Ergebnisse auf Deutsch für usb stick programm manager
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Verstehe jetzt die Frage nicht ganz. Auüer HDTV kannste mit der Box alles gucken!
Für das Image empfehle ich dir einen USB-Stick....so ab 64MB....es kommt natürlich darauf an wieviele Images du haben möchtest (über Bootmanager auszusuchen), dabei wäre ein 256MB-Stick natürlich optimaler.
Zum Flashen empfehle ich dir das Programm Flashwizard6.3pro....da brauchste nur die Box an`s Lan hängen und im Flashwizard kannste dann mit der Maus klicken was du haben möchtest. Einfacher gehts wirklich nicht!
mfg Sylvi
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Freenas Datenproblem !
Hallo zusammen,
bin ganz neu hier, - und gleich mit einem ( für mich ) Riesen-Problem !! Habe Freenas auf einer T-Online S100 auf einem 4GB USB-Stick installiert. Als Datenplatte habe ich eine externe USB Platte an den USB 2.0 Port angeschlossen, und diese über Freenas mit UFS formatiert. Es befinden sich darauf Daten mit insges. ca. 70GB in verschiedenen Ordnern. Die Datenplatte habe ich per Freenas gemountet, und eine SMB-Freigabe für mein Windows XP-Prof. Netzwerk erstellt. Da die S100 wenig RAM hat ( 128 MB ) habe ich noch über Freenas eine Auslagerungsdatei erstellt mit 256MB. Von da an lief das System nicht mehr sauber, vor allem fror manchmal einfach ein.
Ich habe dann einen anderen Rechner genommen mit 512MB RAM, eine kleine Festplatte eingebaut ( 8 GB ) und hier Freenas installiert ( diesselbe Version wie vorher - die neueste ). Anschliessend die USB Festplatte vom vorherigen System angeschlossen, per Freenas ausgewählt, gemountet, SMB Freigabe erstellt, - mit den alten Parametern.
Und nun das Problem: Es werden einige Ordner über die SMB-Freigabe einfach nicht mehr angezeigt. Wenn man per Freenas über den integrierten Dateimanager auf die Platte zugreift, werden diese nicht mehr sichtbaren Ordner auf einmal als " Programme " dargestellt mit keinerlei Schreibrechten.....
Als Fehlermeldung bei Freenas erhalte ich folgendes ( Endlosschleife ): ufs_access (): Error retrieving ACL on object (27).
Bin völlig entnervt - wie komme ich ( hoffentlich ) wieder an meine Daten ???
Danke für Eure Hilfe
Schöne Grüsse Bodo
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Hallo Peter
Es gab vor einigen Wochen eine Chip ausgabe mit einem Programm das Kostenlos beilag ,nannte sich Paragon Festplatten Manager. Normalerweise ist die aktuelle version kostenpflichtig aber die Vorversion von 2006 wurde Kostenlos auf der Chip CD zu verfügung gestellt . Mit diesem Tool hab ich sogar geschafft verschlüsselte nicht löschbare Partitionen trozdem zu löschen. Zur Zeit teste ich einige USB-Sticks von Kollegen damit. Das Tool/Programm scheint wirklich super zu arbeiten. Das Heft hatte mit der Kennung CD- Edition 2/2007 einen Vermerk drauf
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Propretary Browser Chip Manager to manage the applications in the flash chip Program Manager to execute the applications from Memory Card, CD, DVD, HDD, Host Network, Memory Stick ....<-- was für ein bullshit und alt
Automatic selection of the supports (CD, DVD, CD-R, DVD-R, DVD-Rw, DVD 9) .... <-- ja genau, das lag ja auch schon immer am chip.
DVD Region Free .... <-- alt
MacroVision Off .... <-- alt
Green fix for the films .... <-- alt
Possibility of upgrade through: • USB • Network adapter • Memory Card • CD • Memory Stick (under development)
wer brauch das alles? keine sau!
Possibility to install applications in flash for a max 512 KByte .... <-- is ja en hammer speicher
Recovery mode with 64 KByte .... <-- alt
HDD Support .... <-- alt
SLEEP mode .... <-- alt
Chip based on QuickLogic (references Sony, advanced use in the military technology) .... <-- supergeil, brauch man dringendst!!!!
Only 20 wires for v9 - v10, 19 wires for all the previous versions .... <-- gibts schon mit weniger
Low power (5uA in sleep mode) .... <-- ultrawichtig
Double supply (5v - 3.3v) .... <-- noch viel wichtiger
Resistances limitator on signal SCEX to safe the integrated LA6508 (thanks to Romeo, Hi-Fi Service) .... <-- gäähn
Resistances limitator on signal R and A .... <-- hat ma einer en kopfkissen?
Protection diode to prevent inverse polarity .... <-- mensch was für eine neuerung
was kann der nochmal was andere nicht können?
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Kein Laufwerksbuchstabe mehr für USB-Laufwerke
Klaus Schulz wrote: Nachdem ich heute meinen USB- Stick an meinen Rechner gesteckt hatte, erklang zwar der bekannte Sound der Hardware-Erkennung, aber dem Stickwurde kein Laufwerksbuchstabe zugewiesen. Der Stick ist mit seiner richtigen Bezeichnung sichtbar, wenn ich mit der linken Maustaste auf das Symbol "Hardware sicher entfernen" im Systray klicke, jedoch ohne LW-Buchstabe. Folglich ist kein Zugriff möglich. Ja, das greift irgendwie um sich... Die Wenigen die das Problem gelöst haben, hatten eine miülungene Installtion der Daemon-Tools V4 hinter sich, z.B. hier: http://groups.google.com/group/micro...821df922f494d1Was genau da passiert hat, noch keiner ergründet und warscheinlich gibts auch andere Software, die das gleiche Problem verursacht. Verdächtigen würde ich Software für virtuelle Laufwerke, CD-Brenn- Programme und Viren-Wächter... Wenn nix hilft, kannst Du ja mal meinen USB drive letter managerprobieren: http://www.uwe-sieber.de/usbdlm_e.htmlEinfach entpacken und zum testen mal die _start-debug.cmd starten und dann einen Stick anschlieüen. Gruü Uwe
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Vermutlich zum 1000.mal - USB-Stick
Hallo Newsgroup, vermutlich seid ihr Dauernutzer hier von der Anfrage genervt, aber ich kann als Hin-und-Wieder-Nutzer keinen passenden Thread entdecken; also: (OS = W2K) Im Windows Explorer erscheint der USB nicht; im alternativen Dateimanager "TotalCommander" ist er da und ich kann zugreifen. Leider setzt mein Synchronisations-Programm auf dem Explorer auf :-( Habe mal zu dem Problem gegoogled und hchst komplizierte Fehlerbeschreibungen und -behebungen gefunden. Ich hoffe bei mir geht´s einfacher, weil der TotalCommander den Stick ja findet!? Weiü jemand Hilfe? Detlef
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Colin Finck tippte: Ich habe ein BartPE auf einem USB-Stick (bootfähig) installiert. Da der PC leider nicht von USB booten kann, würde ich nun gerne zur Boot.ini auf der Festplatte einen Eintrag hinzufügen, der BartPE vom USB-Stick startet. Ist das möglich? Hat Windows XP bereits beim Booten den USB-Treiber geladen, um davon zu booten (mit Festplattencontroller-Treibern funtioniert es ja auch)? Wenn ja, was muss ich zur Boot.ini hinzufügen?Wenn dein Rechner nicht von USB boten kann, kann es auch der Bootmanager von XP nicht. Du kannst aber unter XP fast alle Programme vom PE-Builder nutzen. -- Gruü, Frank (Bitte nur in der Newsgroup antworten!) Die andere Art der Datensicherung und Festplattenkopie: http://www.praezisa-gotha.de/clonexp.htmJetzt neue Versionen von Tooli und RegCopy für XP-SP2
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icon neben der Uhrzeit verschwindet nach 1 Sekunde
Hallo, ich habe die Software für einen Wireless USB Stick installiert. Nun erscheint das Icon neben den anderen Symbolen links von der Uhrzeit.
Wenn ich draufklicke kommt der USB Manager Fesnter, aber nur für 1 Sekunde. So kann ich das Teil nicht konfigurieren,
Liegt es auschliesslich an der Software? Andere Programme wie der Antivirus bereiten diesbezüglich keine Probleme. Kann man es irgendwie hinbiegen, dass das Fenster nicht verschwindet?
Der Support von dem Wireless Stick antwortete bis jetzt nicht.
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Danke für eure Antwort, also kurz gesagt ich will eine Datei verschlüsseln die unterhalb von Windows in einem Ordner liegt und leider dort auch nicht weggenommen werden kann. Ich hab mir schon andere Programme angeschaut, aber es geht immer nur das entschlüssen wenn ich den Stick stecke, aber das verschlüsseln bei abnahme des Sticks da komm ich einfach nicht weiter.
Gibt es vielleicht ein Tool, was eine bestimmte Aktion ausführt wenn sich etwas im Geräte Manager ändert?
Gruü Michael
"Juergen Klein" schrieb:
Hallo, M. Schmalz-Hennemann
ich habe da ein Problem. Ich würde gerne Dateien verschlüsseln, was eigentlich erstmal kein Problem ist. Aber, und das ist mein Problem, hätte ich es gerne so das wenn ich einen USB-Stick an das Gerät stecke diese Dateien entschlüsselt werden
Das ginge ggf. über die Autoplay Funktion.
und wenn dieser USB-Stick wieder abgezogen wird die Dateien veschlüsslt sind.
Schwierig.
Von hinten durch die Brust ins Auge: Auf dem Stick den Zugang zu einem FTP server einrichten, auf dem die Daten liegen?
Ohne das der User da irgendwas machen muss. 1. Weis jemand wie das geht? 2. Es muss nicht kostenlos sein
Die Daten gleich auf den USB Stick zu speichern kommt wohl nicht in Betracht? Immerhin gibt es die schon mit 1 GB und mehr...
Beschreibe mal, was Du damit bezwecken willst.
-- Jürgen
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Bin auch gerade dabei Programme zu testen für die Umwandlung von Videos. Ein USB Stick wäre vom Vorteil. Schlieülich möchte ich HD-Trailer auch auf meinen TV bewundern. Empfehlen würde ich das Programm "Super"Das besondere an dem Programm ist, das ich sofort als Output Video die PS3 (MPEG-4) aussuchen kann. http://www.pctipp.ch/downloads/dl/33314.aspKleine Anleitung: --Als erstes würde ich das Speicherverzeichnis ändern. Das machste mit der rechten Maustaste über dem Programm. "Select Output File Saving Management" Neuen Speicherort auswählen. --"Unter Select Output Container" Einfach Sony PS3 auswählen. --Das Video das Du umwandlen möchtest suchst Du dir unter Add Multimedia File aus. --Einstellung für Video durchführen --Gestartet wird das ganze unter Encode,ganz unten links zu finden Elder Scrolls IV: Oblivion und White Knight Story sehen einfach umwerfend auf einen TV aus. Gruü Clark
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Ps3 Controller am Pc nutzen/Anleitung+treiber/
Also Um den Sixaxis Controller am Pc zu benutzen befolgt nur dieser Anleitung :1. Die .exe Datei Installieren :
2.Start ->Alle Programme->MotioninJoy->Install Usb Driver als Administrator ausführen ( Rchtsklick->Als Administrator ausführen) 3.Dann Kommt ein Fenster ( Install Usb Driver )..Lass das Laufen bis eine Meldung kommt das der Treiber nicht signiert ist -> trotzdem installieren Drücken und weiter http://i.mygully.com/images/smilies/wink.gifIst die Installation Erforlgreich kommt am ende ein log : SUCCESS: installed package C: Program FilesMotioninJoyds3driversMijUfilt.inf. Dann ist der Treiber installiert. 4.Jetzt Einmal auf den Ps Button drücken um den Controller zu starten 5.Testen könnt ihr es im Geräte Manager,Doch der analog Stick geht noch nicht ( Gleich aber http://i.mygully.com/images/smilies/biggrin.gif ) 6.Nun geht Auf Start->Alle Programme->MotioninJoy->DS3Tool hier könnt ihr dann zwischen 4 Profilen Wechseln!.. http://www.motioninjoy.com/system/files/ds3-tool.pngFunktioniert unter WindowsXp-Windows 7 ! Und jetzt..Viel Spaü ;)
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http://portableapps.com/Auf der Seite gibt es diverse Programme in ohne Installation lauffähigen Versionen. Man kann die Dateien in einem beliebigen Ordner (z. B. Eigene Dateien) entpacken und von dort aus starten. Im Prinzip kann man diese Programme von einem USB- Stick aus auf einem beliebigen Windowsrechner starten oder man nutzt sie auf seinem Rechner ohne das Risiko, dass die Programme die Registry auf den Kopf stellen. Nicht von allen Programmen ist die Portable-Version der normalen Version ebenbürtig, so kommt VLC Media Player Portable mit weniger Codecs klar als die normale Variante (für Film-DVDs reicht es aber), bei anderen Programmen ist der Unterschied zwischen den Versionen allerdings gering. Die Portable-Versionen von Gimp und 7-zip finde ich z. B. ganz brauchbar. Bei 7-zip fehlt lediglich die Integration in das Kontextmenü des Explorers, was dank 7-zips eigenem Dateimanager für mich allerdings kein Problem ist.
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Word-Datei beim Speichern gelöscht
Hallo!
