbprofiltauglich - NEFs sollen richtig angezeigt - auch nach Capture bearbeitung - dadurch Einsparen von Doubletten bzw. dng-Umweg - Offline-Tauglich (Bilder gucken auch bei festplatte im Schrank) - IPTC Daten sollen WIRKLICH in die Dateien geschrieben werden und nicht nur in eine Datenbank. - Sogar NEFs sollen IPTC formatiert werden können - ...
Ich suchte also weniger eine Bildarchivierund, sondern eine Archiv- und Sichtplattform für NEFs. Ich suchte ein NEF-Archivierungsprogramm und kein BILD-Archivierungsprogramm.
Was soll ich sagen? Das beste Mittel sind die Vista-Bordmittel. Solange man alle Bilder immer auf der Platte hat und also keine echte ARCHIVierung braucht...
Lightroom ist bei mir sofort durchgefallen, da völlig NEF-inkompatibel. Nichts wird richtig angezeigt - erst recht nicht nach Capture Bearbeitung. Ich müsste mir von jedem Bild eine Tiff-, jpg-, oder dng-doublette zum Ansehen machen. Ich glaube, Lightroom mag nett für Berufsfotografen sein, die tagsüber fotografieren, sofort 1000 Bilder sichten und noch in der selben Nacht verschicken möchten. Ich finde, Lightroom ist eine tolles Sichtungs-, Leuchttisch- und Stapelverarbeitungsplattform - aber nix für mich. Ferner schreibt Lightroom NICHT die IPTCs in die Dateien. Und wenn jetzt einer meint "DOCH!", dann kann damit nur der mir bekannte Weg über einen ziemlich komplizierten Export-Umweg gemeint sein.
iView hat alles wie ich es brauche. Auüer: Bildversionen (Stapel). Mir sind aber nur gaaaanz wenige Programme bekannt, die sowas hätten. Photoshop Elements hat sowas. Da hat man fünf Versionen eines Bildes, das UR-NEF, ein Tiff, vielleicht noch ein gespeichertes Photoshop-Format mit all seinen Ebenen... und PS Elements zeigt nur EIN Bild an. Die anderen sind unter das "Deckblatt" gestapelt. SUPER. Sowas wünsche ich mir - hat iView aber nicht. Aber wie gesagt, hat kaum ein Programm. Zweitens fehlt ein Stichwort-Hirarchie-Baum. Ich will nicht "Natur" und "Tiere" und "Vogel" und "Storch" eingeben müssen, sondern der Storch muss quasi in einer Stichwortverzeichnisstruktur enthalten sein, die die anderen Begriffe vorgeschaltet hat und in die IPTCs übernimmt. Wie gesagt, kann iView erst mal nicht, es gibt aber ein Script, mit dem gehts. Zweitens besitzen die Vista Bordmittel genau diesen Stichwortverzeichnisbaum, der hier benutzt werden kann und dann die Stichworte tatsächlich noch in iView soichtbar sind. Das bedeutet übrigens ganz am Rande: Selbst das blöde Windows ist fähig, Stichworte direkt in NEFs zu schreiben, was nicht mal Lightroom kann.
Doch zurück zu iView. Es sind, wie gesagt, lediglich die "Versionsstapel", die iView nur ganz rudimentär beherrescht und die ich vermisse. Mehr negatives gibt es nicht zu berichten. Und das Positive? Endlich habe ich ein Archiv für meine NEFs. Bildarchivierung kann jeder - NEFarchivierung, darum ging es mir.
iView legt auf Wunsch gröüere Thumbnails (bis zu 1280 px) an. Dadurch kann ich nun in einer Höllengeschwindigkeit die Bilder sichten, vergleichen und aussortieren, was bei den 10 MB groüen Original-NEFs wahnsinnige Rechnerei wäre. Nur bei Bedarf schaue ich ins NEF. Seit ich iView habe, ist mir sogar das gute alte Nikon View zu langsam...
Diese Thumbnails zeigen mein ECHTES NEF. Farb- und Schärfeabgleiche in der Kamera werden richtig angezeigt. ćnderungen in Capture (selbst Masken!) werden richtig interpretiert und so von iView angezeigt.
Ist die Festplatte im Schrank, kann ich mit dem Laptop immer noch durch meine Bilder stöbern (die 1280er Thumbnails). Die Datenbank kann ich an Freunde oder Kunden geben - zum Stöbern und "ankreuzen". Die Kataloge sind Cross-Platform tauglich, können auf MAC und Windows angesehen werden - nur QuicktimePlayer muss installiert sein.
