Windows XP auf Omniboot ohne Wechsellaufwerke
  Hallo!

Nachdem ich jetzt 2 geschlagene Tage experimentiert habe, weiü ich nicht mehr weiter. Für wirklich jeden Tipp bin ich dankbar!

Zur Sachlage:
Ein altes HP Omnibook soll mit Windows XP bestückt werden, hat allerdings weder CD, noch Diskettenlaufwerk, noch die Möglichkeit von USB zu booten. Ist halt alt.

Zur Theorie:
Festplatte raus, als DOS Startplatte formatiert. Das klappte, startete auch meistens (nur wenn erste Partition kleiner 6 GB). Dann wollte ich von daaus Windows XP installieren. Ging bis zum ersten Neustart, nach dem er mir meldete "NTLDR nicht gefunden"
--> Platte raus, in anderen Rechner, von CD gestartet, reperaturversuche. Fehlgeschlagen- gleiches Ergebnis.

Also habe ich es über Windows 95 versucht. Win95 ging ohne Probleme zu installieren, nur konnte es die XP Setup Dateien nicht lesen die auf der anderen Partition waren :angry:
Aus dem DOS Modus der Windows installation trat das gleiche oben geschilderte Problem auf.

Was ich auch schon versucht habe sind sämtliche verschiedene Einstellungen mit fdisk. Dabei habe ich rausgefunden dass die Startpartition die beschriebene Gröüe haben muss, und in FAT32 formatiert sein muss, damit sich überhaupt was regt.

Nun weiü ich nicht mehr weiter! :cry:
Zur Verfügung steht neben einem Rechner für den schnellen Start von USB Stick mit DOS auch ein WindowsXP System mit Adapter. Also alle Möglichkeiten des Zugriffs... Und WinXP war auch schon mal drauf...
Ich bitte um all eure Ratschläge und Hinweise!

Gruü, Sebastian

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Hallo Anja,

und eine externe USB-Platte.


Gleiche Vorgehensweise wie beim USB Stick.

Was wäre die beste Lösung und wie geht ich dabei vor?


Wenn Du an kein PE System ran kommst:

Angenommen Dein Laptop kann von einem USB Stick booten, dann erkennt er
warscheinlich auch eine USB Festplatte unter DOS.
Dann kannst Du folgendes machen.
1. Formatiere den USB/Diskette mit Startdateien, so das Du davon Booten
kannst.
2. Sorge dafür, dass auf deiner Mobielen USB Platte die Installationsdaten
drauf sind,
... An sich reicht der Ordner i386 auch schon aus.

indem Du sie von einem anderen Rechner aus draufkopierst. Wichtig: Die
Mobile Festplatte muss mit FAT32 und darf nicht mit NTFS Formatiert sein
3. Boote von dem USB-Stick/Diskette und führe das windows setup (im i386
Ordner) von DOS aus

Somit brauchst Du kein PE System und keien Netzwerkzugang. Die PE Variante
ist einfacher, also mache es so nur, wenn Du kein PE System zur Hand hast.

Viele Grüüe
Niels Wiederanders

Hi bmaehr!

Einen USB-Stick macht man auf die selbe Art bootfähig wie jeden anderen Datenträger auch: Wenn der Stick vom Rechner bereits erkannt wurde formatiere ihn auf einem Win98-System mit "format x: /s". Wenn er schon mit FAT formatiert ist (egal ob FAT16 oder FAT32) gib am DOS-Prompt einfach nur "sys x:" ein (wobei x: für den Laufwerksbuchstaben des USB-Sticks steht).

Dann erstelle eine "config.sys" und eine "autoexec.bat", kopiere die Treiber und Programme drauf, die du verwenden möchtest.

Wenn Du keine Zugriff mehr auf ein System mit MS-DOS Startdateien oder Win 98 hast, dann kannst Du Dir unter WinXP eine MS-DOS Startdiskette erstellen.