Habe ein groües Problem. Beim speichern einer wichtigen Word-Datei auf dem USB-Stick hat sich der PC aufgehängt und es war nur mehr möglich über Task-Manager alle Programme zu beenden und neuzustarten. Nach dem Neustart war die Datei jedoch auf dem USB-Stick verschwunden und lieü sich auch nicht mehr wiederherstellen. Hab es jetzt mit Tuneup-Utilities versucht jedoch vergeblich. Kennt ihr noch eine Möglichkeit diese Datei-meine Diplomarbeit ;-( - zu retten?? Bin für jede Hilfe dankbar!!! Lg Daniela
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Homebrew: Wad Manager 1.4
Mit dem Wad Manager kann man Wad Dateien installieren und deinstallieren. Also braucht man dazu nicht mehr zwei Programme, sondern kann es bequem mit dem Wad Manager machen. Dieser kann .wad Dateien von SD Karten, USB Sticks, USB Festplatten und SD Geckos laden. Ordnerstruktur:X:Apps/Wad ManagerX: wad X = Laufwerbuchstarbe Benutzung:Am Anfang kann man die passende IOS Version aussuchen, danach zwischen SD Karte, USB Stick, USB Festplatte oder SD Gecko wählen. Wenn ihr euch die .wad Datei im Wadmanager ausgesucht habt, dann startet ihr die Installation mit dem "+" auf der Wiimote und dann A zum bestätigen. Sollte eine .wad Datei nicht mehr benötigt werden, kann diese mit dem "-" Zeichen entfernt werden, dafür muss sich die Datei aber noch im "wad" Ordner befinden. http://www.wii-homebrew.com/download...d-manager.html
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Neuer Download: Wad Manager
Ein neuer Download wurde hinzugefügt von FreeEF: Wad ManagerMit dem Wad Manager kann man Wad Dateien installieren und deinstallieren. Also braucht man dazu nicht mehr zwei Programme, sondern kann es bequem mit dem Wad Manager machen. Dieser kann .wad Dateien von SD Karten, USB Sticks, USB Festplatten und SD Geckos laden. Ordnerstruktur: X:Apps/Wad ManagerX: wad X = Laufwerbuchstarbe Benutzung: Am Anfang kann man die passende IOS Version aussuchen, danach zwischen SD Karte, USB Stick, USB Festplatte oder SD Gecko wählen. Wenn ihr euch die .wad Datei im Wadmanager ausgesucht habt, dann startet ihr die Installation mit dem "+" auf der Wiimote und dann A zum bestätigen. Sollte eine .wad Datei nicht mehr benötigt werden, kann diese mit dem "-" Zeichen entfernt werden, dafür muss sich die Datei aber noch im "wad" Ordner befinden.
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Xtraveller
Xtraveller ist ein Startmanager für häufig benötige Dokumente und Programme auf USB-Sticks. Mit Xtraveller verknüpfen Sie schnell alle benötigten Objekte in einem eigenen Startmenü. Von hier aus lassen sich dann alle Objekte schnell öffnen. Zusätzlich können für jeden Eintrag im Startmenü verschiedene Einstellungen wie Startparameter oder eine Autostartfunktion eingestellt werden. Eine integrierte Suchfunktion hilft beim Auffinden von Dateien auf dem USB-Stick. Mit einer speziellen Option kann Xtraveller auch automatisch beim Anstecken des USB-Sticks starten. Zudem wird die Software „Challenger-Encryption“ unterstützt, und wird bei gleichzeitiger Installation auf einem USB-Stick von Xtraveller erkannt. Alle Objekte im Xtraveller können nun auch ver-/entschlüsselt werden. Xtraveller kann auüerdem so eingerichtet werden, dass beim Programmstart der USB-Stick automatisch entschlüsselt, und beim Beenden verschlüsselt wird. Xtraveller soll helfen den Workflow mit dem USB-Stick einfacher und gerade zusammen mit Challenger-Encryption sicherer zu gestalten.
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Acer eDataSecurity Management
Hallo zusammen,
ich nutze sehr häufig das o.g. Programm, um schnell und bequem einzelne Ordner oder nur Dateien zu verschlüsseln, da ich gelegentlich sensible Daten aus der Firma auf meinem Notebook speichern muss. Funktioniert alles prima und ich bin sehr zufrieden.
Nun frage ich mich, wenn mein Laptop mal zerstört wird ;( und ich mir keinen neuen Acer kaufen will, habe ich zwar ein Backup all meiner Daten auf einer externen Festplatte. Wie aber bekomme ich schnell an diese Datei - sprich schnelles Entschlüsseln von der externen Festplatte. Ich gehe mal davon aus, dass ich Acer Empowering Technology + Acer eDataSecurity Management nicht auf einem Nicht-Acer-PC (z.B.) installieren kann, um so schnell an meine Daten zu kommen. Gibt es Modul zum Starten vom USB.Stick oder so... :rolleyes:
Danke für Eure Hilfe, sofern diese nicht heiüt: wieder einen Acer kaufen, was nicht ausgeschlossen wäre, aber auf die schnelle nicht hilfreich wäre.
Grüüe Casy
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dsl - downladen *starke Verbindungsschwankungen mal 80kb - mal 580
Hallo zusammen
ich habe eine t-sinus 1054 wlan anlage und einen avm wlan usb stick im Rechner und dsl 6000 mit der flat von congster. Kommunikation ist sehr gut, "feldstärke" 4 von 5 Balken beim wlan nutzte windows xp prof. browser opera und i-net explorer sowie netscape hab ich alles mal durchprobiert.
wenn ich aber eine Datei aus dem I-net lade, habe ich mal 25kb dann 140 dann 680 und dann wieder 300....ist leider absolut nicht konstant. egal ob ftp, im mirc oder durch welch programm auch immer. Ebenso mit reget, nem downloadmanager und dem eingebautem von opera ist es nicht konstant. Netmeter zeigt mir diese ausschläge auch an also mal pfui und dann wieder top.
kann mir da jmd. helfen wie ich es verbessern oder ganz beheben kann?!
grüsse, nWoS.
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USB und blaue Taste
Hallo
wenn du im Menü- SW Manager- die ok Taste drückst und den Stick angesteckt hast kannst du Kanalliste aus dem Reciever auslesen. Dannach kannst du die liste am pc mir dem Vantage Editor Studio einspielen und bearbeiten.
Dannach wieder wenn du die Programme am pc geändert hast Entfernt/dazugefügt wieder am Stick speichern und einspielen.
LG
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[QUOTE=PatrickBaer;149097]Hm, also ob das hier der richtige Platz ist?
Naja, mal sehen. Also: Ich hab einen Dualboot wie viele andere wahrscheinlich auch. Das Windows brauche ich fuer den FlightSimulator und die Online-Fliegerei. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben der dem Fass den Boden ins Gesicht schlaegt.
Theorie: Falls es trotz Antivirus und PFW (kerio) einmal einem Schaedling gelingt in mein System zu kommen, und dieser dann trotz einloggen als User Administrator-Rechnte bekommt, koennte doch dieser meine BSD-Partition einfach mal loeschen und plattbuegeln oder? Kann man so etwas vermeiden?
Gruesse[/QUOTE]
Moin mein Lieber,
also in der Tat Du bist hier richtig unabhängig von Dualboot Sandbox oder dergleichen unabhängig davon ob Du gerne spielst oder nicht...
Es ist auch keine Netzwerkspezifische Problemstellung....
Das Szenario das Du hier benennst betrifft alle User die verschiedene OS auf dem Rechner haben und Mehrfach-Dualboot betreiben, soviel vorneweg...
Also eine durchaus berechtigte Fragestellung die auf ein Problem hinweiüt dessen sich viele gar nicht so richtig bewusst sind..
Es ist durchaus möglich ein Schädlingsprogramm zu schreiben zBsp einen Wurm auch für Unix Mac und andere OS das dieses kann....
Wie 0815 treffend bemerkt hat existiert auch ein solches schon gab hierzu auch einen Thread in diesem Forum, mittlerweile gibt es meines Wissens schon mindestens 12 Programme die das auch können...
So, viele raten zum Backup was auch so durchaus berechtigt ist, nur die Viren und Würmerschreiber wissen das auch, also was hilft Dir ein Backup das selbst verseucht ist...
Richtig Du spielst den Wurm wieder zurück :(
Das ist der Nachteil eines Backups auf das nicht gerne verwiesen wird......
So wie kann mann/frau sich nun davor schützen, eine Möglichkeit wäre es Bootmanager zu nutzen die
a) Systemunabhängig sind b) die eine Virenschutz oder Wurmschutzfunktion mit bringen..
Eine andere Livesysteme einzusetzen zBsp Knoppix oder Freesbie
Eine andere über USB-Stick das System zu booten
Auf diesen Stick bringst Du die Daten unter mit der Du dann deine OS bootest, hat auch noch den Vorteil Schutz vor unberechtigten Zugriffen..
mfg Gecko
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Hallo Chris, das habe ich zu dem Thema gefunden. Sagt dir das etwas? Ich bin damit überfordert:
Bluetooth und mein BlackBerry Allgemein Kommentar hinzufügen
"Heute erst habe ich es geschafft, meinen BlackBerry dazu zu bewegen, sich drahtlos mit meinem Rechner zu synchronisieren. Okay, es ist im Prinzip eh überflüssig, da ich meinen BlackBerry an einem Enterprise Server betreiber und so alle Daten mit Outlook übers Mobilfunknetz gesynct werden, aber es geht eben ums Prinzip :D
Unter Windows XP lieü sich definitiv nichts machen, mein BT-Stick war anscheinend so exotisch, dass Windows immer einen externen Treiber brauchte, bei dem natürlich nichts lief. Erst mit Vista erkannte Windows meinen Stick und installierte den entsprechenden Treiber, aber dennoch lieü sich der Desktop Manager nicht überreden, meinen BlackBerry zu erkennen.
Kurze Zeit später die Erkenntnis: In der IT Policy müssen manuell zwei Restriktionen gelöst werden, nämlich die Disable Desktop Connectivity und vor allem Disable Wireless Bypass. Nachdem nun die neue Policy auf meinem BlackBerry gelandet war, erschienen plötzlich unter Optionen - Bluetooth zwei neue Dienste, die Vista auch sofort erkannte. Auch lieü sich der Desktop Manager (4.3) jetzt dazu bewegen, ihn zu erkennen:
Erste Ernüchterung: Programme lassen sich per Bluetooth nicht installieren :(
Und dann gleich die zweite: Synchronisation und Sicherung dauern ewig, da kann man sich zwischendurch locker einen Kaffee kochen…
Fazit: Mal vom enormen Aufwand abgesehen, und davon, dass sich mit Windows’ BT-Treiber viele Profile nicht nutzen lassen, lohnt sich Bluetooth in Verbindung mit einem BlackBerry nicht wirklich - zu langsam, und dazu wird der Akku nicht geladen, sondern sogar zusätzlich geleert. Auch lassen sich Programme nicht installieren… Also: Lieber USB nutzen!"
Viele Grüüe Ingo
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PC im Verlies
genau das mache ich natürlich - der PC steht 20m unter der Erde in einem geheimen Schutzbunker, dessen Zugang immer wieder verschüttet und freigeschaufelt wird - ist doch klar!
:wink:
Nein, sooooo kritisch bzw. sabotagegefährdet ist die Sache keinesfalls:
Beim zweiten PC bin ich der einzige User und es geht nur darum, daü ich zwei Programme benutze, die sich nicht innerhalb einer Windows-Installation vertragen. Und die Installationen sollen kompatibel sein, was die Laufwerksbuchstaben betrifft, weil ich mit beiden Programmen viele Dateien auf der Daten-Partition bearbeite, die Verweise auf andere Dateien auf der Daten-Partition enthalten, und ich will die nicht dauernd hin und her auf D: und E: verlinken müssen. Schlimm genug, daü ich diesen Murks mit zwei XP-Installationen überhaupt brauche... Und ich will die jeweils fremde Systempartition am liebsten gar nicht sehen, daü ich nicht mal versehentlich drauf zugreife, statt auf den USB-Stick, etc. Der Rechner hat einen nicht Batterie-gespeisten und nicht per Jumper resetbaren Paüwortchip auf dem Mainboard und das Paüwort ist gesetzt, und die Festplatte unterstützt Paüwortschutz und der ist ebenfalls aktiviert, das reicht mir aus.
Beim ersten PC geht es um eine Daddy- und eine Kiddi-Installation. Die eine soll jederzeit zuverlässig zum Arbeiten zur Verfügung stehen, die andere wird regelmäüig durch Viren und beliebige Spiele-Setups zerbombt. Immer, wenn das passiert ist, soll diese Installation gelöscht und die Arbeitsinstallation dorthin kopiert werden, so daü die Kiddies nach jedem GAU sofort mit einer fertig funktionierenden Installation beginnen können, in der auch schon alle aktuellen System- und Treiberupdates installiert sind. Bei dem PC gibt es ebenfalls 3 Partitionen, nur daü hier von der Arbeitsinstallation aus alle zu sehen sein dürfen, während man unter der Chaos-Installation auf die beiden anderen Partitionen nicht zugreifen können darf. Das macht der Bootmanager (dessen Menüeintrag für Start der Arbeitsinstallation im übrigen durch ein Kennwort geschützt ist). Und abweichend von meinem (inzwischen gelösten) Problem beim zweiten Rechner, daü der Bootmanager keine zweite Partition mit bootfähigem Betriebsystem fand, habe ich hier das Problem, daü auch die XP-Kopie letztendlich die Originalinstallation booten läüt: Hat XP vielleicht irgendwie irgendwo einen harten Laufwerks- oder Partitionsverweis, der beim Kopieren der Installation mitgenommen wird, und der bewirken kann, daü der Bootmanager zwar mal die eine und mal die andere Installation zum Booten aufruft, die aber kurz nach dem Start schon fest auf eine der beiden Installationen/Partitionen (nämlich "das Original") überwechselt?