Oder ich nehm den Katalog auf USB-Stick mit zu Freunden oder Kunden - aber: HALLO! Bitte nicht verwechseln mit "ich packe eine Hand voll Bilder auf einen Stick und fahre zum Kunden" - nein! Das ist mein ganzer Katalog! Auf dem 2GB Stick sind 10.000 Fotos drauf in 1280er Auflösung... inklusive dem Viewer-Programm mit all seinen Such und Filterfunktionen.
Resümee: Ich bin mit iView super zufrieden - insbesondere von der Stabilität, Geschwindigkeit und NEF-tauglichkeit. EIN Feature vermisse ich, wenige weitere finde ich nur etwas hakelig.
Noch besser finde ich die Windows Vista Gelerie, da irgendwie benutzerfreundlicher/intuitiver und überraschend perfekt NEF-tauglich. Ich bezeichne Vista als das "Nikon View Pro", welches ich bislang vermisste. Ich würde nichts anderes brauchen und wünschen, wenn da nicht... ja wenn da nicht die Geschwindigkeit wäre. Da Vista jedes NEF perfekt und richtig anzeigt, wird jedes NEF immer neu gerechnet und gerendert mit all den Capture-Anhängseln. Somit ist Vista zwar perfekt - aber ungeeignet um groüe Datenmengen zu sichten.
Die Mischung wärs... DAS wrde ich kaufen! Ein Vista mit den iView Thumbnails... oder ein iView mit der Vista-Bedienung... Hmm. Viele schimpfen gerade darauf, dass iView von Microsoft gekauft wurde. Also ich sehe der Sache freudig entgegen. Entweder entwickelt Microsoft seine Vista-Bordmittel weiter und erweitert sie durch die zugekauften iView Features, oder sie nehmen iView und packen ihre Vista-Bedienung drauf. Egal wie, und damit stehe ich wohl alleine, für mich war die Tatsache, dass iView aufgekauft wurde, ein zusätzliches Kaufargument. Ich verpreche mir viel vom zukünftigen Microsoft-Produkt und habe mir mit iView, welches an sich schon spitze ist, ein Gratisupdate gesichert.
Ach übrigens: iView gibts zur Zeit als Bundle mit den bekannten superguten PluginFiltern von NIK.
Grüüe,
Axel
|
PC bootet einfach nicht mehr Hallo,
nun habe ich schon ein paar stunden im internet gewühlt, ohne eine lösung für mein problem zu finden. Entweder passt das problem nicht zu meinem oder andere geplagte anwender haben auf ihren hilferuf keine antwort bekommen. Da ich absoluter laie bin, verstehe ich bei den meisten hilfestellungen ohnehin nur bahnhof. Nun wende ich mich verzweifelt an euch, da ich echt nicht mehr weiü, was ich machen soll.
Angefangen hat meine leidensgeschichte schon vor langer zeit. dabei entstand für mich aber der eindruck, dass eine lösung das nächste problem schon irgendwie mit sich trug. mein pc fing irgendwann das spinnen und abstürzen an, vor allem am anfang, wenn er dann erstmal eine weile lief, lief er auch tage... die vielfalt an fehlermeldungen im bluescreen war dabei schon recht groü, jetzt zum schluss schon spektakulär. irgendwann fuhr er nach einer ruhephase auch nicht mehr richtig hoch, piepte, lief auf hochtouren bei schwarzem bildschirm, whatever. dann hatte ich c formatiert und mit der recovery-cd alles neu aufgespielt. d und e habe ich dabei mal in ruhe gelassen. auch danach ging es nicht besser. ein test des arbeitsspeichers ergab keine fehler. ein freund hatte dann mal reingeschaut, staub auf der graka weggemacht (die bluescreens hatten in der tat eine besondere vorliebe für fehlermeldungen, die sich auf die graka bezogen, aber ein aktueller treiber hatte es auch nciht gebracht) und der pc lief dann eine weile einwandfrei. weihnachten wurde ich dann glücklicher besitzer eines mp3-players und bin so dumm deren anleitung gemäü die software zu installieren. danach ging es wieder los und hörte auch nach der deinstallation nicht auf. nach einer weile ärger habe ich von der cd diese systemreparatur laufen lassen, ohne erfolg. dann erinnerte ich mich, einen wiederherstellungspunkt vor weihnachten gesetzt zu haben, leider war der einzige noch vorhandene einer, der dem zeitpunkt der reparatur entsprach... letzten endes installierte ich xp neu und der pc lief zwe tage einwandfrei, muckte, lief einen tag einwandfrei, dann war es immer abwechselnd, dann muckte er wieder grundsätzlich, hatte dann aol im verdacht, da diese blöden updates das letzte waren, dass sich änderte. habe neu installiert, aol weggelassen, hat nach einem