Grüüe,
don lupo

USB-Stick-Festplatten Formatierungstool V1.0
  http://techmeister-board.com/downloads/usb_sft_haB.gif

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- USB-Stick-Festplatten Formatierungstool V1.0 -
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Mit diesen Tool kann man einen DOS-Boot-USB Stick erstellen.
Dabei wird der MBR auf dem Stick geschrieben, Dateien werden keine kopiert.
Wer eine deutsche Tastatur im DOS Modus haben möchte, muss dann die Dateien
(auüer die COMMAND.COM) aus dem DOS Ordner auf den Stick kopieren,
Dieser Ordner ist normal unter C:USB_SFT_v1DOS zu finden.
Der Stick behält hierbei seine volle gröüe, wer einen 8GB Stick verwendet,
der hat dann eine 8GB "Startdiskette"

Mit diesen Tool kann man auch externe USB Festplatten in FAT32 formatieren.
Das Partitionieren in einzelne Partitionen ist mit diesen Tool nicht möglich.
Auch das Formatieren von SD-Karten (usw.) ist mit diesen Tool kein Problem.
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Verfügbare Dateiformate für Medien bis 2GB

Auswahl
FAT (16)
FAT32
NTFS

Verfügbare Dateiformate für Medien mit mehr als 2GB

Auswahl
FAT32
NTFS
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Stick/Speicherkarte für BIOS Update

Hier einfach den Haken bei "DOS-Boot-USB Stick erstellen" setzen
(wenn keine standard Installation durchgeführt wurde, Speicherort
für die DOS System-Dateien angeben) und auf "Start" klicken.
Für eine deutsche Umgebung (Tastatur usw.) einfach die Dateien (auüer die COMMAND.COM)
aus dem DOS Ordner auf den Stick kopieren (dabei keinen Ordner erstellen) und dann
noch die aktuellen BIOS-Dateien auf den Stick und schon kann das Update losgehen.
Hier dann aber die Angeben vom Hersteller beachten!!!!
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USB Festplatte/Stick für Reciever vorbereiten

USB Festplatte/Stick mit den PC verbinden, FAT32 auswählen und auf Start klicken.
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Für Windows 2000/XP/2003/Vista/7 (auch 64-bit)

Sprache: :deutsch:

(C)2009 by Oggy1 www.techmeister-board.com

:download_now:

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Erstellung eines Feather USB-Sticks
  Für alle die gern selbst einen Linux USB Stick erstellen möchten, haben wir diese kurze Anleitung erstellt.
Keine Angst! Auch wer noch nie mit Linux zu tun hatte kommt damit zurecht. Gleichzeitig ist diese Anleitung auch auf einige andere Distributionen übertragbar.
Die Voraussetzung ist ein USB-Stick mit min. 125 MB Speicher und eine Internetverbindung.
Die Erstellung kann problemlos von Windows aus erfolgen und unsere Anleitung ist darauf aufgebaut.
Laden Sie sich zuerst die Datei feather-x.x.x-usb.zip herunter und formatieren Ihren USB-Stick mit diesem Tool mit Fat32. Nun entpacken Sie den kompletten Inhalt der zip-Datei auf Ihren USB-Stick. Das war es leider noch nicht ganz. Ihr Stick würde noch nicht booten. Dafür benötigen wir noch Syslinux das Sie unter kernel.org zum Download finden. Syslinux installiert einen Bootsektor auf dem Stick, das automatisch das Linux bootet. Entpacke Sie alle Dateien der Datei syslinux-x.xx.zip z.B. in C:/syslinux auf Ihrer Festplatte.
Öffnen Sie nun über Start -> Ausführen ->cmd ein DOS-Eingabefenster. Wechsen Sie nun mit cd C:/syslinux/win32 in das win32 Unterverzeichnis von Syslinux in dem sich die Datei syslinux.exe befindet. Führen Sie nun diese Datei mit der Angabe des Laufwerkbuchstaben Ihres USB-Sticks aus.
Beispiel: syslinux.exe J:
Das war es schon. Den Rechner mit angesteckten USB-Stick neu starten und im BIOS die hier erläuterten Einstellungen vornehmen, und schon haben Sie Ihr Linux-Mini System für alle Fälle selbst erstellt.

Dieses Tutorial wurde erstellt von linuxUSBstick.de

So ich habe es jetzt hinbekommen....es läuft nun alles..also Barts PE und auch W98 DOS ohne Probleme :D :D

Ich habe mal eine kleine Anleitung geschrieben wie ich es gemacht habe.