Vielen Dank
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:666:
Zu 1. Ja ich würde dir empfehlen die neuste Firmware von DMM in den Flash der Dreambox zu laden denn meiner Meinung nach würde ich keine fremd Image in den Flash der Box laden.......
Wenn du mit den Programmen die du auf der Hersteller HP findest und der dortigen Anleitung das neue Image installierst hast, folgt Schritt ZWEI.
Zu 2. Ich empfehle dir das Programm Dreamflash 1.3b zu nehmen, es fungiert als Bootmanager bzw, verändert die Bootroutine der Box was dazu führt, dass du beim Start der Box auswählen kannst welches der von dir installierten Images du starten willst.
Wenn du Dreamflash Installiert hast, habe ich dir das HOW-TO unten Angehängt, wie man dabei vorgeht. In diesem HowTo ist nun auch schon beschrieben wie man einen USB Stick mounted (in das Systemeinbindet) um die anderen Images über diesen starten zu können.
Nun punkt 3. Es ist zwingend erforderlich, dass du eine bestehende Netzwerkverbindung zwischen deiner Dreambox und deinem PC hast, die kannst du einfach herstellen indem du ein Crossoverkabel nimmst, es mit Dreambox und PC (über die ethernet Anschlüsse) verbindest, in deiner Netzwerkumgebung die Ip deines PC festlegst (z.B. 192.168.0.1 und Subnet 255.255.255.0) und ebenso die bei deiner Dreambox in dem Menu Einstellungen - Expert - Kommuniktion und die IP und Subnet deiner Box festlegst (z.B. 192.168.0.3 und Subnet einfach lassen ist automatisch glaube ich)
Wenn du dann mit dem Total Commander in der lage bist mit der Box zu connecten (password ist:dreambox, login: root) dann kannst du ein Image deiner Wahl aus unserer Database laden und es via FTP in den dafür vorgesehnen Ordner kopieren. (der Ordner ist im HowTo bechrieben)
Nun wie im HowTo beschrieben vorgehen und beim Start solltestr du in der Lage sein ein weiteres Image wehlen zu können.
Alle Proggis, bis auf Total Commander findest du in der Database.
Wer suchet der findest.
hoffe ich konnte dir helfen
:666: :407:
mfg silent
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Ja läuft prima. Silvia hat seit dem 24.12 eines :) Netbook Eeepc Asus 1000h. Nähere Daten spar ich mir weil dafür gibt es :google: MapSource, Ximage, gta.net, (GE) läuft einwandfrei drauf. (*weitere Infos am Ende) ABER ich habe noch nicht die neue MS 6.14.1 drauf laufen. Akkulaufzeit bei permanent WLan on ca. 5,5 Stunden. Es würde als Option einen Nachbau-Akku geben mit welchem eine Akkulaufzeit von ca. 9-13h möglich ist. Entscheidung für uns ist gefallen zwischen Samsung NC10 und Asus 1000h aus folgenden Gründen: NC10 + etwas leichter als das 1000h - kein (BT) integriert - "Füüe" befinden sich am Akku, ohne Akku wackelt der NC10 - HDD oder RAM tauschen kompl Netbook zerlegen - schlechterer Sound - 3h Akkulaufzeit (groüer Akku muss extra um ca. 80€ gekauft werden) Asus 1000h + (BT) integriert (wer´s braucht, Silvia wollt es unbedingt haben) + HDD und RAM Tausch, einfach den Deckel auf der Rückseite abnehmen + für den kleinen "Kasten" guter Sound + "echte" 5.5 bis 6.5 Stunden Akkulaufzeit mit permanent WLan oder HSDPA Modem an + einmaliges Display + Touchpad (eine Unmenge von Funktionen, da können nicht mal groüe Laptops mithalten!) + WLan mit nDraft + das Netzteil! (der Hammer, so gross und schwer wie eine halbe Zigarettenschachtel!) + eee Storage (10 oder 20GB ftp Speicherplatz im www für deine Daten) + super Forum wo dir weitergeholfen wird : http://www.eeepc.de/- die rechte Umschalttaste ist gewöhnungsbedürftig, man lernt aber damit umzugehen. wenn es dich massiv stört gibt es einen Code damit kannst du die Taste "Nach oben" mit der "Umschalttaste" softwaremässig tauschen. Wenn du noch mehr wissen willst, einfach Fragen. Wir haben es ebenfalls für unsere Ausflüge auf 2 Rädern angedacht. Mittlerweile gibt es auch das 1000h go - ist ident, es hat zusätzlich noch hinter dem Akku einen Schacht wo du die SIM Karte direkt einlegen kannst. Du musst ein HSDPA Modem also nicht mehr an der Seite auf einem der 3 USB Ports anschliessen. Allerdings verlangen sie bei uns in .at dafür gleich 100 Euro mehr für das Modell "go" * folgende Programme laufen derzeit auf unserem 1000h problemlos unter dem mitgelieferten winXP home mit SP3: MapSource 6.13.7 CN Google Earth gta.net xImage v 2.3 USB-seriell Adapter (für SP3 zum Datenübertragen) DVB-T Fernsehen über USB Stick (Digitrade) Canon Zoombrowser Version 6.1.1 freeCommander winzip winrar mobiles Internet hsdpa (t-mobile web´n walk manager 1.6) KIS 2009
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Wurm "Conficker" verbreitet sich in neuer Variante
Hamburg (dpa) - Der hartnäckige Computerwurm Conficker hat nach Medienberichten neue Wege gefunden, Computer weltweit zu infizieren. Sicherheitsexperten des kalifornischen Forschungsinstituts SRI International hätten inzwischen eine neue und flexiblere Variante des Schädlings entdeckt. http://pic.ms/images/623978674294,h=...d=11,w=420.jpgDas berichtete die "New York Times". Der Wurm ist seit einigen Monaten im weltweiten Datennetz unterwegs und hat vermutlich bereits einige Millionen Rechner infiziert. Zu den Betroffenen zählten zuletzt Medienhäuser, öffentliche Einrichtungen, die Bundeswehr sowie die Landesregierung im österreichischen Kärnten.
Mit der neuen Version "Conficker B++" versuchten die kriminellen Programmierer, weitere PCs zu infizieren und sie anschlieüend ferngesteuert zu einem Netz (Botnet) zu verbinden, schreibt die Zeitung. Die "B++"-Variante könne zudem über eine Hintertür beliebige Programme nachladen und neue Versionen einschleusen, berichtet das Computer-Fachmagazin "heise online". Conficker kann sich auch über externe Speichermedien oder USB-Sticks verbreiten und ist verglichen mit anderen Computer-Schädlingen äuüerst schwer wieder zu entfernen. öber die genauen Absichten der Attacken herrscht weiterhin Unklarheit.
Die schädliche Software nutzt eine Lücke im Betriebssystem Windows aus, für die Microsoft allerdings bereits im vergangenen Oktober ein Sicherheitsprogramm (Patch) zum Schlieüen veröffentlicht hat. Microsoft hatte vor rund zwei Wochen ein Preisgeld von 250 000 Dollar (etwa 195 000 Euro) für Informationen ausgelobt, die zur Ergreifung der Schädlings-Programmierer führen.
Zuvor hatte der Sicherheits-Manager von Microsoft, Roger Halbheer, in einem Blog die Kunden zum Teil selbst für die Verbreitung des Wurms verantwortlich gemacht. Viele hätten den angebotenen Patch nicht oder zu spät installiert und damit "Russisch Roulette" gespielt, schrieb Halbheer in seinem Internet-Blog. Nach Angaben eines Experten sind jedoch auch Unternehmen von den Attacken betroffen, die die nötigen Sicherheitsvorkehrungen längst durchgeführt hatten.Um Links zu sehen, bitte registrieren!
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Security Task Manager
Was macht den PC langsam? Wird der Computer überwacht? Security Task Manager unterstützt PC-Anwender im Kampf gegen Trojaner, Keylogger, Ad- und Spyware. Das Tool erkennt potentiell gefährliche Prozesse, welche den PC überwachen oder langsam machen. Hierzu zeigt die Software zu jedem Prozess neben Dateiname, Verzeichnispfad, Datei-Beschreibung usw. auch eine Sicherheitsbewertung. Diese basiert auf einer Analyse von Prozess-Eigenschaften wie Tastaturaufzeichnung, Browser-öberwachung, Autostart, Internetverbindungen und Tarnmethode.
Der Security Task Manager erkennt auch Virtuelle Treiber, Dienste, BHO's und getarnte Prozesse, die sich vor dem Windows Task-Manager verbergen. Da er nicht Datenbank-basiert ist, findet er neben neuer, unbekannter Spyware auch alle anderen potentiell gefährlichen Programme im Arbeitsspeicher. Der Security TaskManager muss nicht installiert werden. Man kann ihn direkt von USB-Stick, Diskette oder CD-ROM starten.
Prozesse lassen sich wie im Windows Taskmanager beenden oder sogar unter Quarantäne stellen. Dabei wird der Prozess beendet, die entsprechenden Dateien und Autostart-Registry-Einträge in einen Backup-Ordner verschoben. Bis zur endgültigen Löschung kann man den Prozess jederzeit wieder herstellen.
Mit der Vollversion erhält man zusätzlich SpyProtector, welche die Privatsphäre am Computer schützt. SpyProtector verhindert Tastatur- und Maus-öberwachung und macht so Keylogger oder andere Hacker-Tools unschädlich. SpyProtector warnt bei Autostart-Registryänderungen und schützt so vor Trojaner, die sich versteckt in die Windows Systemregistrierung eintragen. Weiterhin beseitigt SpyProtector alle Spuren, die man beim Surfen im Internet (z.B. Cookies, Cache, Verlauf, eingetippte Webadressen und temporäre Dateien) oder bei der Arbeit am PC hinterlässt. Insbesondere die Liste der zuletzt benutzen Programme (z.B. im Startmenü) und Dokumente (z.B. in Word, ACDSee, PDF, WinZip, Mediaplayer).
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Desktop verschwunden / Explorer nicht ladbar
Hallo zusammen,
gestern meldete sich mein alter Herr (über 70 Jahre) mit einem Computerproblem, das mir Rätsel aufgibt, bzw. wozu ich bisher keine Lösung habe (auüer 'formatieren und neu einrichten').
Situation: Aldi-PC mit WinXP home - SP2, er bakam eine dubiose Mail und hat gegen besseres Wissen (und Warnung) den Link angeklickt und auch noch die McAffe-Firewall deaktiviert. Nun ist der Murks passiert. Der Computer hat 2 User-Accounts und den standard Administrator unter allen ist nun das Desktop weg. Es wird das Hintergrundbild angezeigt, auch holt Antivir seine Updates, den Taskmanager kann man herholen und darüber Programme starten, den Explorer aber nicht (er wird auch beim Systemstart nicht gestartet (das ist der Grund für das fehlende Desktop). AntiVir hat einen Trojaner gefunden und entfernt, die Suche mit 4 weiteren Programmen hat keine Funde mehr ergeben. Die Installation von SP3 hat das Problem auch nicht behoben, ebensowenig eine Systemwiederherstellung (die älteste 14 Tage zurück). Will man den Explorer über den Task-Manager starten, bekommt man die Fehlermeldung, die Datei kann nicht gefunden werden, obwohl sie in C:Windows liegt, auch eine Kopie der Datei explorer.exe auf einem USB-Stick (von einem anderen rechner kopiert) liefert die gleiche Fehlermeldung. Benennt man die Datei aber um (z.B. explorer1.exe) dann wird sie gestartet. Die McAffee-Firewall habe ich auch schon deinstalliert, nicht daü dort irgendwo eine Programmsperre aktiviert ist, hat aber auch nichts geholfen. Ebensowenig eine Reparaturinstallation.
Gibt es irgendwo in der Regestry einen Eintrag wo man ggf. eine Prg-Ausführung sperren kann, oder kann eine System-DLL dafür verantwortlich sein?
Ich weiü jedenfalls nicht mehr weiter und hoffe, daü mir jemand helfen kann. Danke schon mal im voraus.
Gerry
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Ernste Zweifel an Blu-rays Lebensfähigkeit
Gerade erst haben sich die Blu Ray Disks im Kampf gegen HD DVDs durchgesetzt, da könnte dem Format der baldige Exitus bevorstehen. Das jedenfalls meint Laurie Fincham, Chefwissenschaftler beim Zertifizierungsunternehmen THX. Derzeit würden die meisten Konsumenten noch normale DVD-Geräte besitzen, und bis sich Blu Ray auf dem Massenmarkt durchsetzen könne, werde es längst Flashspeicher mit Kapazitäten von bis zu 128 GByte geben.
Für die Filmindustrie wäre es wesentlich kostengünstiger, Filme direkt zum Download anzubieten, und Konsumenten könnten vier oder fünf Videos einfach auf dem USB-Stick in der Hosentasche bei sich tragen. Das klingt gar nicht mal so unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass iPod sei Dank auch die gute alte CD inzwischen auf dem Weg zum Museumsartikel ist.