tag ruhe gesponnen, neuer verdacht: mcafffe (security center, über aol bezogen, anfangs wars noch Gdata mit der firewall plus von mcaffee). mein entschluss stand fest sobald ich zeit haben würde, alles wieder neu zu machen ohne das programm. gestern hatte ich wegen einem internetrollenspiel aol installiert. dabei stürzte er bei 99-100 % wieder ab, lief aber trotzdem. heute hat das ding aol-updates installieren wollen, stürzte ab und kam nicht mehr hoch. seitdem bleibt er immer nach dieser tabelle hängen. nun gut, heute hatte ich schlieülich zeit und wollte neu installieren, sobald er stabil laufen würde, wie gesagt, wenn er einmal eine weile lief, hielt er das auch durch, man konnte auch neu starten. allen bekannten, die ich befragte ein rätsel. nur leider komme ich mit der cd nun auch nicht mehr weiter. nachdem ich ihn von der cd habe starten lassen, steht da noch, dass das setup die hardwarekonfigurationen des computers prüfen werde und bleibt genau wieder da hängen, mit dem gleichen dunkelgrauen, fast schwarzen (nicht so dunkel wie hinter dem logo oder der tabelle) bild, wird nach einer weile ruhig und man kann ihn über den startknopf einfach ganz ausschalten. interessanterweise läuft die cd mit dem memory-test ganz normal, war neulichst im übrigen intensiv und lange ohne fund gelaufen. wenn ich F8 drücke, kriege ich die auswahl, von wo ich starten will, meine wahl ist dabei völlig egal. F5 funzt gar nicht. ich komme also auch nicht mehr in den abgesicherten modus. ins BIOS komme ich noch, aber davon habe ich noch weniger plan als von allem anderen. Ahja, als ich neulichst schon mal die erneute reiüleine ziehen und neu aufsetzen wollte, hatte er wegen meinem BIOS gemeckert. hatte dann bei medion ein Bios-update und auch ein paar andere gezogen und kurzzeitig weniger probleme gehabt. Nun lese ich im internet, dass man das lieber nicht hätte tun sollen... *seufz* da war aber auch ein test-tool dabei, das meine festplatte als fehlerfrei ausgewiesen hatte. wenn ich von dem system ne überprüfung gemacht hatte, startete er ja immer wieder hoch, bevor ich das ergebnis lesen konnte.
ich weiü, das ist eine menge text, aber ich habe keine ahnung, was davon helfen kann und was nicht. und da ich wie gesagt mit tagelanger internetrecherche dümmer bin als zu beginn und echt am verzweifeln, kann ich wirklich nur auf eure hilfe hoffen.
mein PC ist ein Medion microstar von saturn, Modell PC MT6, Typ: MED MT 272 fast drei jahre alt, hier die daten vom karton, ich schreibe sie mal stur ab:
Intel pentium 4 prozessor 515 2,93 ghz 1 MB L2 cache with 533 MHz FSB
250 GB Festplatte (7200 rpm) Serial ATA interface
nVidia Geforce 6600 128 MB DDR-RAM PCI-Express Grafikkarte mit TV-Out
DVD-Rewriter 4x DVD+R Dual layer, 16x DVD+R, 4x DVD+RW, 16x DVD-R, 6x DVD-RW, 60x CD-R, 24x CD-RW
1024 MB DDR-RAM Arbeitsspeicher
Dual Channel Memory
Netzwerk-Controller on board Ethernet-lan 10/100 Mbit
8 channel intel high definition audio an board
IEEE 1394 FireWire on board
Schnittstellen: 6 x USB 2.0 (2 Front, 4 Rückseite) 1 x parallel, 1x seriell, 2x PS/2 1x LAN, 2x Fire Wire IEEE 1394 (1x Front, 1x Rückseite)
Audio: erscheint mir nun doch unwichtig...
Das Betriebssystem ist die Windows XP home edition, wir benutzen WLAN (FritzBox, also auch Fritz W-Lan Stick), AOL, spiele, normale dinge wie Acrobat, nero, media-player etc. derzeit sitze ich an einem PC, der einst genauso war (haben damals denselben 2x gekauft), während meine mitbewohnerin versucht zu schlafen, aber sonst benutzt sie ihn selber viel. unterschiede: sie hat hier noch nen drucker, derzeit noch mehr spiele, WCG laufen, Microsoft Office, kein McAffe sondern antivir und seit neuestem ZoneAlarm, immer noch die erste installation, keine neuen treiber, keine updates, auch von windows nicht, frieden...
Das BIOS ist ein PhoenixAward, habe das mit der batterie versucht, er startet immer noch nicht durch...
ich hoffe, ihr könnt was damit anfangen, ich selber bin wirklich am verzweifeln und über jede hilfe dankbar. falls noch was fehlt (irgendwie bin ich mir da sicher) einfach fragen und bitte sagen, wie ich die antwort herausfinden kann... mir schwirrt der kopf...
|
|