Anleitung:

Ziel ist es einen USB Stick Bootfähig zu machen um diesen zb. für Recovery
Zwecke einsetzen zu können. Der Stick soll "Barts Win PE" und "W98 DOS"
enthalten.

Hier nun die einzelnen Schritte die ich gemacht habe um dies zu realisieren.
Mein Verwendeter USB Stick ist ein "SanDisk Cruzer Mini 1GB" auch Getestet
auf einem "SanDisk Cruzer Mini 512MB".

Barts Win PE gibt es hier --> http://www.nu2.nu/pebuilder/
DOS W98 Boot Disks gibt es hier --> http://www.masterbootrecord.de/deuts...tdisketten.php

Wichtg: Es müüen alle Punkte in der Reihenfolge bearbeitet werden, sonst geht es evtl. nicht !

1. USB Stick Bootfähig machen

Hierzu habe ich das HP USB Disk Storage Format Tool benutzt.
Das Tool gibt es hier -->
http://h18007.www1.hp.com/support/fi...oad/20306.html

Man braucht jetzt nur noch eine Bootfähige Start Diskette z.B DOS 6.22, W98
oder auch XP Start Disk.
Ich habe eine W98 Start Disk benutzt. Dann formatiert man den USB Stick (
FAT 16 ) mit dem HP Tool und der Option "Create Dos Start Disk".

Jetzt ist der USB Stick Bootfähig

2. Extrahieren des Bootsektors
ist nur nötig wenn man Multiboot haben möchte also mit DOS, wenn man aber
nur Barts PE haben möchte kann man mit Punkt 3 weiter machen.

Zum extrahieren des Bootsektors von unserem USB Stick benutzen wir am einfachsten das Tool "Mkbt"
dieses gibt es hier --> http://www.nu2.nu/mkbt/

Damit kopieren wir nun den Bootsektor des USB Sticks auf unsere lokale Festplatte C:
---> mkbt.exe –x –c g: c:ootsect.dos
g steht für den Laufwerksbuchstabe des USB Sticks und c:ootsect.dos ist der Pfad wo die Datei gespeichert werden soll.

3. USB Stick Bootsektor für XP Boatloader vorbereiten

Hierzu Booten wir am besten von einer XP Setup CD und starten dann mit der
Option "R" Reparieren die Recovery Konsole. Dann schreiben wir mit dem
Befehl "Fixboot" den Startsektor auf den USB Stick.

4. Installation von "Barts PE" auf den Stick

Man benötigt erstmal 3 Dateien aus dem eigenem XP also von der C: Platte (
Boot.ini, ntldr, ntdetect.com ) diese kopiert man dann auf den Stick ins
Root Verzeichnis.
Jetzt kann man "Barts PE Builder starten" und gibt als Output Verzeichnis
einen lokalen Pfad an. Das Erstellen eines CD ISO Files ist nicht nötig.

Wenn nun das "Barts PE" Verzeichnis auf der Festplatte fertig angelegt ist,
wechselt man in das Verzeichnis "Programmspehdinst." Hier legt man sich
eine batchdatei an zb. "Start.cmd" die folgendes enthalten sollte:
---> call pehdinst.cmd -b d:pebldr g:

"d:pebldr" gibt den Pfad an wo sich das erstellte PE Verzeichnis befindet
und "g:" der Laufwerksbuchstabe des USB Sticks ( das sind natürlich meine
Einstellungen und müüen ggfs. angepaüt werden )

Nun startet man die Start.cmd und es läuft eine batchroutine ab wo u.a. dann
auch alle nötigen PE Dateien auf den Stick kopiert werden ( inkl. der peldr
und peboot.bin ).

5. XP Bootloader anpassen für Multiboot ( Barts PE und W98 DOS )

Möchte man nur PE nutzen so braucht man jetzt nur die Datei "peldr" in
"ntldr" umzubenennen. Das wars jetzt kann man vom USB Stick Barts PE booten.