ćhnlich denkt man auch bei Microsoft: Nachdem der Konzern lange das HD-DVD-Lager unterstützt hatte, will er sich nun nicht mehr ausdrücklich für ein Speichermedium aussprechen. Laut Aaron Greenberg, Produkt-Manager für die Xbox 360, habe Microsoft keine Pläne mehr, ein Blu-ray-Laufwerk für die Xbox zu produzieren. Wer HD-Filme wolle, bekäme die aber per Download über den Xbox-Live-Onlinedienst. Das allerdings deutlich später als in der Videothek - und derzeit noch mit ausgesprochen eingeschränkter Auswahl.
Benutzt Sony raubkopierte Software?
Film- und Musikindustrie werden in ihren Anstrengungen nicht müde, die lästige Plage namens Raupkopie zu bekämpfen. Da ist es schon peinlich, wenn einer der Kämpfer für Untadeligkeit selbst beim Klauen erwischt wird.
Genau das könnte bei Sony der Fall sein, davon ist jedenfalls die kleine französische Softwareschmiede PointDev überzeugt.
Die hatten festgestellt, dass Sony BMG in einer Dependance eines von ihren Netzwerktools unrechtmäüig verwendet und waren juristisch gegen die Musikfirma vorgegangen. Ein Gerichtsvollzieher fand in einer Sony-Niederlassung diverse Raubkopien auf mehreren Servern - 47 Prozent der gefundenen Software soll raubkopiert gewesen sein. Ein PointDev-Sprecher erklärte, dies sei nicht verwunderlich, immerhin gehe der Software-Branchenverband BSA davon aus, beinahe die Hälfte der in Unternehmen benutzten Programme sei illegal. Alles ganz normal also.
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*Diesen Thread wieder ausgrab*
Da ich weiü daü hier einige Linux-Experten im Forum sind, ist meine Frage hier glaube ich ganz gut aufgehoben.
Ich wollte mich endlich mit Linux beschäftigen, und weil ich gleich "richtig" einsteigen wollte, habe ich Debian als Distribution genommen, keine solche "vergekaute" SUSE-Edition ;) Darüberhinaus dachte ich "wenn schon, denn schon" und habe es auf meinen Laptop installiert, der voller exotischer Hardware steckt. Als graphische Benutzeroberfläche habe ich Enlightenment installiert. Ich habe geschafft mein W-Lan zum laufen zu bekommen (mittels ndiswrapper und den Win-Treibern), ich habe auch geschafft meine anderen Win-Partitionen zu mounten und den Sound zum Funktionieren zu kriegen und sogar einen neuen Kernel zu installieren und diverse ACPI-Späüchen zu machen. Kurz - ich habe in den letzten Wochen einiges über Linux gelernt.
Soweit so gut. Jetzt aber wirds peinlich... Ich schaffe es nicht, die Mausgeschwindigkeit dauerhaft zu ändern O_o *narf*
Ich hab schon diverse Tips ergoogelt, ich weiü auch schon den Befehl für (xset m 1/10 z.B.) aber das Hinzufügen dieses Befehls an jeder angegeben Stelle (xinit usw.) hat keinen Effekt. Ich muü diesen Befehl jedesmal nach dem Start manuell in einer Shell (als root) eingeben.
Zweites Problem: als root kann ich erstmal keine Programme mit graphischer Oberfläche ausführen (weil ich nicht zum Server connecten "darf", der oben erwähnte Befehl xset klappt so auch nicht), ich muü vorher (als normaler Benutzer) noch den Befehl "xhost +" eintippen, damit jeder User zum X-Server connecten darf.
Auüerdem hab ich noch ne allgemeine Frage... was empfehlt ihr denn als Datei-Manager unter Enlightenment? Ich benutz bisher immer den MC, aber im Prinzip fand ich das Drag&Drop immer ganz praktisch. Nur damit kein falscher Eindruck aufkommt - ich liebe die Konsole und bin nicht schreibfaul, aber... well... ;) Manche Sachen waren auch an Windows nicht schlecht. Eine weitere Frage wäre, ob ihr ein automatisches Tool benutzt um Geräte wie USB-Sticks usw. zu mounten und unzumounten. Das mach ich bisher in Ermangelung von Alternativen auch manuell, d.h. per Konsolen-Befehl.
Schonmal vielen Dank für die hoffentlich zahlreichen Antworten... und euch noch nen schönen Abend ^_^
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gibt es bestimmt, und wenn nicht dann ruf bei wscad an und lass dir die demo schicken, ist auch ne vollversion aber eben ohne dongle und läuft so nur im demo modus. ich habe schon oft nach cracks von neueren versionen als 4.0 gesucht, aber mir ist keiner bekannt. der dongle schutz von wscad bzw www.wibu.deZitat:
Kopierschutz Wibu-Key beweist erneut Sicherheit beim Hacker's Contest in China
Bereits zum dritten Mal forderte Wibu-Systems die Hackerwelt heraus
KARLSRUHE. Nach 44 Tagen endete am 31. Oktober 2003 die Wettbewerbszeit des Hacker's Contests. Dieser wurde auf der für Wibu-Systems sehr erfolgreichen CeBIT asia am 18. September 2003 in Shanghai vom Vorstand Oliver Winzenried eröffnet. Keinem Hacker gelang es, ein mit Wibu-Key geschütztes Programm zu knacken.
öber 650 chinesische Teilnehmer stellten sich der Herausforderung, ein mit Wibu-Key geschütztes Beispielprogramm zu knacken. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Teilnehmerzahl um über 500 Prozent. Die zunehmende Bekanntheit von Wibu-Systems in China - seit 2003 mit einer Repräsentanz in Shanghai in Sachen Kopierschutz aktiv - spiegelt sich in der steigenden Teilnehmerzahl wider.
Oliver Winzenried meint: "Ich freue mich sehr über die Aufmerksamkeit, die unser Wettbewerb in China ausgelöst hat. Bereits vor dem Start des Hacker's Contests rechnete ich mit zahlreichen Registrierungen und groüem Interesse, da in der Sicherheitsindustrie doch sehr selten ein solcher Wettbewerb durchgeführt wird. Die diesjährige Resonanz hat meine Erwartungen sogar weit übertroffen. Das Ergebnis des Wettbewerbes zeigt, dass sowohl die chinesischen als auch die ausländischen Unternehmen bewährte und zuverlässige Kopierschutzlösungen wie Wibu-Key benötigen. Gerade der boomende chinesische Markt, in dem eine extrem hohe Raubkopierate herrscht, erfordert eine solche Sicherheitslösung. Wir werden uns jedoch nicht auf unserem Erfolg ausruhen, sondern weiterhin an unseren Schutzkonzepten arbeiten und neue Einsatzmöglichkeiten entwickeln."
Das neue Produkt von Wibu-Systems, dessen Möglichkeiten im Rahmen der CeBIT asia vorgestellt wurden und dort groüen Zuspruch fand, ist die Digital-Rights-Management Lösung CodeMeter. CodeMeter speichert die Nutzungsrechte von Software und digitalen Inhalten für eine beliebige Anzahl verschiedener Hersteller in der Hardware CM-Stick an der USB-Schnittstelle. Der Anwender lädt sich die Nutzungsrechte über das Internet und verwendet die Software danach offline. CodeMeter wird neben dem Schutz von Software vor Raubkopien auch zur Speicherung von Passwörtern, als Zugangsschutz und Dokumentenschutz oder zur Dateiverschlüsselung eingesetzt.
einzige möglichkeit wäre die version mit den lizenzdisketten, habe schon gehört das diese sich mit entsprechenden tool kopieren lassen... aber wie gesagt an den dongels von wibu beist sich die welt der cracker und hacker die zähne aus...
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Dann wollen wir mal. A. Meinetwegen. ;) B. Autsch. Die Frage der Fragen. Welche Distro? Also, prinzipiell: ziemlich egal. Keiner hier kann dir einen so tollen öberblück geben, wie es ein Ausprobieren deinerseits schafft. Aber man kanns ja mal versuchen... Suse: Vergiss es. Vertrau mir. Ubuntu: Tjaaa. Wenn du völliger Linux-Neuling bist, wäre das wohl ein Anfang, den man absegnen könnte. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass die Distro gar nicht soooo viel ausmacht. Es ist immer noch alles Linux. Es gibt für alle Distros die gleichen Programme und die gleichen Möglichkeiten die Distro zu verändern. Von der Distro hängen eigentlich nur folgende Dinge ab: Das Paket- Management (wichtiger Punkt), hierzu kann man auch zählen inwiefern die Distro verschiedene Programme verändert. Dazu zählt zum Beispiel, dass Ubuntu das Aussehen vom default Gnome verändert (nicht wirklich schlimm) oder aber auch, dass der kernel massivst verändert wird (das ist zum Beispiel nicht jedermanns Sache). Auüerdem hängt von der Distro noch die Community ab. Und spätestens an dem Punkt würde ich von Ubuntu abraten. :D Mit Verlaub, die meisten Leute dort sind strunzblöd. Für Newbie-Fragen kann man deren Foren und IRC-Channels natürlich noch gebrauchen (allerdings findet man hier die Antworten genauso gut per Google), aber wenns mal etwas komplizierter wird, findet man selten jemanden mit Ahnung. Ubuntu ist ganz schön für den Einstieg, um ein bisschen kennen zu lernen wie alles bei Linux abläuft, was alles anders ist. Aber wenn dir an Ubuntu selbst etwas nicht gefällt, hab immer im Hinterkopf, es gibt noch viele andere Distros die besser sind als Ubuntu. C. Geräteerkennung ist unglaublich einfach. Alles automatisch. Nach einer Windows-Installation musst du erstmal 10 Treiber installieren, das fällt bei Linux alles weg. Bei exotischer Hardware gibt es manchmal Probleme, aber die Zahl der "exotischen" Hardware wird immer kleiner und selbst da findet man nach ein bisschen Suchen meist die Lösung in irgendeinem Forum. ...W-Lan ist allerdings ein anderes Thema. Da wirds tricky. Da muss ich jetzt sagen: Kommt drauf an. :D Falls du schon ne W-Lan Karte/Dongle hast, schau mal nach dem Chipset (das ist das einzig wichtige, nicht der Hersteller oder der Name des Teils) und google mal "[dein Chipset] + Linux" und du wirst sehen obs geht oder nicht. Falls du eben nochmal 20-30€ für nen neuen W-Lan USB Stick übrig hast, ist es allerdings kein Problem einen Stick zu nehmen, der auf jeden Fall funktioniert. Für die Installation solltest du allerdings ein Kabel parat haben, denn um W-Lan funktionstüchtig zu bekommen, braucht man meist was aus dem Internet.^^ D. Hier wirds auch tricky. Kommt wieder drauf an. :D Es gibt wine auf Linux. Wine bietet die Möglichkeit viele Windows-Spiele und Programme zum Laufen zu bringen. Prinzipiell gilt: Je älter, desto besser läufts. Und: Je populärer, desto besser läuft es. Demnach funktioniert WoW zum Beispiel einwandfrei (nach einigen Berichten auch schneller als auch Windows-Rechnern...) und natürlich auch eine ganze Reihe von anderen Spielen. Wenn du ein bestimmtes Spiel im Kopf hast, schau mal bei der wine appdb nach wie gut es unterstützt wird. E. DOS ist kein Problem, DOSBox gibts auch für Linux. F. Es gibt GIMP, was die (leicht unterlegene) Linux Antwort auf Photoshop ist, aber auch eine massive Palette an Möglichkeiten bietet. PDF Reader gibts natürlich auch...(weitere prinzipielle Bemerkung an dieser Stelle: Linux hat für jede bekannte Windows-Software ungefähr 5 bessere Counterparts ;)) G. Ne Registry hat Linux nicht...so einen Unfug braucht nur Windows. ;) Wenn du bei Linux ein Programm entfernen willst, machst du das über das Paket- Management. Es gibt bei Linux kein nerviges "Ich brauch ein Programm, also geh ich ins Internet, google nach dem Programm, lade es herunter, starte die *.exe und installier das Programm.". Das ist alles...zentralisiert. Du brauchst ein Programm, startest dein Paket- Management, sagst dem Paket- Management "Ich will Programm xy" und um den Rest musst du dich nicht mehr kümmern. Wenn du das Programm nicht willst, sagst du deinem Paket- Management es soll das Teil entfernen und die Sache hat sicher erledigt. H. Immer raus damit. edit: Ob Ubuntu oder Kubuntu spielt _keine_ Rolle. Der Support ist genau gleich, weil es nunmal die selbe Distro ist. Die beiden sehen anders aus, sie haben halt verschiedene Desktop Environments, aber das kann man bei beiden ändern. ;)
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:arrow: Was kann ich machen, wenn sh nicht mehr richtig funktioniert? NAS4220> ... .sh -ash: ... .sh: not found
Ich habe folgendes getan: 1. Firmware-Update wiederholt 2. Stick formatiert 3. /mnt/md1/public/SpindownFix.sh ausgeführt
:arrow: Was bedeutet not found nach Aufruf über sh? NAS4220> sh /mnt/md1/public/SpindownFix.sh /mnt/md1/public/SpindownFix.sh: 1: B-NAS4220:: not found
4. Da es mit der shell Probleme gibt, alles manuell eingegeben:
NAS4220> mount usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw) /dev/md0 on /system type ext3 (rw) /dev/md1 on /mnt/md1 type ext3 (usrquota,grpquota) /dev/sda1 on /mnt/usb1 type ext2 (rw)
NAS4220> echo "stopping tasks ..." stopping tasks ... NAS4220> killall lpd NAS4220> killall crond NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S80samba.sh stop
################## Stoping Samba ################## NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S85nfs.sh stop Shutting down NFS mountd: Shutting down NFS daemon: Shutting down NFS services: NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S91proftpd.sh stop NAS4220> killall slotDiskButton NAS4220> killall mdadm
NAS4220> echo "ensure proper mounts at start ..." ensure proper mounts at start ... NAS4220> sync NAS4220> umount /dev/md0 NAS4220> umount /dev/sda1 NAS4220> mount /dev/md0 /system NAS4220> mount /dev/sda1 /mnt/usb1
NAS4220> echo "copying /system to USB-Stick ..." copying /system to USB-Stick ... NAS4220> rm -rf /mnt/usb1/* NAS4220> (cd /system; tar cf - .) | (cd /mnt/usb1; tar xf -) NAS4220> sync
NAS4220> cd / NAS4220> echo "remount /system ..." remount /system ... NAS4220> umount /mnt/usb1 NAS4220> umount /system NAS4220> mount /dev/sda1 /system
NAS4220> crontab -l | sed 's/*/5/#*/5/' > /var/tmp/cronjobs NAS4220> crontab /var/tmp/cronjobs NAS4220> crontab -l 0 0 * * 0 /usr/bin/ntpdate time.windows.com #*/5 * * * * /usr/sausalito/handlers/base/bt2/bt_scheduling_start
NAS4220> echo "restarting tasks ..." /usr/sbin/crond /system/hddapp/etc/rc.d/S80samba.sh start /system/hddapp/etc/rc.d/S85nfs.sh start /system/hddapp/etc/rc.d/S91proftpd.sh start /usr/sausalito/handlers/base/raid/slotDiskButton mdadm --monitor --program=/usr/sausalito/handlers/base/raid/monitor --delay=5 /dev/md0 /dev/md1 & restarting tasks ... NAS4220> /system/hddapp/bin/lpd NAS4220> /usr/sbin/crond NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S80samba.sh start
################## Starting Samba ################## NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S85nfs.sh start Starting NFS services Starting NFS daemon: Starting NFS mountd: NAS4220> /system/hddapp/etc/rc.d/S91proftpd.sh start NAS4220> /usr/sausalito/handlers/base/raid/slotDiskButton NAS4220> mdadm --monitor --program=/usr/sausalito/handlers/base/raid/monitor --delay=5 /dev/md0 /dev/md1 &
NAS4220> hdparm -S120 /dev/hda /dev/hdb
/dev/hda: setting standby to 120 (10 minutes)
/dev/hdb: setting standby to 120 (10 minutes) NAS4220>
:arrow: Ich bekomme die Platten bei hdparm -y nicht mehr aus! Ich muss vorher mit hdparm -Y die Platten in den Sleep-Modus bringen, dann funktioniert es.