Möchte man Multiboot haben also auch DOS benutzen so muü jetzt die Datei
"boot.ini" angepaüt werden. Diese öffnen wir mit einem editor und fügen zB.
folgende Zeile hinzu:

---> C:ootsect.dos="Boot Win 98 DOS"

Folgende Zeile wurde schon automatisch eingefügt:

---> C:peboot.bin="Boot BartPE (by PE Builder)"
Wichtig hier muü auf jeden fall C: angegeben sein und KEIN anderer
Laufwerksbuchstabe !!

Jetzt kopieren wir noch die Datei "Bootsect.dos" die wir vorher mit "Mkbt"
erstellt haben, in das Root Verzeichnis des USB Sticks.

Das wars..der USB Stick sollte jetzt Multiboot fähig sein. Bei mir hat es so
auf jeden Fall funktioniert.

Windows XP vom USB Stick
  Hallo,
für alle die Lust auf ein Windows XP vom USB Stick haben hier eine Anleitung zum erstellen.

das benötigen Sie
eine Windows XP-CD
1 GB Festplattenspeicher incl. der Downloads
einen USB-Stick mit 512 MB oder mehr
PE Builder von Bart Lagerweij, Erstellen von bootfähigen und individuellen XP-CDs verwendet wird
pe2usb passt Ihre XP Dateien für den Einsatz auf dem USB-Stick an und ist im PE Builder enthalten.
HP USB Disk Storage Tool zum formatieren des Sticks
Windows Service Pack 1 für Windows Server 2003 das Sie mit 330 MB aus lizenzrechtlichen Gründen komplett Benötigen, obwohl Sie davon eigendlich nur 2 Dateien verwenden.
die Vorbereitung
Als erstes installieren Sie den "PE Builder" in ein Verzeichnis Ihrer Wahl und entpacken die drei Dateien von "pe2usb" ebenfalls in diesen Ordner. Im nächsten Schritt installeren Sie "HP USB Disk Storage Format Tool". Nun benötigen Sie aus dem "Service Pack" die Dateien "ramdisk.sys" und "setupldr.bin". An diese kommen Sie über Start->Ausführen->cmd. Im der DOS-Kommandozeile wechseln Sie mit cd.. bzw. cd Verzeichnis in dem das "Service Pack" liegt. Nun geben Sie den Dateinamen des Service Packs ohne die Dateiendung ein und fügen ein Leerzeichen gefolgt von -x hinzu. Mit der Bestätigung durch "Enter" wird das "Service Pack" in ein Verzeichnis Ihrer Wahl entpackt, ohne den Installer zu starten. Kopieren Sie nun die Dateien "setupldr.bin" und "ramdisk.sy_" im Service Pack Ordner i386 in das "PE Builder" Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei "ramdisk.sy_" in der DOS-Kommandozeile über expand -r ramdisk.sy_ PE Builder" Verzeichnis . Legen Sie im "PE Builder" Verzeichnis einen Ordner "srsp1" an, in den Sie die Dateien die "ramdisk.sys" und "setupdlr.bin" kopieren.
die Windows XP Erstellung
Jetzterstellen Sie mit "PE Builder" Ihr XP für den USB Stick. Wenn Sie "PE Builder" starten können Sie unter "Quelle" das Laufwerk der Windows XP-CD angeben, unter "Zusätzliches" können Sie eigene Dateien hinzufügen, die mit eingebettet werden sollen und den "Zielordner" BartPE sollten Sie nicht verändern. Unter Bootmedium lassen Sie die aktivierte Einstellung "nicht erstellen" unverändert. Drücken Sie nun auf "Start" und nach beendeten Kopiervorgang auf "Beenden" von "PE Builder". Überpüfen Sie nun die Größe des BartPE Ordner im Explorer über Datei/Eigenschaften. Dieser sollte 300 MB nicht überschreiten.
den USB-Stick vorbereiten
Stecken Sie Ihren USB-Stick an und starten das "HP USB Disk Storage Format Tool". Hier geben Sie dem USB-Stick einen Namen und wählen als Dateisystem bis 1GB FAT und über 2GB FAT32. Bitte beachten Sie das alle Daten auf dem Stick gelöscht werden!
das Windows XP auf den Stick bringen
Begeben Sie sich wie schon gehabt ein drittes Mal über Start->Ausführen->cmd in der DOS-Kommandozeile auf das "PE Builder" Verzeichnis und geben folgendes ein: pe2usb X: . Das X: steht für das Laufwerk Ihres USB-Sticks (also ändern!) und bestätigen mit "Enter". Auf Ihren Stick sollten sich jetzt folgende Dateien befinden: "bartpe.iso", "NTDETECT", "ntldr" und "winnt.sif".
Das war es schon!
den USB-Stick mit Windows XP starten
Nun können Sie den Rechner mit angesteckten USB-Stick neu booten und im BIOS die unter USB-HDD beschriebene Einstellungen vornehmen. Mit F10 und Enter speichern Sie diese Einstellungen und der Computer startet neu. Nun sollte nach kurzer Zeit ein schwarzer Bildschirm und der Ladestatus der "ramdisk.sys"erscheinen.
Haben Sie etwas Geduld, der Vorgang kann einige Zeit dauern. Danach lädt das System kurz BartPE und Windows wird gestartet. Jetzt können Sie die Netzwerkverbindung konfigurieren, ähnlich wie in der Systemsteuerung des normalen Windows XP. Das mobile Windows XP das Sie nun sehen ist natürlich eine abgespeckte Version, die sich mit einer Menge portabler Programme ohne Installation wie OpenOffice portable Plus, dem System-Tools wie CCleaner oder dem VirenscannerClamWin erweitern läst.