NAS4220> hdparm -Y /dev/hda /dev/hdb
/dev/hda: issuing sleep command
/dev/hdb: issuing sleep command NAS4220> hdparm -y /dev/hda /dev/hdb
/dev/hda: issuing standby command
/dev/hdb: issuing standby command NAS4220>
:arrow: Wer kann die options für hdparm erläutern?
Options: -B set Advanced Power Management setting (1-255) -Z disable Seagate auto-powersaving mode
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äääähm plasma günstiger als lcd ! :confused:
aber .... gleich kommt mein freund, der hamburger jung und behauptet das gegenteil
wir haben einen Philips PF 9731 D 37
Technische Details Full HD-LCD-Display 1920 x 1080 Pixel Integrierter Digitaltuner für DVB-T-Empfang HD ready für beste Anzeigequalität von HDTV-Signalen Pixel Plus 3 HD für besonders lebendige und klare HDTV-Bilder Lieferumfang: Drehbarer Tischfuü, Hochfrequenzkabel Technische Details Ambilight Ambilight-Funktionen: Ambilight Surround, Autom. Anpass. an Videoinhalt, Effiziente Energiesparlampe Farbeinstellungen: Full Multi Color Dimm-Funktion: Manuell und über Lichtsensor Multimedia-Anwendungen Digital Content Management: Digital Media Reader Wiedergabeformate: MP3, Diashow-Dateien (.alb), JPEG-Standbilder, DivX 3.11, DivX 5, MPEG1, MPEG2, MPEG4, XviD Arten von Speicherkarten: Compact Flash Typ I, Compact Flash Typ II, Memory Stick, Microdrive, MultiMedia-Karte (MCC), Secure Digital (SD)-Karte, Smart Media-Karte Multimedia-Anschlüsse: Ethernet-UTP5, Universelles Plug & Play, WiFi (opt. Ethernet-Bridge), 7-in-1-Speicherkartenleser, USB (Video-Streaming-fähig) Tuner/Empfang/öbertragung Antenneneingang: 75 Ohm koaxial (IEC75) DVB: DVB-T * Frequenz-Bänder: Hyperband, S-Kanal, UHF, VHF TV-System: DVB COFDM 2 K/8 K, PAL, SECAM Video-Wiedergabe: NTSC, SECAM, PAL Komfort Picture in Picture: Dualer Bildschirm (2 Tuner), Videotext Doppelbild Fernbedienung: Amp, DVD, SAT, STB, Videorecorder, Multifunktional Fernbedienungstyp: RC4401 Bildschirmformat-Anpassung: 4:3, 6 Breitbild-Modi, Auto Format, Breitbildformat 14:9, Breitbildformat 16:9, Untertitel-/öberschrift-Verschiebung, SuperZoom, Breitbild Videotext: 1200 Seiten Hypertext Verbesserung des Videotexts: Habit Watch, Programminformationszeile VESA-Halterung: VESA-fähig Kinderschutz: Kindersicherung Uhr: Smart Clock Einfache Installation: Automatischer Programm-Name, Automatic Channel Install (ACI), Automatic Tuning System (ATS), Autostore, Digitales PLL-Tuning, Plug&Play Bedienungsfreundlichkeit: Automatische Lautstärkeregelung (AVL), Progr.-Lautstärke per Sender, Grafische Benutzeroberfläche, Bildschirmanzeige, Program List, Seitl. Bedienelemente Elektronische Programmzeitschrift (EPG): EPG, Akt. & Folg. Bild/Display Betrachtungswinkel: 176Âş (H) / 176Âş (V) Bildschirmgröüe diagonal (Zoll): 37Zoll Bildschirmgröüe diagonal (cm): 94cm Dynamischer Bildschirmkontrast: 6000:1 Bildformat: 16:9 Bildschirmtyp: True HD-LCD-Display, W-UXGA Act. Matrix Auflösung des Displays: 1920 x 1080p Bild-Verbesserung: Pixel Plus 3 HD, Pulse-Killer-Chip, Widescreen Plus, 3:2- bis 2:2-Bewegungs-Pulldown, 3D-Kammfilter, Active Control + Lichtsensor, Clear LCD, Digital Natural Motion, Dynamische Kontrastoptimierung, Jagged Line Suppression, Progressive Scan Helligkeit: 550cd/m² Reaktionszeit (normal): (BEW-ćquiv.) 3ms Bildschirmoptimierung: Nicht reflektierender Bildschirm Zubehör Mitgeliefertes Zubehör: Drehbarer Tischfuü, Hochfrequenzkabel Optionales Zubehör: Fuübodenständer Anschlussmöglichkeiten Weitere Anschlüsse: Analoger L/R Audio-Ausgang, Ethernet, SP-DIF-Eingang (koaxial), SP-DIF-Ausgang (koaxial), Gemeinsame Schnittstelle Ext 1 Scart: Audio links/rechts, FBAS-Ein-/Ausgang, RGB Ext 2 Scart: Audio links/rechts, FBAS-Ein-/Ausgang, RGB, Y/C Ext 3: YPbPr Ext 4: HDMI Ext 5: HDMI Ext 6: VGA-PC-Eingang, Linker/rechter Audio-Eingang Vordere/seitliche Anschlüsse: Linker/rechter Audio-Eingang, CVBS-Eingang, Kopfhörer-Ausgang, S-Video-Eingang, 2x USB, Multislot-Speicherkartenleser Abmessungen Pakethöhe: 923mm Gerätegewicht: 26kg Paketbreite: 1160mm Gerätetiefe: 114mm Gerätetiefe (inkl. Fuü): 255mm Gerätehöhe: 707mm Gerätehöhe (inkl. Fuü): 767mm Gerätebreite: 991mm VESA-kompatible Wandhalterung: 800,200mm Gewicht (inkl. Verpackung): 39kg Gehäusefarbe: Black High Gloss (Klavierlack?!) Pakettiefe: 290mm Leistung Netzspannung: 220 bis 240 V AC +/-10 % Stromverbrauch: 241W Umgebungstemperatur: 5°C bis 40°C Standby-Stromverbrauch: 0,8 W Unterstützte Display-Auflösung Videoformate: 640 x 480i - 1 Fh, 640 x 480p - 2 Fh, 720 x 576i - 1 Fh, 720 x 576p - 2 Fh, 1280 x 720p - 3 Fh, 1920 x 1080i - 2 Fh Computerformate: 640 x 480, 60 Hz, 800 x 600, 60 Hz, 1024 x 768, 60 Hz (per HDMI-DVI-Anschluss sind 1:1 1920x1080 Bildpunkte drin, also ein riesen Windows-Desktop :-) ) Sound Ausgangsleistung (RMS): 2 x 15 W Verbesserung der Soundqualität: Digital Signal Processing, Dynamic Bass Enhancement, Grafik-Equalizer Soundsystem: Virtual Dolby Digital Lautsprecher Lautsprecher-Typen: Integrierte Subwoofer mit wOOx, Kalotten-Hochtöner Integrierte Lautsprecher: 4
aber lt. hh-jung scheiss, weil zu klein .... :D :D :D
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Podslurping
Hier noch ein interessanter Artikel für die Poder unter uns: Unheilvolle Kombination: Verwaiste Arbeitsplätze in der Urlaubszeit und ausgereifte Podslurping-Applikationen erleichtern den Datenklau Es muss nicht die komplizierte Hacker-Attacke sein, die sensible Daten aus dem Unternehmen entführt: Die Kombination aus verlassenen Arbeitsplätzen und immer besserer "Podslurping"-Software macht aus einem Apple iPod ein handliches Spionage-Tool. Eine aktuelle Untersuchung von Centennial Software, einem führenden Hersteller von Sicherheits-Applikationen, attestiert der frei im Internet herunterladbaren Software mittlerweile eine recht ausgereifte Funktionalität. "Mit immer raffinierteren Applikationen wird der Klau von sensiblen Firmendaten zum Kinderspiel - vor allem, wenn in der Urlaubszeit weniger Büros besetzt sind und es kaum auffällt, wann sich wer in welchem Raum aufhält. Leider ist das Bewusstsein für diese Gefahr bei den meisten Firmen noch nicht sehr ausgeprägt", sagt Norbert Heidke, Country Manager Central / Eastern Europe von Centennial Software. Unter dem Begriff "Podslurping" versteht man das illegale Auslesen und Kopieren von Festplatten über tragbare Musik-Player. Der iPod eignet sich dafür mit seiner hohen Speicherkapazität besonders gut. öber den Firewire- oder USB-Anschluss eines Computers lassen sich innerhalb weniger Minuten komplette Festplatten überspielen. Eine Podslurping-Applikation wie "Slurp.Exe" erleichtert dabei die Arbeit: Sie filtert nur für Datendiebe interessante Dateien wie Word-Dokumente, Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen und PDF-Files und schafft es so, in 65 Sekunden einen Server "auszusaugen". Das berichtet das Sharp-Ideas-Blog der gleichnamigen Sicherheitsfirma. Laut einem Bericht des britischen "Guardian" entstand durch derartige Missbräuche im vergangenen Jahr ein Schaden von 14 Milliarden Pfund. Das Blatt zitiert mehrere Experten, die von der Ignoranz vieler Firmen gegenüber dem Problem berichten. Die Berichte decken sich mit einer Umfrage des Sicherheits-Spezialisten Centennial Software, der zufolge sich gerade einmal 13 Prozent aller Unternehmen aktiv mit dem Thema beschäftigen. Als Lösung für dieses unterschätzte Problem hat Centennial Software sein DeviceWall- Programm entwickelt. Mit dem Produkt ist es möglich, die USB- und Firewire-Ports von PCs für bestimmte - möglicherweise "gefährliche" - Geräte wie USB- Sticks und iPods zu sperren, ohne dass Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur ebenfalls die Funktion verweigern. Damit kommen die für IT-Sicherheit Verantwortlichen einer "Verbarrikadierung" der Rechner zuvor. Das Analystenhaus Gartner hatte als Abwehrmaünahme das physische Verschlieüen der Rechner vorgeschlagen. "Mit einer Software-Lösung wie der unseren lässt sich das Problem auf elegante Weise lösen, ohne dass ein Arbeitsplatz aussieht wie ein Hochsicherheits-Gefängnis", sagt Norbert Heidke, Country Manager Central und Eastern Europe von Centennial Software. Quelle
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Paragon.Partition.Manager.v10.0.Professional.GERMA N.ISO
Gröüe: 437 MB Windows 32Bit & Windows 64Bit & Recovery Boot CD http://www.future-x.de/futurex/images/parapartman10.JPGGrundlegende und fortgeschrittene Partitionierungsfunktionen NTFS-Partitionen vergroessern, ohne Windows neu zu starten oder zu unterbrechen; Festplatten umpartitionieren ohne Datenverlust; freien Speicherplatz zwischen Partitionen umverteilen; zwei Partitionen zusammenfuehren etc. Vista/XP oder Vista/Windows 7 auf einem PC verwalten ! Mit Paragons Boot Manager koennen Sie mehrere Betriebssysteme auf Ihrem PC verwalten und beim Starten einfach eines auswaehlen. Der Assistent zum Installieren neuer Betriebssysteme hilft Ihnen, mehrere Betriebssysteme auf derselben Festplatte einzurichten, z. B. Windows Vista und das neue Windows 7. Unterstuetzung von Apple BootCamp Freien Speicherplatz zwischen Mac OS X und Windows-Partitionen beliebig umverteilen. Rettungsumgebung auf einem USB- Stick erstellen Erzeugen Sie bootfaehige Rettungsmedien auf einem USB- Stick fuer eine schnelle und verlaessliche Systemwartung und -wiederherstellung. Benutzeroberflaeche mit zwei Ansichten Eine erweiterte Benutzeroberflaeche mit zwei Ansichten zur Auswahl (Einfach/Fortgeschritten) erfuellt die Ansprueche aller Benutzer. Maximale Sicherheit gegen Hardware-Ausfaelle Eine sichere Defragmentierung sogar bei Stromausfall, Systemversagen oder Hardware-Ausfaellen, einfache und schnelle Backups und Rettungsmedien sorgen fuer die Sicherheit Ihres Computersystems. Optimierung und Defragmentierung Bringen Sie Ihr System auf maximale Geschwindigkeit! Defragmentierung ist die beste Methode, um dauerhaft eine hohe Systemperformance zu erhalten. So beschleunigen Sie den Systemstart und den Zugriff auf alle Programme. Ihr System wird arbeiten wie frisch installiert! Einfache Backups Im Gegensatz zu anderer Partitionierungs-Software enthaelt Partition Manager Zusatzfunktionen fuer eine vollstaendige Systemsicherung und -wiederherstellung. Dadurch sind Ihre Daten auch bei kritischen Partitionierungsoperationen immer geschuetzt. Einfache und schnelle Systemsicherungen auf CDs, DVDs und sogar Blu-ray discs mit dem Sicherungsassistenten. Vor jeder kritischen Partitionierungsoperation koennen Sie Ihr System schnell und einfach sichern. CD1 Win32bit CD2 Win64bit CD3 Recovery Boot CD I n s t a l l a t i o n : 1) Entpacken 2) Iso's brennen oder mounten 3) Installieren oder Booten 4) Check PARADOX directory Download Hoster: />
 Um die versteckte Datei zu sehen musst du das Danke Button drücken
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USB Hub funktioniert nur noch teilweise
Franc Walter wrote: .................... Aber alle externen Festplatten an irgendwelchen USB-Buchsen werden nicht mehr erkannt, wenn ich sie anschliesse. Vormals funktionierten sie noch. Stecke ich eine ein, stellt Windows ein neues Gerät fest, irgendwann "ist es fertig und kann nun verwendet werden" aber dann heisst es, das "USB-Gerät wurde nicht erkannt...". Auch USB-Sticks werden nicht mehr erkannt. Ich habe im Gerätemanager die USB-Anschlüsse entfernt und wieder erkennen lassen, Neustart, nichts.Versuche es nochmal wie folgt. 1. Sorge dafür das für dein Asrock K7S41 der aktuellste Chipsatztreiber installiert ist. 2. Lass Dir im Gerätemanager die Ausgeblendete Geräte anzeigen http://www.wintotal.de/Tipps/Eintrag.php?TID=1027Danach erst werden Dir im Gerätemanager nach Klick auf Ansicht -- "Ausgeblendete Geräte" tatsächlich alle Geräte angezeigt. Bei verblassten Einträgen ist die Hardware entweder nicht angeschlossen oder nicht mehr vorhanden war aber mal installiert. Doch Vorsicht nicht alles was ausgeblasst ist ist auch unnötig. 3. Hole dir den USB Drive Letter Manager "USBDLM" von Uwe Sieber. http://www.uwe-sieber.de/usbdlm.htmlEntpacke das Teil z.Bsp. nach C: Programme und such dort nach der "usbdlm_sample.ini" Editiere die Datei im Zweig "the drive letters" Bsp: ;--------------------- the drive letters -------------------------- ;here you can define new default drive letter for USB drives [DriveLetters] Letter1=G Letter2=H Letter3=I Letter4=J Letter5=K usw. Schlieüe die "usbdlm_sample.ini" und benenne sie um in "usbdlm.ini". Starte dann per Doppelklick die "_install.cmd". Das wars. ACHTUNG! -------- in diesem Zweig dürfen die LW-Buchstaben A, B, sowie sämtliche LW-Buchstaben von internen Festplatten und CD-/DVD-LW _nicht_ erscheinen. 4. Räume die USB-Geräte-Datenbank jetzt auf. Sämtliche Fehler werden damit beseitigt. Hole dir dazu das Tool "DriveCleanup" http://www.uwe-sieber.de/usbtrouble.htmlTrenne alle unnötigen USB-Geräte von Rechner oder schalte angeschlosssene aus. Dann lass 1-mal alle USB-Einträge nicht vorhandener/aktiver USB-Geräte löschen. Keine Sorge nach dem 1-Wiederanschlieüen oder Sytem neustart werden diese automatisch wieder erkannt. 5. Ausgeblendete Geräte anzeigen lassen und _alle_ Einträge unter "Speichervolumes" deinstallieren. 6. Rechner neu starten und abwarten. Dauert eine Weile bis alle LW wieder erkannt werden. Das System zeigt Dir dann an das es neue Geräte erkannt hat und fordert dich zum erneuten Sytem-Neustart auf. Das machst Du dann. 7. USB-Geräte nach und nach anschlieüen (oder wieder einschalten) und neu erkennen lassen. Jetzt frage ich mich (und euch): Ist das ein ziemlich eindeutiger USB- Controller-Defekt?Wenn obiges nicht geholfen hat, ist das möglich. Dann hole dir ne externe USB-Karte aber nimm nur welche mit NEC-Chip. Matthias
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Booten von 2.HD im Recovery-Modus von Ghost
Hello again, Ron Baker wrote: "Rainer Ullrich" schrieb im Newsbeitrag ... Ron Baker wrote: "Bernie Sterzenbach" schrieb On Mon, 10 Jul 2006 21:50:04 Helmut Rohrbeck wrote: Falsche Newsgroup. "Norton" ist weder "Windows" noch "Microsoft". Fragen zu "Ghost": http://www.symantec.com/region/de/te...ice/index.htmlNorton-Produkte sollte man unter Windows XP möglichst *nicht* verwenden, die Mängel dieser Saftware sind bekannt. Wer dennoch nicht ohne auskommen will, muss sich an den Support des Herstellers wenden. Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich verwende seit Jahren Ghost Software auf diversen Betriebssystemen; z.Zt. eben auch Norton Ghost auf Windows XP. Ich habe einige andere Imaging Programme ausprobiert und keine war meines Erachtens so gut wie Ghost. Auüerdem fände ich es besser, dem Fragesteller eine vernünftige Antwort zu geben, oder zu schweigen. Leider kann ich auch keine fundierte Antwort geben, mich ärgern bloü die selbsternannten Sheriffs im Usenet, die sich bei vermeintlichen OT's negativ melden, anstatt zu helfen. Danke Bernie, endlich mal jemand der konstruktiv ist. Und was bitte ist daran konstruktiv? Du siehst es ja schon an deinem einfachen Beispiel, daü Ghost anscheinend nicht mal in der Lage ist, ein einfaches Image von eine Platte auf die andere zu restoren. Also Rainer, ich habe Ghost jetzt schon seit vielen Jahren im Einsatz undbislang keine Probleme damit gehabt. Na, wo ist dann Dein Problem jetzt? Falsche Handhabung? Nur beim meinem Thinkpad hatte ich mir eine neue Lösung vorgstellt. Sicherung der beiden Partitionen auf 2.HD. Und wie? 1zu1-Kopie oder sichern als Images, also Dateien ins andere Filesystem? Installation auf 2 HD die Boot-cd von Ghost. Eintrag in Boot.ini, so dass ich im Notfall von der 2. HD die C-Partition recovern kann. Was bitte soll das bringen? Entweder ich mache eine 1zu1-Kopie und boote von der im Falle eines Falles, oder ich restore die Images, die auf der 2ten Platte liegen. Ghost ist sehr wohl in der Lage ein Image von 2.HD auf 1.HD zu übertragen nur halt nich das Image vom aktuellen OS, wenn diese auch gelichzeitig läuft, können dies andere Image- Programme? Ja, das könnte Acronis. Es installiert dann den Recovery Manager temporär und bootet den dann auch und kopiert dann eben das Image oder die Partition von HD2 auf HD1. Aber wieso so kompliziert. Acronis ist z.B. in der Lage, von dem USB- Stick, ner CD oder eben mittels des Startup Recovery Manager von der Festplatte zu booten. Ich finde die Lösung mit dem USB- Stick am handlichsten. Guckst Du: http://www.acronis.de/homecomputing/products/trueimage/und http://www.acronis.de/homecomputing/...s-details.htmlNein, von Symantec habe ich noch nichts gehöhrt, da Ghost 9 nicht meh rsupportet wird. Das wäre aber neu. Meinem Freund haben die Anfang Mai noch Support gegeben. Happy computing! R@iner -- I have always wished that my computer would be as easy to use as my telephone. My wish has come true. I no longer know how to use my telephone. -Bjarne Stroustrup, computer science professor, designer of C++ programming language (1950- )
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Problem mit Delphi und CORBA
Hallo,
ich habe eine einfache Hello-World-Applikation erstellt, bei der Client und Server über ein Intranet miteinander kommunizieren. Als Schnittstelle habe ich CORBA implementiert. Den Server habe ich in Java (JDK 1.5.0) geschrieben (unter Verwendung des JacORBs) und er läuft unter Linux. Die Referenz des CORBA-Objektes lasse ich in eine Datei "Hello.ref" schreiben. Diese refFile kopiere ich nun (bisher erstmal per Hand) auf einen anderen Rechner. Auf dem zweiten Rechner läuft nun der Client, den ich in Delphi (Delphi 6 IDE) in Windows (unter Verwendung des VisiBrokers 4.1) geschrieben habe. Der Client soll die Referenz aus der refFile laden und die say_hello-Methode des Server-Objektes aufrufen - das war's eigentlich schon.
Folgendermaüen starte ich die Programme: 1. Kompilieren des IDL-Moduls unter Linux: idljaco Hello.idl 2. Kopieren der Java-Dateien in den Package-Pfad: cp *.java HelloObj 3. Kompilieren des Java-Servers unter Linux: javac HelloObj/*.java 4. Java-Server unter Linux starten: java HelloObj.Server& 5. Erstellte Datei Hello.ref auf Windows-Rechner kopieren (mittels USB-Stick) 6. Kompilieren des IDL-Moduls unter Windows: idl2pas Hello.idl 7. Delphi-Client kompilieren 8. CORBA-Agent unter Windows starten: osagent 9. Delphi-Client starten Server und Client können jeweils problemlos kompiliert und gestartet werden!
Nun habe ich das Problem, dass der Client keine Verbindung zum Server herstellt, somit also auch die Methode say_hello nicht aufgerufen wird. Ausschlieülich Die von mir eingebaute Meldung "Hello is a nil reference" wird beim Client angezeigt. Ich nehme also an, dass das Hello-Objekt nicht aus der Referenz gebildet werden kann. Ich habe allerdings keine Ahnung, wo hier der Fehler liegt - stimmt mein Vorgehen nicht oder haben die Programmcodes Fehler? Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen...