Viel Spaß beim nachbauen und ausprobieren!
Und wer es gern mit Bildern hätte findet hier das gesuchte.

Yellow Dog Linux 6 auf der PlayStation 3 installieren
  In diesem Tutorial zeig ich euch, wie ihr euch Yellow Dog Linux 6 auf der PlayStation 3 installieren könnt.

Kleine Anmerkung vorweg:
„Yellow Dog Linux für die japanische Konsole funktioniert nur mit hochauflösenden Bildschirmen über HDMI oder Komponentenanschluss richtig. An Röhrenmonitoren lässt es sich zwar installieren, funktioniert aber nur mit Tricks. Zudem ist ein PAL-Fernseher für eine grafische Oberfläche und Lesbarkeit von Texten kaum geeignet. Für die Installation sollten Maus und Tastatur angeschlossen werden.

Wenn Linux ernsthaft eingesetzt werden soll, empfielt es sich, Linux 50 Gigabyte als Spielgehege zu reservieren, ansonsten kann der Auslauf des gelben Vierbeiners schnell zu eng werden. Für die Playstation sind zehn Gigabyte völlig ausreichend, lediglich der Platz für Spielfilme wird damit stark eingeschränkt.“


Ladet euch die Yellow Dog Linux 6 Distribution runter und brennt diese auf eine DVD.

Âť Erste Schritte | Formatierung der PS3 Festplatte
Zunächst muss die 60 Gigabyte groüe Festplatte der PS3 formatiert werden (siehe Anmerkung). Spielstände, Filme und andere wertvolle Inhalte müsst ihr zuvor unbedingt sichern, da bei der Formatierung alles unwiderruflich gelöscht wird.
    lDas Formatierungsdienstprogramm findet ihr im XMB unter den Systemeinstellungen.l
Wählt als Modus den benutzerdefinierten und als Objekt die Festplatte. Nun gilt es sich zu entscheiden. Entweder werden zehn Gigabyte für Yellow Dog Linux 5, oder zehn für die Playstation reserviert, der Rest kommt dem jeweils anderen zugute (siehe Anmerkung). Welche Formatierungsart - schnellere oder gründliche - ihr wählt, ist euch überlassen.