[delphi:1:ccd5826df3] /** Beginn Hello.idl **/ module HelloObj { interface Hello { string say_hello(); }; }; /** Ende Hello.idl **/ [/delphi:1:ccd5826df3]
[delphi:1:ccd5826df3] /** Beginn Hello_impl.java **/ package HelloObj;
public class Hello_impl extends HelloPOA {
public String say_hello() { return "Hello World!"; } } /** Ende Hello_impl.java **/ [/delphi:1:ccd5826df3]
[delphi:1:ccd5826df3] /** Beginn Server.java **/ package HelloObj;
import java.io.*; import java.util.*; import org.omg.CORBA.*; import org.omg.PortableServer.*;
public class Server {
public static void main(String[] args) { Properties props = System.getProperties(); ORB orb = null; try { orb = ORB.init(args, props); POA rootPOA = POAHelper.narrow(orb.resolve_initial_references("R ootPOA")); POAManager manager = rootPOA.the_POAManager(); Hello_impl helloImpl = new Hello_impl(); Hello hello = helloImpl._this(orb); try { String ref = orb.object_to_string(hello); String refFile = "Hello.ref"; FileOutputStream file = new FileOutputStream(refFile); PrintWriter out = new PrintWriter(file); out.println(ref); out.flush(); file.close(); } catch (IOException ex) { System.err.println(ex.getMessage()); System.exit(-1); } manager.activate(); orb.run(); } catch (Exception ex) { ex.printStackTrace(); System.exit(-1); } System.exit(0); } } /** Ende Server.java **/ [/delphi:1:ccd5826df3]
[delphi:1:ccd5826df3] /** Beginn Client.pas **/ unit Client;
interface
uses Windows, Messages, SysUtils, Variants, Classes, Graphics, Controls, Forms, Dialogs, CORBA, HelloObj_c, HelloObj_i, StdCtrls;
type TForm1 = class(TForm) Button1: TButton; procedure Button1Click(Sender: TObject); private { Private-Deklarationen } protected H: Hello; Obj: CORBAObject; F: TextFile; ref, refFile: String; procedure InitCorba; public { Public-Deklarationen } end;
var Form1: TForm1;
implementation
{$R *.dfm}
procedure TForm1.InitCorba; begin CorbaInitialize; end;
procedure TForm1.Button1Click(Sender: TObject); begin InitCorba; refFile := 'Hello.ref'; AssignFile(F, refFile); Reset(F); ReadLn(F, ref); CloseFile(F); ShowMessage(ref); Obj := Orb.StringToObject(ref); If Obj = nil Then begin ShowMessage('Object is a nil reference'); Exit; end; H := THelloHelper.Narrow(Obj); If H = nil Then begin ShowMessage('Hello is a nil reference'); Exit; end; ShowMessage(H.say_hello); end;
end. /** Ende Client.pas **/ [/delphi:1:ccd5826df3]
Ich danke schonmal für Hilfe! Viele Grüüe, Kay
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Puppy Linux
[hide] Puppy Linux ist eine platzsparende Linux-Distribution, die unter anderem direkt von CD/ USB Stick gestartet werden kann, und einen Chihuahua namens Puppy (dt.: Welpe) im Logo trägt. Die etwa 60 bis 90 MB (je nach Software-Auswahl) groüe Distribution wurde von dem Australier Barry Kauler von Grund auf neu zusammengestellt. Als Desktop-Oberfläche findet JWM (Joe's Window Manager) [1] [2] Verwendung, durch Themes lässt sich das Aussehen und die Funktionsweise der Puppy-Oberfläche sehr stark der von Windows-Betriebssystemen annähern. Es können aber auch andere Fenstermanager wie beispielsweise IceWM oder FVWM95 verwendet werden, um die Oberfläche an individuelle Gewohnheiten anzupassen. Die jüngsten Versionen bieten den Desktop KDE an und benutzen entweder den Browser Seamonkey oder Opera und haben seit Version 2.02 Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen. Systemanforderungen Puppy Linux 0.6 eignet sich in besonderer Weise auch für den Einsatz auf älteren Computern, da nur etwa 48 MB RAM benötigt werden [3]. Die aktuellen Versionen setzen 128 MB RAM voraus, um Puppy Linux vollständig und ohne swap-Partition in den Arbeitsspeicher zu laden, wodurch die Distribution mit ihren diversen Programmen sehr schnell ausgeführt wird. Der Bootvorgang geschieht bei Puppy Linux, verglichen mit anderen Linux-Distributionen, ebenfalls recht schnell. Alternativ lässt sich Puppy auf CF (Compact Flash), Festplatte, USB- Stick oder CD-RW installieren und kann seine Daten auch auf all diesen Medien speichern. Die Puppy multisession live-DVD (und CD) lädt sich in eine 256 MB Ram-disk und dient zum Beschreiben der Start-DVD+-RW oder CD-RW bzw. des freigewordenen Laufwerkes. Bedienung und Eigenschaften [Bearbeiten] Desktop von Puppy Linux 2.13 mit ROX-Filemanager und „Start-Menü“ Desktop von Puppy Linux 2.13 mit ROX-Filemanager und „Start-Menü“ Beim allerersten Start von Puppy Linux kann man verschiedene Einstellungen vornehmen: Sprache, Tastatur-Layout, Graphik-Einstellungen, wie zum Beispiel Bildschirm-Auflösung und Farbtiefe. Nach dem Start findet der Nutzer einen Desktop mit den Icons für die wichtigsten Programme vor. Die Bedienung über das „Start-Menü“ (links unten, siehe Bild) erfolgt ähnlich wie bei Microsoft Windows. Daran, dass man auf die Icons nur einmal mit der linken Maustaste klicken darf, müssen sich Umsteiger von Windows erst gewöhnen. Das Aussehen der Programme erinnert stark an die Programme des GNOME-Desktops. Beim Beenden von Puppy Linux hat man die Option, alle Einstellungen, Dokumente und Tabellen, e-Mails, Browser-Einstellungen usw. abzuspeichern. Puppy Linux legt dazu eine, von Windows aus gesehen, einzige groüe Datei auf einer Windows FAT32-Partition an, in der alles gespeichert wird. Als Speichermedium kann sowohl die Festplatte, eine CD-RW oder auch eine Speicherkarte (zum Beispiel eine Secure Digital-Speicherkarte mit USB-Cardreader oder ähnliches) dienen. Damit erhält man beim nächsten Start wieder genau dieselbe Umgebung mit allen Einstellungen und Dateien, wie beim vorhergenden Beenden. Die Daten werden dabei in einer Datei pup_save.2fs (oder auch pup_save.3fs) abgelegt, die intern eine ext2-Linux-Dateisystem-Struktur (bzw. ext3) hat und beim Starten von Puppy Linux entsprechend automatisch erkannt und in das Linux-Dateisystem gemountet wird. http://upload.wikimedia.org/wikipedi...t-070215-2.pngDownloade[/hide]
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Falls du noch die Installations-CD hast, kannst du deine Linuxinstallation im Normalfall auch von dieser CD aus booten. (Sofern eine solche erstellt wurde, kann man natürlich auch eine Bootdiskette verwenden.) Falls SuSE oder Mandriva/Mandrake installiert ist, müsstest du nur CD 1/DVD 1 einlegen und das entsprechende Laufwerk beim Start des Rechners als Bootlaufwerk verwenden. Nachdem die CD gestartet ist müsste ein Menü erscheinen in welchem neben der Installation auch das booten von der Festplatte aus zu Auswahl steht. Sofern das geklappt hat, müsste Linux starten. Dann könntest du die gewünschten Daten auf CD brennen. (Die meisten Desktoplinuxe verwenden dafür das Programm K3b.)
Sofern ein Brennprogramm installiert ist brauchst du die zu sichernden Daten nur noch auf CD brennen und könntest anschlieüend formatieren und Windows installieren.
Falls das Booten von der Installations-CD/-DVD nicht funktioniert gibt es noch eine andere Möglichkeit. Diese setzt allerdings vorraus, dass du neben dem Brenner noch ein anderes bootfähiges CD-/DVD-Laufwerk hast sowie eine halbwegs aktuelle Knoppix*-CD/DVD hast. Alternativ tut es auch eine externe Festplatte oder ein USB-Stick ausreichender Gröüe (beides möglichst nicht NTFS-formatiert). Möglichst viel Arbeitsspeicher ist auch hilfreich, ich habe meine Zweifel, dass diese Methode bei weniger als 512 MB RAM funktioniert.
Du müsstest dazu von der Knoppix-CD aus booten. Achte darauf (sofern du nicht die Möglichkeit einer externen Festplatte hast) dass sich diese nicht im Brennerlaufwerk befindet, da wir dieses zur Datensicherung benötigen werden. Da Knoppix während des Betriebes immer wieder von CD nachladen muss, lässt sich diese nämlich nicht aus dem Laufwerk entfernen.
Wenn Knoppix mit dem Booten und dem Laden des Desktops fertig ist, müsstest du auf dem Desktop u. a. mehrere Icons sehen, welche die Festplattenpartitonen repräsentieren. Bei einer heilen Linuxinstallation müssten das mindestens 2 sein. Eine kleine Partion auf der sich der Bootloader befindet, eine gröüere Partition auf dem sich der Rest befindet.
Auf diese Partitionen greifst du zu indem du mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Icon klickst und anschlieüend "Laufwerk einbinden" in dem sich aufklappenden Menü auswählst.
Wenn du anschlieüend mit der linken Maustaste auf das Icon klickst, müsste sich der Dateimanager öffnen und du müsstest zumindest Lesezugriff auf die Daten haben.
Die richtige Partition erkennst du daran, dass sich dort viele Ordner mit Namen wie usr, opt, etc usw. befinden. Uns interessiert jetzt allerdings nur ein Ordner namens "home".
Greifst du also auf den Ordner /home/Benutzername/ zu, befindest dich in dem Verzeichnis in welchem der Nutzer des Systems seine privaten Daten abspeichert.
Falls du eine geeignete externe Fesplatte hast (nicht NTFS-formatiert), bindest du diese auf die gleiche Weise ein wie zuvor die Linuxpartition (linke Maustaste -> Laufwerk einbinden). Anschlieüend klickst du abermals mit der linken Maustaste auf das Icon, wählst "Lese-/Schreibmodus ändern" aus und sagst Knoppix damit, dass es auf diese Platte schreiben darf. Dann klickst du mit der rechten Maustaste auf das Icon, sodass sich der Dateimanager öffnet. Anschlieüend müsstest du die Daten per Drag & Drop von der Linuxpartion auf die externe Festplatte verschieben können.
Falls du dich für die Methode mit dem CD-/DVD-Brenner entschieden hast, startest du das Brennprogramm K3b. Falls dich das Programm beim Start nach der Brenngeschwindigkeit des Laufwerks fragt, gibst du den korrekten Wert ein. Anschlieüend klickst du unteren Hälfte des Fensters auf "Neues Daten-CD-Objekt" und wählst die zu sichernden Daten aus (Drag'n Drop sollte auch funktionieren) und gehst anschlieüend auf "Projekt ->Brennen..", legst eine CD bzw. DVD ein und startest den Brennvorgang.
Wenn du mit der Datensicherung fertig bist kannst du das System herunterfahren und mit der Windowsinstallation beginnen.
*Es muss nicht Knoppix sein. Es gibt ja noch andere Linuxe und Betriebssysteme, die ohne Festplattenzugriff laufen können (z. B. Mepis, Slax oder Kanotix). Voraussetzung ist allerdings, dass diese die vorhandenen Festplattenpartitionen einbinden können und zumindest Lesezugriff haben.
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Ashampoo Winoptimizer 6
http://www.imageput.com/hosted/822796ojvdg.jpgBeschreibung: Mit dem Ashampoo Winoptimizer bleiben Windows-Installationen stets sauber und leistungsfähig. Vollautomatisch wird überflüssiger "Datenmüll" entsorgt, der dem System sonst wertvolle Arbeitsleistung entzieht – einschlieülich "Minidump"-Dateien. Die vierte Generation des Tuning-Tools defragmentiert nun auch Festplatten und verfügt über einen Prozessmanager, mit dem laufende Programme, die abstürzen, aus dem Arbeitsspeicher geworfen werden können. Praktisch auch die Möglichkeit, Files in beliebig viele Teile zu zerlegen, die wichtigsten Archivformate zu (de-)chiffrieren und Dateiverknüpfungen bequem zu verwalten. Weitere Features: * öber 450 integrierte Tweaking-Tools * Sytem Benchmark zum Messen der Arbeitsspeicherleistung * "Registry Cleaner" zur Beseitigung unnötiger Systemeinträge * Internet Cleaner zum Tilgen von Surf-Spuren des IE, von Opera und Browsern der Mozilla-Familie * "StartUp Tuner" zur Bearbeitung der Windows-Starteinträge * "IP Spam Blocker" zum Deaktivieren des Windows-Nachrichtendienstes * Direkter Aufruf von Standardanwendungen aus dem Programm heraus * "Internet Tuner" zur Beschleunigung der Online-Verbindung * "File Wiper" zum mehrfachen öberscheiben von Dateien und Ordnern * Leistungsfähige Direkt-Defragmentierung von Festplatten * Disk Space Explorer mit Darstellung der Speicherbelegung per Torten- oder Balkendiagramm * Passwortschutz * Direkte Anzeige aller Infos zur Hard- und Software-Konfiguration * Kompatibel mit Windows Vista 32 Bit - als auch der 64-Bit-Version * Undeleter: Der Undeleter stellt gelöschte Dateien wieder her und das auf NTFS-, FAT-16- und auch auf FAT-32-Partitionen. Sogar komprimierte und verschlüsselte NTFS-Dateien sowie gelöschte Dateien auf z.B. USB- Sticks können auf diese Weise gerettet werden. * Icon Saver: Der Icon Saver merkt sich die Anordnung der Icons und stellt sie auf Wunsch jederzeit wieder her. Das Modul verwaltet mehrere gespeicherte Desktop-Zustände. * Echtzeit-Backup: Ein Echtzeit-Backup überwacht alle systemrelevanten Vorgänge, die der Anwender mit dem Ashampoo WinOptimizer 5 vornimmt, um die ursprüngliche Konfiguration in Echtzeit zu sichern. * Registry Optimizer: Der Registry Optimizer findet fehlerhafte und ins Leere weisende Verknüpfungen, um sie vollautomatisch zu beseitigen oder ab sofort auch zu reparieren. * Vista-Gadget: Unter Vista lassen sich über dieses Gadget alle Cleaner-Module des Ashampoo WinOptimizer aufrufen. Auch die Ein-Klick-Optimierung kann ab sofort über das Gadget aufgerufen werden. Fazit Der Winoptimizer bietet fachmännische, dennoch auch für weniger versierte Nutzer verständliche Wartung. Bevor man im Papierkorb befindliche Dateien unwiderruflich löscht, erscheint ein Warnhinweis. Installiert man den "Task-Planer" mit, so startet die "1-Klick-Optimierung" in regelmäüigen Intervallen. Nacheinander finden dabei die einzelnen Module Anwendung, und am Ende erscheint eine Zusammenfassung. Fortgeschrittene können auf die einzelnen Module über das Kontextmenü des Windows Explorer zugreifen oder die Anzahl paralleler HTTP-Verbindungen, die das Betriebssystem drosseln, gezielt nach oben setzen. Die Oberfläche lässt sich nun ganz nach Geschmack variieren - eine Auswahl verschiedener Skins ist bereits mitgeliefert. Neue und verbesserte Funktionen: * Verbesserte Festplattendefragmentierung * Manuelle und automatische Defragmentierungsoptionen * Vrbesserter Defragmentierungsalgorithmus * Neue Boot-Time-Defragmentierung für schnelleren Windows-Start * Vorschau und Analyse der aktuellen Festplattenfragmentierung * Antispy-Modul verhindert die ungewünschte Rückmeldung von Windows zu Microsoft * Kontextmenü- Manager: Konfigurieren und steuern der Rechtsklick-Kontextmenüs unter Windows nach den eigenen Vorstellungen Viel Spass beim Saugen Link
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Mobistel Elson EL580
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Hallo, ist zwar kein China Handy, aber ein Koreaner :thumb_up: Als ich heute im Saturn war bin ich natürlich bei den Handys rumgekommen, und dort sah ich das Elson EL580. Nach etwa 20 min. spielen kam dann das must have Gefühl :snooks: Ich kaufte mir das Teil in Weiss...... 149 Euro, eine Handy Socke im Wert von 4,99 Euro gabs Gratis, mehr war nicht drin. DER LIEFERUMFANG:- Handy EL580 (natürlich) - Handbuch auf Deutsch - Akku - Stereo-Headset In Ear - Reiseladekabel USB- USB Datenkabel - TV-Ausgangskabel - Touch Stick- Schutzfolie (hochwertig, keine Blasenbildung) - Programm CD Das ćussereMein Elson EL580 ist in weiss. Der Akku Deckel ist aus Plastik, aber auch weiss lackiert. Der Rest des Handy ist aus Metall, bei einem Gesamtgewicht von etwa 80g. Das Gerät sieht nicht nur hochwertig aus, es fühlt sich auch hochwertig an. Beim drücken knarscht nichts, sitzt alles perfekt. BedienungDie Hauptbedienung erfolgt über den Touchscreen. Entweder mit den Fingern oder mit den Stick. Ich benötige den Stick nicht. Drei weitere Tasten sind auf der Hauptoberfläche verfügbar, auch über diese lässt sich das Elson komplett bedienen. Ich hatte ein paar tage das Ciphone als vergleich. Der Touch vom Ciphone war gut. Nachdem ich jetzt das Elson habe, muss ich aber das "gut" vom Ciphone runterstufen in ein "befriedigend". Jetzt weiss ich was gut ist, undzwar der Tocuh vom Elson. Er reagiert sehr schnell und vorallem präzise. Das SMS schreiben klappt ohne Stick ohne Probleme. Das DisplayDas Display ist 2,4" groü. Es hat eine Auflösung von 320 x 240 Pixel mit 262.000 Farben. Für einen Touchscreen hört sich 2,4" wenig an, aber es reicht mit vollkommen. Natürlich kann es nicht groü genug sein. Aber dann ist es ja nicht mehr kompakt. Das Display stellt alles klar da, die Helligkeit ist gut, bei direktem Sonnenlicht nimmt der Kontrast ab, allerdings nicht so stark wie beim Ciphone, dort war fast nix mehr zu sehn bei Sonne. HauptmenüDas Hauptmenü weist 12 Funktionen/ Programme auf: - Einstellung- Bluetooth- Dateimanager- Spiele- Dienste - Extra- Audio-Player- Kamera- FM-Radio- Anrufliste- Nachrichten- TelefonbuchIn diesen Menüs gibt es zum teil noch weitere Untermenüs mit weiteren Einstellungen. Alles ist klar Dargestellt und leicht verständlich geschrieben. MusikDas elson verfügt über einen Music Player, wo man z.B. MP3 abspielen kann. Dort ist auch ein Equilizer verfügbar für die Feinabstimmung. Desweiteren ist ein Radio verfügbar. Das mitgelieferte Headset ist überraschenderweise gut. Es sind In Ears. Man kann aber auch andere 3,5mm verwenden. Zur Speicherung der Musikdatein verfügt das Gerät über einen 87 MB groüen/kleinen Speicher. Man kann nachrüsten auf 8 GB Micro SDHC. VideosEin Video Player ist auch verfügbar. Dieser spielte Videos im MP4 Format ab und 3GP. Diesen konnte ich aber noch nicht testen. Telefonieren (ja das kann es auch) Die Zahlen werden über eine virtuelle Tastatur eingegeben. Dies klappt sehr gut, auch mit etwas dickeren Wurstfinger. Beim berühren der Buchstaben werden diese kurz vergröüert angezeigt (wie beim Ciphone). Die Sprachqualität ist gut, alles klar und deutlich. SMSAuch das SMS schreiben erfolgt über eine virtuelle Tastatur. QWERTZ ist verfügbar, andere Alternativen stehen aber auch noch zur Verfügung. T9 in deutsch ist verfügbar. ABC natürlich auch. FazitIch bin wirklich überrascht was man für 150 Euro bekommt. Nicht nur das ćusser gefällt mir sehr gut auch die inneren Werte sind gut. Mit einem High End Gerät kann man es natürlich nicht vergleichen, irgendwo sind bei 150 Euro ja auch die Grenzen gesetzt. Wer ein leichtes Touchscreen Handy sucht, was einfach zu bedienen ist, ist beim Elson EL580 gut dabei. Ein kleines Video: http://www.myvideo.de/watch/4947099/...Mobistel_EL580Anbei noch ein paar Bilder:
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Testbericht: I-Mini
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Allöle erstmal
Als erstes weiü nicht einmal was ich hier alles schreiben soll aber ich fange einfach mal an.
Also gekauft hab ich mein I-Mini bei **********.com zu einem Preis von 96+ 29€ Porto. (Wobei ich 10€ Porto zu viel zahlen musste . Was nicht in Ordnung ist.) Gelieferte wurde das Handy heute morgen mit der normalen Post. Was mich verwundert hat ich musste keine Einfuhrsteuer 19% zahlen. War ein kleines Päckchen mit ganz viele Aufklebern drauf. Auf der Unterseite war ein Zettel wo man den Warenwert angeben musste. Die Chinesen waren so nett und haben 10$ angeben. Hat mich riesig gefreut das ich die 23,75€ sparen konnte. Aber nun zum Thema:
Lieferumfang: Styropur-Box 1x I-Mini (Schwarz Wollt ja eigentlich weiü aber Schwarz ist auch schick) Daten/Ladekabel USB Steckdosenstecker (keine Ahnung wie das heiüt) Kopfhörer Putztuch Gift-Grüner TransFlash USB Stick (Dank Colonel weiü ich was es ist. Lesegerät für MicroSD Karte) So ein Anhänger wenn man die Kappe abschraubt hat man ein Stift^^ 2x Steckdosen-Adapter von Chinesische Steckdose auf Deutsch Blau-Metallic Farbendes Notladegerät (funktioniert mit Batterien) Kleines Kabel was an den Notlader dran kommt Ist aber alles auf den Bildern unten zu sehen
Also Angaben zu dem Gerät kann ich euch leider nicht sagen, da ********** das Handy nicht mehr im Angebot hat. Weiü das es 1GB Speicher hat. (Nicht erweiterbar. Vielleicht doch mit aufschrauben) Und Deutsche Sprache (GoogleDeutsch). Es hat sogar ä ö ü
So mal ein paar Sachen:
Also als ich das Handy in der Hand hatte, war ich erstaunt wie gut die Verarbeitung ist (wenn nicht sogar sehr gut). Das Handy wiegt genau 100g. Hat mich aber erstaunt wie schwer es ist für so ein Mini Gerät. Als ich das Handy angeschaltet habe wurde ich nach meinem Pin gefragt (Das Handy war sogar schon auf Deutsch). Nun kam das Menü (auf den Bildern zu sehen). Auf dem ersten Menü sieht man folgendes: (Die Namen der Symbole sind mit ... versehen wenn es zu lang ist Mitteilungen Kalender Bilder Camera Missed Write Taschenrechner Alarm Einstellungen und Link...irgendwas
Unten in der Reihe sind 4. Symbole:
Phone SMS Services IPod.
Insgesamt hat das Handy 10 Menüs (Weiü nicht wie sich das nennt dies "Folien" die sich rüberschieben lassen da. Ihr wisst was ich meine) Wobei ab der 3 "Folie" alles nur noch Spiele sind.
2 Folie: Verbrauch( Ist sowas wie Profile) Video-Camera Dateimanager Bluetooth (noch nicht getestet) VideoPlayer FM Radio (scheint nicht zu gehen) CiBa Anruf..... Stoppuhr Verzeichnis
3 "Folie": Spaü & Spiele Java (scheint zu gehen. Man findet unter dem Punkt: Java, Java Setting, Java Default Security) E-Book CS (Counter Strike wahrscheinlich.) Lei Dian (Auch ein Spie.) WOW (World of gedöns da. ) Map (Geht nicht) Aufgabenliste
Ab da an sinds nur noch spiele. Bis jetzt hat nur 1 Spiel Funktioniert aber mal sehen.
EDIT: Die Spiele gehen müssen nur alle installiert werden.
Joa was soll man sagen halt. Öhm IPod ist nicht sowas da mit Cover (keine Ahnung wie sich das nennt). Waren ein paar Songs (Chinesische Songs) drauf. Klangqualität finde ich persönlich sehr gut (Besser als bei meinem K750i meiner meinung nach). Camera ist nicht so das wahre. Die Tastatur für SMS zu schreiben und so ist ziemlich winzig(Funktionier nicht mit den Fingern) Handschrifterkennung klappt Tadellos. Slide-to-unlock funktioniert nicht immer so ganz und ruckelt ein bisschen.
EDIT: Slide-to-unlock geh SUPER TOP! Ohne ruckeln. War nur zu dumm dafür^^
Vom einem in das andere Menü "schieben" (Wie soll man das ausdrücken??Also Folien so wechseln oder so....) geht ohne ruckeln läuft sehr flüssig nicht so wiebei dem CiPhone 3G. Lässt sich alles toll mit den Fingern bedienen auch wenn es so klein ist. Nur halt SMS nicht. Des weiteren kann man die Programme verschieben so wie beim CiPhone und Iphone-> Siehe Video von Meister Colonel. So hab das Gerät mal an den Computer angeschlossen dann kommt folgendes:
Massenaufbewahrung Webcam COM Hafen PictBridge (werd ich jetzt mal testen)
Im groüen und ganzen bin ich eigentlich für das GELD MEGA zufrieden. Würd ich mir jeder Zeit wieder bestellen. Aber hab noch nicht alles getestet und so.
Diskussion: Klick
So nun auch ein Video zu dem Handy wie versprochen. Ist nicht das beste aber man sieht bisschen was vom Handy.
Die Sounqualität ist normaler weiüe TOP! Spitze. Das die in dem Video so schlecht ist liegt an der Cam. Klick!
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Video & Voice Mails per PSP?
Laut Herrn Izumi Kawanishi von Sony schon bald: Zitat:
Sony hints at PSP upgrades Streaming movie function, video chat e-mail application, and Digital Rights Management are among the potential features in store for the handheld's future.
Late last month, Sony Computer Entertainment released a firmware update for Japanese PSPs (a US release is scheduled for August 12) that gave the handheld a number of new functions, including a Web browser feature that lets users tap into wireless hot spots to surf the Internet. In the latest issue of Famitsu, SCE software platform development chief Izumi Kawanishi talked about the development of the PSP Web browser and gave some clues as to what could possibly be implemented in future updates for the handheld.
With the addition of a Web browser, PSP owners can now download movies directly from the Internet and watch them on their handheld. Previously, users had to go through the hassle of downloading movie files to their PCs before transferring the data to their Memory Sticks via USB or a memory card adapter.
Kawanishi is thinking of further improving the PSP's movie-viewing experience by adding a function to watch streaming videos. If that happens, users will be able to watch movies on the fly without having to save them on their Memory Sticks. Kawanishi also said that he plans to include Digital Rights Management functions in a future update, which will allow for paid content to be watched on the handheld.
Kawanishi stated that the Web browser function should also benefit future game releases. Since users can bring up the browser during gameplay, publishers may be more inclined to add downloadable content to their games' official sites. For example, a player can pause a game, go to the game's site, download new data, and resume playing the game with new content. Kawanishi also pointed out that the PSP's Wi-Fi capability can simultaneously communicate in infrastructure mode to connect to the Internet, as well as the ad hoc mode to connect with other PSP owners. He hopes that publishers will start to develop games that specifically leverage this new functionality.
Although the new PSP update came with a Web browser, one thing the machine still lacks is an e-mail application. Users can use some Web-based e-mail sites, but Kawanishi revealed that he is currently thinking of a new mail program for the PSP that will let users communicate with one another using both video and voice. "We're currently considering [the implementation of an e-mail system], but we want to think over the fundamental concept behind e-mail. We think it would be great if people could communicate together with the use of video and voice," said Kawanishi.
Last but not least, one of the dangers in surfing around the Internet has always been the threat of a virus. Kawanishi commented that the PSP can't be fiddled with like a PC, so viruses shouldn't be a problem. However, he also said that nothing is entirely safe, so his staff is on the lookout to make sure countermeasures exist in cases where viruses appear on the handheld.
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