Âť Bootloader installieren
Um die Yellow Dog Linux 5 Distribution auf euere PlayStation3 installieren zu können, benötigt ihr den Yellow Dog Bootloader.
Ladet euch die zwei Dateien herunter und erstellt anschlieüend auf eurem USB-Stick, oder eurer Speicherkarte folgende Ordnerstruktur ("x" steht für euren Laufwerksbuchstaben):
    lx:/ps3/otherosl
Kopiert die zwei Dateien "otheros.bld" und "otheros.self" in den Unterordner otheros.
    lIm XMB unter den Systemeinstellungen finde ihr den Punkt "Anderes System installieren"l
Versichert euch das der USB-Stick bzw. die Speicherkarte mit dem Bootloader eingesteckt ist und wählt diesen Punkt aus. Die PS3 wird dann den Bootloader finden. Bestätigt diesen und der Bootloader wird automatisch auf die PS3 Festplatte übertragen.

Âť Bootloades als Startsystem einrichten
    lIm XMB unter den Systemeinstellungen finde ihr den Punkt "Standardsystem"l
Dort wählen wir "Anderes System" aus bestätigen die Nachfrage, ob die PS3 mit dem neuem System gestarten werden soll. Vergisst nicht die Yellow Dog Linux 5 DVD einzulegen!

Nach dem neustart solltet ihr folgenden Bildschirm zu sehen bekommen:
http://img2.imagebanana.com/img/cfvy...b/YDL5_Bot.jpg

Âť Die Installation
Nun rasen am Bildirschirm viele Textzeilen vorbei. Willkommen in der Linuxwelt! Dann stoppt der Zeilenrausch und die Zeile "kboot:" erscheint. Mit Hilfe der TAB-Taste könnt ihr die Optionen wechseln.
    ll lSitz ihr vor einem HDTV, so gibt nun "install" einl
Solltet ihr nichts eingeben, so wird automatisch mit dieser Variante fortgefahren.
    lWer die PS3 per Video/S-Video an den TV angeschlossen hat, gibt "installtext" einl
So wird die textbasierte Installationsroutine aufgerufen.

Wer vor einem HDTV sitzt, wird ab jetzt von dem Installationsassistent namens Anaconda geleitet.

Und so sieht es dann aus:

http://img2.imagebanana.com/img/iy2e...naconda_01.jpg http://img2.imagebanana.com/img/w6bj...naconda_03.jpg
Der Weg zum Linux im Wohnzimmer ist nicht mehr weit. Befolge einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Âť Röhren-TV Variante
Die Textvariante ist zwar nicht so hübsch, aber kaum komplizierter. Dazu wählt man die "installtext"-Variante bei der kboot-Aufforderung, oder per TAB-Taste die Auswahl "ydltext". Die Installation erinnert an die Routine unter DOS. Folget einfach den Hinsweisen auf dem Bildschirm.

http://img2.imagebanana.com/img/l5sl...ariante_03.jpg

Âť Probleme mit der Auflösung
Während die Benutzer eines HDTV nach der Installation sofort loslegen können, müssen Röhren-TV Benutzer vor dem Start die Auflösung anpassen.
    lBei der kboot-Abfrage des Bootloaders per TAB-Taste die Auswahl "ydltext" auswählenl
Nun startet der Textmodus. Nachdem der Textmodus geladen ist, muss sich der Benutzer anmelden.
    lDer Benutzername lautet "root", das Passwort ist das bei der Installation angelegtel lNachdem wir eingeloggt sind, geben wir den Befehl "ps3videomode --help" ein.l
So lassen wir uns alle verfügbaren Auflösungen anzeigen. Die Spannbreite reicht von 480i bis hin zu 1080p. Unser Röhrenfernseher benötigt PAL-Auflösung, also 576i. Dies entschpricht dem Modus Nr.6.
    lDer korrekte Befehl für diesen Modus ist "ps3videomode -v 6"l
Die gewählte Auflösung wird nun getestet. Klappt alles, kehrt man in den grafischen Modus zurück - sofern er denn funktioniert.

Dort ist der nächste Schritt der Griff zur "Befehlsaufforderung", hier "run command" genannt. Mit dem Befehl "gedit /etc/rc.local" wird die passende Konfigurationsdatei aufgerufen. Damit die Auflösung in Zukunft stimmt, muss unsere Zeile "ps3videomode -v 6" hinzugefügt werden. Das gleiche Verfahren funktioniert auch, wenn die Auflösung auf einem HD-TV genau passend ausgesucht werden soll, wenn die Voreinstellung nicht exakt passt.